Coverbild Butcher's Crossing von John Williams, ISBN-978-3-423-28049-5
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Butcher's Crossing

Roman
Das Paradies der Schöpfung macht der Mensch zur Hölle auf Erden

Es war um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer »ursprünglichen Beziehung zur Natur«. In Butcher’s Crossing, einem kleinen Städtchen in Kansas, am Rande von Nirgendwo, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt Andrews mit Geschichten von riesigen Büffelherden, die, versteckt in einem entlegenen Tal tief in den Colorado Rockies, nur eingefangen werden müssten: Andrews schließt sich einer Expedition an, mit dem Ziel, die Tiere aufzuspüren. Die Reise ist aufreibend und strapaziös, aber am Ende erreichen die Männer einen Ort von paradiesischer Schönheit. Doch statt von Ehrfurcht werden sie von Gier ergriffen – und entfesseln eine Tragödie. Ein Roman darüber, wie man im Leben verliert und was man dabei gewinnt.

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Coverbild Butcher's Crossing von John Williams, ISBN-978-3-423-28049-5
1. März 2015
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1. März 2015
978-3-86231-491-1
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Details
EUR 21,90 € [DE], EUR 22,60 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
Deutsche Erstausgabe, 368 Seiten, ISBN 978-3-423-28049-5
Autorenporträt
Portrait des Autors John Williams

John Williams

John Williams wurde 1922 in Texas geboren. Trotz seiner Begabung brach er sein Studium ab. Widerstrebend beteiligte er sich an den Kriegsvorbereitungen der Amerikaner ...
Autorenspecial
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John Williams

Alles über John Williams und seine Werke.
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dtv Wiederentdeckungen

Große Werke der Weltliteratur ... wiederentdeckt und neu übersetzt!

Pressestimmen

Christian Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten , Juni 2016
»John Williams ›Butcher’s Crossing‹ ist ein grandioser Abgesang auf den Wilden Westen.«
Rainer Moritz, chrismon, Oktober 2015
»Ein bewegendes Buch, das um die Suche nach Freiheit und Identität kreist und um die Lust am Töten – gespiegelt in sinnlich dichten Bildern einer grandiosen (Seelen-)Landschaft.«
Stefan Sprang, hr 1, Juli 2015
»›Butcher’s Crossing‹ ist wirklich der Hammer.«
Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung, Juli 2015
»John Williams, der mit ›Stoner‹ einen Welterfolg feierte, schreibt in ›Butcher’s Crossing‹ aus dem Jahr 1960 eine Prosa, die so kühl, glatt und präzise funktioniert wie eine Revolvertrommel.«
Moritz Schuller, Der Tagesspiegel, Juli 2015
»Ein Entwicklungsroman in lakonischem Cinemascope.«
Holger Schmale, Berliner Zeitung, Juli 2015
»Noch ein großartiges Buch von dem Mann, der ›Stoner‹ geschrieben hat.«
Eberhard Falcke, BR 2, Diwan, April 2015
»John Williams' Roman ›Butcher's Crossing‹ist von überwältigender Anschaulichkeit und zugleich eine bittere, eindringliche Parabel darüber, wie der Wilde Westen gewonnen und dadurch zerstört und verloren wurde.«
Anna Mitgutsch, Die Presse, April 2015
»Hier erleben wir Williams als gewaltigen Epiker, der die Landschaften des Westens der USA beschreibt, wie man sie von Malern der Hudson School kennt.«
Anna Mitgutsch, Die Presse
»Es geht um Büffeljagd, schnelles Geld und das Recht des Stärkeren. Bei John Williams wird aber selbst das zur atemberaubenden Studie über die Psychologie des Tötens.«
Playboy, April 2015
»Ein stiller Western ohne großes Getöse - fast schon lyrisch.«
SR 2, BücherLese, März 2015
»Grandios. Ins Deutsche fließend und zupackend von Bernhard Robben übertragen.«
Peter Pisa, Kurier, März 2015
»Kann nach ›Stoner‹ noch etwas derart Großartiges kommen? Ja, ein Western.«
Volker Hage, Der Spiegel, März 2015
»›Butcher's Crossing‹ ist ein ungestümer und bestürzender Roman über die Wildnis der Natur und die Verwilderung des Menschen.«
Holger Kreitling, Die Welt, März 2015
»Ein Buch wie ein Büffel, stoisch, dunkel, mächtig, fast ausgestorben. Go Buchladen, junger Leser, go Buchladen.«
Frank Junghänel, Berliner Zeitung, März 2015
»Es geschieht unwillkürlich, dass man die ersten Szenen in diesem Roman in Cinemascope vor sich sieht.«
Die Zeit, Beilage zur Leipziger Buchmesse, März 2015
»Existenzialistische Büffeljagd 1873 - besessene Männer, herrliche Natur, großer Roman.«
Luzia Stettler, SRF 2 Kultur, März 2015
»Eine raffinierte Geschichte über Haudegen, Huren, Glücksritter und ein literarisches Spiel mit dem Genre ›Western‹.«
Uwe Dammann, Kurier am Sonntag, März 2015
»Wie auch ›Stoner‹ entwickelt dieser Roman eine enorme Wucht, die den Leser sofort in die Geschichte zieht.«
Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung, März 2015
»John Williams’ Roman entfaltet grossartige Panoramen amerikanischer Landschaft.«
Katrin Hillgruber, Cicero, März 2015
»John Williams fabuliert einen bösen Wildwest-Traum.«
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 28.02./01.03.2015
»Seine schärfste Waffe besteht in der stoischen Genauigkeit, mit der er die Hybris des Vormarsches in die Prärie beschreibt.«
Stern, Februar 2015
»Thematisch weit entfernt von seinem Welterfolg ›Stoner‹, prägt John Williams' schöner, lakonischer Stil auch seinen zweiten Roman.«
Roana Brogsitter, B5 aktuell, Neues vom Buchmarkt, Februar 2015
»Es ist ein Buch, dessen verstörende Schönheit und klare, in Stein gemeißelte Sprache sich tief ins Gedächtnis eingraben.«
Thomas Andre, spiegel.de, Februar 2015
»Das ist die größte Qualität von ›Butcher’s Crossing‹, der Roman erzählt im Besonderen vom Grundsätzlichen.«
Ö1, Ex libris, Februar 2015
»Wenn man ›Stoner‹ als Kammerspiel bezeichnen kann, variiert Williams sein Thema, nämlich das Scheitern, hier in voller epischer Breite.«
Julia Kospach, Format – Österreichs Wochenmagazin für Wirtschaft & Geld, Februar 2015
»Es ist ein Westernroman von biblischer Wucht.«
Jan Ehlert, NDR, Neue Bücher, Februar 2015
»Aber wieder gelingt es Williams, etwas Urmenschliches beeindruckend in Worte zu fassen: Die Sehnsucht, die uns in die Natur treibt, und die Gier, die sie uns zerstören lässt.«
Alexander Cammann, Die Zeit, Februar 2015
»Klar, einfach und mit höchst anschaulicher Präzision schildert Williams dieses Abenteuer mit seinen Strapazen, Konflikten und Gefahren.«
Lena Grundhuber, Südwest Presse, Februar 2105
»Hier wird erzählt, kühl und klar, ohne Sentimentalität, aber mit schlafwandlerisch sicherem Gefühl für das, was Menschen antreibt.«
prberghoff.de, Dezember 2016
»Ein großartiger Roman darüber, wie man im Leben verliert und was man dadurch gewinnen kann.«
Ulrich Scharlack, Fraktion direkt, Dezember 2016-Januar 2017
»Bestes Hollywood wird geboten, aber in Buchstaben!«
Hohe Luft, November 2016
»Ein packender Roman über einen jungen Philosophiestudenten.«
Norbert Kühne, Recklinghäuser Zeitung, Januar 2016
»Mit außerordentlicher Liebe zum Detail werden die Prärie und der Osten der Rockys in einer einfühlsamen und wunderschönen Sprache gefeiert.«
Stadt-Anzeiger Opfikon, Dezember 2015
»Eine Geschichte, die einem den Atem raubt, Bilder, die sich tief einbrennen, eine überwältigende Parabel über Hoffnung und Wahn, Leben und Tod.«
Benjamin Bögli, Die Weltwoche, Dezember 2015
»Williams beschreibt einen Selbstfindungstrip zu einer Zeit, in der es diesen Begriff noch gar nicht gab. Das macht das Buch besonders.«
Joachim Schnepel, buecher.de, Dezember 2015
»Ein großes Glück, dass wir diesen Roman heute lesen können.«
Florian Staeck, Ärzte Zeitung, Dezember 2015
»John Williams zeichnet Figuren und Landschaftsbilder mit sprachlicher Präzision und einer Wucht, dass das Leseerlebnis zum Kopfkino wird.«
Münsterländische Volkszeitung, Oktober 2015
»Mitreißende amerikanische Literatur.«
Theo Byland, P.S. Verlag, Juli 2015
»Kann ein Roman von 1960 aktueller sein?«
Mechthild Heinen, 5 plus, Juli 2015
»Selten liest man so einfühlsame, sensibel formulierte und eindringliche Naturbeschreibungen.«
Bonny Oppermann, Lesart, Juli 2015
»Der Roman fordert seinen Leser auf – nicht nur, den Text zu begreifen, sondern auch seine eigenen Sehnsüchte zu überdenken.«
Danièle Gügler, Erlenbacher Dorfbott, Juni 2015
»Eine atemberaubende Geschichte, fantastisch erzählt. Eine Parabel über Hoffnung und Wahn, Leben und Tod. Naturnah. Spannend. Unbedingt lesen!«
Goslarsche Zeitung, Juni 2015
»Man kann demjenigen, der John Williams für den deutschen Büchermarkt wiederentdeckt hat, gar nicht genug danken.«
Nordsee-Zeitung, Mai 2015
»Die zeitlose und spannende Parabel über den Wahnsinn menschlichen Wollens und das fragile Konstrukt von Zivilisiertheit steckt voller Tiefe und schillernder bildhafter Sprache.«
Sonntagsjournal der Zevener Zeitung, Mai 2015
»Die zeitlose und spannende Parabel über den Wahnsinn menschlichen Wollens und das fragile Konstrukt von Zivilisiertheit steckt voller Tiefe und schillernder bildhafter Sprache.«
WO am Sonntag, Mai 2015
»Wieder ein tolles Buch von John Williams.«
WO am Sonntag, Mai 2015
»Wieder ein tolles Buch von John Williams.«
Oberländer Rundschau, Mai 2015
»Das Buch aus dem Vermächtnis des berühmten Autors John Williams ist unbestritten ein Meisterwerk unbeschreiblichen Tiefgangs und metaphorischer Schönheit.«
Georg Larcher, Bezirksblätter Reutte, Mai 2015
»John Williams erzählt wuchtig, ergreifend – großartig!«
Andreas Wirthensohn, Schweiz am Sonntag, Mai 2015
»Wohl selten ist der Mythos vom zu erobernden Land im Westen unerbittlicher entzaubert worden, als in diesem sprachlich grossartigen Buch.«
Manfred Schermer, Fuldaer Zeitung, Mai 2015
»Es sind die Geschichten des Scheiterns, die aus Schriftstellern das Beste hervorzulocken scheinen.«
Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, Mai 2015
»Ein bitter-grandioser Western ist das, der viele Stereotypen des Genres herzerfrischend ignoriert.«
Dietrich Klose, Vaihinger Kreiszeitung, Mai 2015
»Das ist grandioses Kino bis zum letzten Atemzug.«
Susanne Kessling, Die Tagespost, Mai 2015
»John Williams entwirft in ›Butcher's Crossing‹ ein gewaltiges und imposantes Gemälde des Kampfes vom Geschöpf Gottes mit der Natur.«
Vito Avantario, Greenpeace Magazin, Mai-Juni 2015
»Der Western des vergessenen Autors John Williams ist ein Lehrstück über das zerstörerische Verhältnis von Mensch und Natur.«
Reinhard Stroetmann, Hannover live, Mai 2015
»›Butcher's Crossing‹ ist mindestens ebenso eindringlich geschrieben, wie ›Stoner‹ spannend erzählt, Wildwest jenseits der Klischees.«
Anne-Sophie Scholl, Berner Zeitung, April 2015
»›Butcher’s Crossing‹ ist ein Entwicklungsroman mit umgekehrten Vorzeichen, der nicht die Natur verherrlicht, sondern von Verrohung erzählt. Er tut es mit grosser Poesie und zeitloser Schönheit.«
Gabriele Kiunke, Sonntag Aktuell, April 2015
»Ein lesenswerter Roman. Gut geschrieben, klare und präzise Sprache.«
Elisabeth Langohr, Westfälische Rundschau, April 2015
»Entstanden ist ein fesselnder Roman über die Vergeblichkeit menschlichen Strebens und den dünnen Grad zwischen Zivilisiertheit und rücksichtsloser Gier.«
Wolf Scheller, Frankfurter Neue Presse, April 2015
»›Butcher's Crossing‹ ist ein mitreißendes Buch, ein grandioser Roman, wie ihn nur ein großer Schriftsteller schreiben konnte.«
Melanie Brandl, Münchner Merkur, April 2015
»John Williams erzählt von diesen existenziellen Erfahrungen derart plastisch, dass sich der Leser beinahe physisch mit auf dieses Abenteuer begibt.«
Aachener Zeitung, März 2015
»Das alles erzählt John Williams so spannend und sprachgewaltig, dass der Leser wie von einem Sog erfasst wird und nicht aufhören kann, bis ans fatale Ende zu lesen.«
Ulrike Katrin Peters, mortimer-reisemagazin.de, März 2015
»Büffeljagd, Präriestaub & Selbstfindung: ›Butcher’s Crossing‹ – ein fulminantes Meisterwerk.«
Lore Kleinert, neue-buchtipps.de, März 2015
»Ein großer Autor kann wiederentdeckt werden!«
Kleine Zeitung, Graz, März 2015
»Ganz große Literatur!«
Mannheimer Morgen, März 2015
»Ein atemlos spannender und vielschichtiger Roman, eine Parabel über falsche Hoffnungen und wahnhafte Träume.«
Frankfurter Neue Presse, März 2015
»Ob in den grandiosen Landschaftsbeschreibungen, dem Überlebenskampf der Männer oder ihren seelischen Abgründen - Williams findet Bilder von archaischer Wucht.«
Günther G. Feld, Heilbronner Stimme, März 2015
»John Williams hat mit ›Butcher's Crossing‹ einen grandiosen amerikanischen Roman geschrieben.«
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, März 2015
»Auch der Vorgänger seines Erfolgsromans ›Stoner‹ ist lesenswert.«
Annabelle, März 2015
»Ein 1960 erstmals erschienener, grandioser Roman von John Williams (›Stoner‹).«
Jochen Schmid, Basler Zeitung, März 2015
»Grossartig schliesslich, wie Williams alle Klischees vom Wilden Westen unterwandert. Hier gibt es kein Gut und kein Böse, kein falsch und kein Richtig, keine Gnade und keine Rache, sondern nur: den blanken Überlebenswillen.«
Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung, März 2015
»Bernhard Robben, der bereits Werke von Salman Rushdie oder Ian McEwan ins Deutsche übertrug, hat auch diese anspruchsvolle Vorlage kongenial übersetzt.«
Gerald Funk, literaturkritik.de, März 2015
»John Williams macht aus einem Western über Büffeljagd ein grandioses Epos des Scheiterns.«
Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz, März 2015
»John Williams ist ein Gigant.«
Heike Rau, leselupe.de, März 2015
»Ein wirklich gutes Buch!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, März 2015
»Mit seinen Geschichten gelingt dem US-amerikanischen Autor ein noch nie dagewesenes Literaturerlebnis. Es fällt verdammt schwer, eines seiner Bücher aus der Hand zu legen.«
Guido Glaner, Dresdner- und Chemnitzer Morgenpost, März 2015
»Der US-Autor John Williams (1922-94) hat nicht viel geschrieben, das Wenige, das er hinterlassen hat, aber ist großartig.«
Wolfgang Brenner, Xaver - Stadtmagazin, März 2015
»Williams beschreibt das in einer sachlichen und einfachen Sprache, die nicht effekthascherisch um Aufmerksamkeit buhlt, sondern Seite um Seite ein beeindruckend literarisches Gebirge auftürmt.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin, März 2015
»Eine Geschichte, die einem den Atem raubt, Bilder die sich tief einbrennen, eine überwältigende Parabel über Hoffnung und Wahn, Leben und Tod.«
bücher, März 2015
»Mit ›Butcher's Crossing‹ hat John Williams ein Stück jenes Terrains, auf dem lange der Western regierte, für die große Literatur gewonnen.«
Buch aktuell, März-April 2015
»Das nächste Meisterwerk von John Williams!«
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, Februar 2015
»›Butcher's Crossing‹ überzeugt durch die archaische Wucht der Geschichte, die in die Landschaften führt, die man aus dem Western kennt, aber mit einem anderen, realistischeren Zugang.«
Georg Wieczorek, Delmenhorster Kreisblatt, Februar 2015
»Ganz großes Kino!«
Marius Müller, buch-haltung.blogspot.de, Februar 2015
»John Williams ist auch mit ›Butcher’s Crossing‹ ein großartiger Roman gelungen, für dessen Veröffentlichung man dem Deutschen Taschenbuch Verlag danken sollte!«
Grit Warnat, Magdeburger Volksstimme, Februar 2015
»Zum Schluss legt man das Buch etwas betäubt, vor allem aber beglückt aus der Hand.«
Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, Februar 2015
»Gleich wie bei ›Stoner‹ begegnet man einer sprachlichen Wucht, die mit äußerst sparsamen Mitteln auskommt und eine Sogwirkung erzeugt, in der man gerne untergeht.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Februar 2015
»›Butcher’s Crossing‹ ist ein weiteres Meisterwerk aus der Feder John Williams, das dem deutschen Lesepublikum viel zu lange vorenthalten wurde.«
Ulrich Steinmetzger, Nürnberger Nachrichten, Februar 2015
»Man liest ein verstörendes Gleichnis über die Vergeblichkeit allen Tuns. Ganz große Literatur.«
Christian Mückl, Nürnberger Nachrichten, Februar 2015
»Es ist ein Roman der handfesten Dinge.«
Sandro Abbate, novelero.de, Februar 2015
»Der Leser fühlt die Aufbruchsstimmung ebenso wie die Misere der Protagonisten.«
Uschi Pirker, bn.bibliotheksnachrichten, Februar 2015
»Ein sehr empfehlenswerter Roman.«

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01.06.2015
›Butcher's Crossing‹ auf der SWR-Bestenliste im Juni

Die Jury der SWR-Bestenliste hat John Williams Roman ›Butcher's Crossing‹ auf Platz 10-12 der SWR-Bestenliste Juni 2015 gewählt.

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