Coverbild Stoner von John Williams, ISBN-978-3-86231-280-1

Stoner

Wiederentdeckung eines Jahrhundertromans

William Stoner wird 1891 als Sohn armer Farmer in Missouri geboren. Das Landwirtschaftsstudium lässt er ohne Reue hinter sich, als er seine Liebe zur Literatur entdeckt. Hart arbeitet er für seinen Aufstieg, bringt es bis zum Professor. Doch sonst ist sein Leben enttäuschungsreich: Seine Ehefrau entpuppt sich als gefühlskalte Intrigantin, die seine enge Beziehung zur Tochter zerstört, die leidenschaftliche Liebe zu einer Studentin muss er aufgeben. Und ein Widersacher an der Uni setzt alles daran, Stoners Reputation zu beschädigen. Ein großartiger Roman über einen Mann, der seine Würde durch alle Widernisse rettet.

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ISBN 978-3-86231-280-1
Autorenporträt
Portrait des Autors John Williams

John Williams

John Edward Williams (1922 -1994) wuchs im Nordosten von Texas auf. Er besuchte das örtliche College und arbeitete dann als Journalist. 1942 meldete er sich ...
Übersetzerporträt

Bernhard Robben

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, John Williams, Patricia ...
Autorenspecial
Special

John Williams

Alles über John Williams und seine Werke.
Themenspecial
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dtv Wiederentdeckungen

Große Werke der Weltliteratur ... wiederentdeckt und neu übersetzt!

Pressestimmen

Donna, März 2018
»Die stille Lebensgeschichte eines Farmersohnes, der seine Liebe zur Literatur entdeckt, ist hinreißend und universell menschlich.«
Alexander Fehling, Focus, Dezember 2017
»Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen und bin stets wieder gefesselt von seiner klaren Poesie und zarten Demut.«
Freundin, Dezember 2014
»Man hätte John Williams, Autor des Romans ›Stoner‹, den Erfolg zu Lebzeiten gegönnt.«
Welt am Sonntag, November 2014
»Als Taschenbuch ist er ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für Freunde großer Literatur.«
Der finnische Bestsellerautor Philip Teir, Bild am Sonntag, Oktober 2014
»Das ist ein echter Herzensbrecher.«
Schauspieler Elyas M'Barek in ›DB mobil‹ - Magazin der Deutschen Bahn, Oktober 2014
»Im Moment kann ich ein Buch wärmstens empfehlen: ›Stoner‹ von John Williams. Ein großartiger Roman über das Durchschnittsleben eines Mannes.«
Denis Scheck, SWR, September 2014
»»Ein Roman, der mich wirklich verblüfft hat.««
Vincent Klink, SWR, September 2014
»»Die Sprache ist der Hammer.««
Denis Scheck, ARD Druckfrisch, Februar 2014
»Ein kleines Meisterwerk.«
Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, Januar 2014
»Mit Wucht kerbt er seine Charaktere ins Gedächtnis.«
Peter Pisa, Kurier, Dezember 2013
»DER Roman 2013.«
Andrea Seibel, Literarische Welt, Dezember 2013
»Ein großartiger Gesellschaftsroman über den Aufstieg eines Farmerkindes zum Campus-Beamten auf Lebenszeit, dessen Geschichte der Genügsamkeit und Fügsamkeit keine Spuren hinterlässt.«
Ulrich Greiner, Die Zeit, Dezember 2013
»Ein bewegender, trauriger und tröstlicher Roman, publiziert vor fast 50 Jahren und jetzt wiederentdeckt, ein Leseglück!«
Elke Heidenreich, FOCUS Special – Die besten Bücher 2013, Dezember 2013 – Januar 2014
»Es ist ein zutiefst menschliches Buch über einen zutiefst menschlichen Mann.«
Andreas Schäfer, Der Tagesspiegel, Dezember 2013
»John Williams’ stiller grandioser Campus-Roman ›Stoner‹ von 1965 über das kleine Glück und das dauernde Elend der Genügsamkeit ist die Wiederentdeckung des Jahres.«
Gabriele von Arnim, NDR 1 Niedersachsen, November 2013
»Hier schreibt einer mit einer ungeheuren Neugier auf den Menschen in seinem innersten Sein.«
Thomas Andre, spiegel.de, November 2013
»›Stoner‹ ist ein literarischer Schatz, ein Buch, das von den kleinen Siegen und den großen Niederlagen des Universitätsprofessors William Stoner erzählt.«
Judith Fell-Zeller, Hamburger Morgenpost, Oktober 2013
»Erbarmungslos, schlicht, wahr.«
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, Oktober 2013
»Jetzt liegt ›Stoner‹, von Bernhard Robben vorzüglich übersetzt, in einer deutschen Ausgabe vor, die es erlaubt, einen zu Unrecht vergessenen Autor zu entdecken.«
Der Spiegel, Oktober 2013
»Ein Professorenroman aus den fünfziger Jahren der USA und eines der besten Bücher im Jahr 2013.«
Bild am Sonntag, Oktober 2013
»Melancholisches Meisterwerk«
Knut Cordsen, BR 5, Neues vom Buchmarkt, Oktober 2013
»Stoner ist ein leiser Held, ein Heros der Beharrlichkeit.«
Main-Echo, September 2013
»›Stoner‹, das könnten wir alle sein.  «
Eva Steindorfer, Die Presse, August 2013
»John Williams ist ein exzellenter Erzähler, der den Leser auf fast beiläufige Weise in seinen Bann zieht.«
Lesetipp von Alex Capus, buchreport.express, August 2013
»Ohne Zweifel hat John Williams mit ›Stoner‹ den Roman seines Lebens verfasst.«
Jutta Degen-Peters, Hanauer Anzeiger, Dezember 2017
»In einer feinen Sprache und schönen Bildern beschreibt Williams die Befreiung Stoners aus der beengten Welt des Landwirtschaftslebens in Missouri.«
Rheinische Post, April 2017
»›Stoner‹ ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe.«
Astrid Rosenfeld, bücher, Oktober 2015
»Etwas so Schlichtes und Wahrhaftiges liegt der Art zu erzählen zugrunde.«
Basler Zeitung, Juli 2015
»Literatur in vollendeter Meisterschaft.«
Alpe Adria Magazin, Mai 2015
»Weltliteratur.«
Frank Ziemke, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Dezember 2014
»Ein Welterfolg mit fast 50 Jahren Verspätung – und ein Buch von fast unerklärlicher Schönheit.«
Nordwest-Zeitung, Dezember 2014
»John Williams erzählt in anmutiger, klarer Sprache die Geschichte eines scheinbar genügsamen Lebens, ein Leben so spröde wie der Name Stoner.«
Lore Kleinert, neue-buchtipps.de, September 2014
»Eine ungewöhnliche, intensive und gut erzählte Geschichte eines gewöhnlichen und zugleich einzigartigen Lebens und ein großer Roman.«
Victoria Hof, Offenburger Tageblatt, Juli 2014
»Das Buch ist so wahr und so menschlich, dass jeder von uns Stoner sein könnte.«
Anja Witzke, Donaukurier, März 2014
»Es ist ein großes Buch!«
Anja Witzke, Donaukurier, März 2014
»Es ist ein großes Buch!«
Hubert Holzmann, titel-kulturmagazin.net, März 2014
»Ein absolutes Meisterwerk, das emotional stark berührt.«
Svenia Brueck, leser-welt.de, Februar 2014
»John Williams hat in seinen stillen Roman einen einzigartigen Klang hineingezaubert.«
Dietrich Klose, Vaihinger Kreiszeitung, Februar 2014
»›Stoner‹ ist ein absolutes Meisterwerk.«
Öko-Test, Februar 2014
»Melancholisch, bitter und meisterhaft erzählt.«
Barbara Schwaller-Aebischer, Freiburger Nachrichten, Januar 2014
»Ein Buch über die Liebe zum Leben, spannend, berührend und so geschrieben, dass man es in einem Zug liest.«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, Januar 2014
»Williams seziert die Facetten menschlicher Zuneigung und gegenseitiger Zerstörung mit nüchternem Erstaunen.«
Christa Küng, Vorarlberger Nachrichten, Januar 2014
»Wie wunderbar, dass man dieses Buch nach fast 50 Jahren wieder aufgelegt hat!«
Strandgut, Januar 2014
»Ein großes Buch. Ein Riesenbuch.«
Nürnberger Nachrichten, Dezember 2013
»In dieses Buch muss man eintauchen wie in einen stillen, tiefen See.«
Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, Dezember 2013
»Unbedingt lesen.«
lift Stuttgart, Dezember 2013
»Stoners Gefangenschaft in Gewöhnlichkeit und Williams Gespür für schlichte Sprache machen dieses Buch für mich zu einem Kunstwerk.«
Jürgen Kanold, Südwest Pressec, November 2013
»Dieser William Stoner ist eine zutiefst literarische Figur, die man so schnell nicht vergisst.«
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, November 2013
»Die Wiederentdeckung von John Williams’ ›Stoner‹ ist ein Geschenk des Himmels.«
Luzia Stettler, Radio SRF 1, Buchzeichen, November 2013
»Für mich ist ›Stoner‹ die Entdeckung des Jahres.«
BREMER, November 2013
»Der Roman regt zum Nachdenken an und entpuppt sich nebenbei als Liebeserklärung an die Literatur, die Sprache, an das Mysterium des Verstandes und des Herzens.«
Walter Brunhuber, medienprofile, November 2013
»Williams erweist sich als Autor, der ohne Bedenken in eine Reihe mit Carson McCullers und William Faulkner gestellt werden kann. Sehr empfehlenswert!«
Sibylle Peine (dpa), Zürcher Oberländer, Oktober 2013
»In einer wunderbar differenzierten Sprache, die die unterschiedlichsten Stimmungen einzufangen weiss, bringt uns Williams eine rührend altmodische Figur nahe.«
Mario Bartsch, Oldenburger Onlinezeitung, Oktober 2013
»›Stoner‹ ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur – ein perfektes Buch: ohne jede verschnörkelte Spielerei.«
Frank Saigge, Goslarsche Zeitung, Oktober 2013
»Das alles schildert Williams so anrührend, so anmutig, aber auch in einer so glasklaren Sprache, dass die Lektüre wie im Flug vergeht.«
Rolf App, St. Galler Tagblatt, Oktober 2013
»Unverschnörkelt, erstaunlich, ein grosser Wurf in bescheidenem Gewand.«
Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung, Oktober 2013
»Die Lektüre wirkt ungewöhnlich anziehend wie verstörend, denn nur selten wird das Innenleben eines Anderen in einem Roman so schonungslos offenbart.«
Sylvia Treudl, Buchkultur, Oktober/November 2013
»Hochkomplex, überaus sensibel – ein Meisterwerk zum (Wieder-)Entdecken.«
zuhause wohnen, Oktober 2013
»John Williams (1922-1994), in den USA eine Ikone der klassischen Moderne, schrieb ›Stoner‹ 1967 – eine wunderbare Wiederentdeckung.«
Barbara Meixner, Buchmarkt, Oktober 2013
»Danke dtv, für die Wiederbelebung von John Williams' ›Stoner‹, ein klasse Klassiker.«
Bücher, Oktober-November 2013
»Nicht weniger als ein Meisterwerk, eine große Erzählung, wie wir sie heute nur noch selten in die Hände bekommen.«
Joachim Mittelstaedt, Stadtlichter Lüneburg, Oktober 2013
»›Stoner‹ ist einer der bedeutendsten Romane aus Amerika.«
Klaus Lieber, Schweizer Familie, September 2013
»Kaum je wurde das gewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Menschen auf derart schöne Weise erzählt.«
Rüdiger Safranski im ›Literaturclub‹ (Schweizer Radio und Fernsehen), September 2013
»Eine glückliche Entdeckung. Ein wunderbares Beispiel für die stille Kraft der Literatur. Unbedingt empfehlenswert.«
Guido Glaner, Dresdner Morgenpost, September 2013
»Tiefgründig und fesselnd.«
Stefanie Rufle, www.booksection.de, Buch der Woche, September 2013
»›Stoner‹ ist ein hinreißender und faszinierender Roman, der voller Anmut und mit großem Können erzählt ist und noch lange nachhallt.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, August 2013
»Ein großer Roman über die Nähe zu Büchern, die Stoner an seinem Lebensende den letzten Trost spenden.«
Frankfurter Neue Presse, Juli 2013
»Das Leben ist bescheuert? Ein solches Buch lindert den Schmerz darüber.«
cityguide-rhein-neckar.de, September 2013
»Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein.«
Chemnitzer Morgenpost, September 2013
»Tiefgründig und fesselnd.«
Claudine Borries, bookreporter.de, August 2013
»Ein wahres Glück für den Leser!«
Claudia Senn, annabelle, August 2013
»›Stoner‹ ist eine Offenbarung!«
Kleine Zeitung Graz, Juli 2013
»Große Literatur, mit schwarzer Tinte geschrieben, aber nicht ohne Hoffnung.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Dieses Buch ist unglaublich. Es hat meine Erwartungen nicht nur übertroffen, es hat mich regelrecht überrannt. Stoner ist ein Roman, der auf den ersten Blick wie handfeste Lesekost erscheint. Genau so empfand ich auch die Seiten und versank darüber ohne es zu merken immer tiefer in das fein gesponnene Netz der Erzählung. Mit jeder weiteren Seite hatte ich eher das Gefühl eine lockere Lektüre für den Nachmittag vor mir zu haben, nur um dann vom Buch noch einmal überrascht zu werden. Stoner ist weder einfach noch schwer zu lesen. Es ist ein Buch mit einem emotionalen Tiefgang, der sich erst auf den zweiten Blick eröffnet. Williams hat es geschafft in der Geschichte ein filigranes Netz an Informationen zu spinnen, die teilweise fast schon vorgreifen und sich dann später erst wirklich offenbaren. Das ist bemerkenswert. Stoner ist eines der wenigen Bücher, die auch nach dem Lesen noch wirken. Dieses Buch liest man nicht nur einfach und legt es dann weg. “Es ist Liebe, Mr. Stoner”, erwiderte Sloane fröhlich. “Sie sind verliebt. So einfach ist das.” (Zitat Seite 29) Diese Worte, fast zu Beginn des Buches von einer der wesentlichen Figuren des Romans vorgebracht fallen während des Lesens kaum ins Gewicht. Man spürt als Leser zwar, es ist ein wichtiger Moment, doch erst hinterher wird klar: Ohne es zu merken verliebt man sich selbst, in Stoner und diesen beeindruckenden Roman von John Williams.«
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