Coverbild Davids letzter Film von Jonas Winner, ISBN-978-3-423-40604-8
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Jonas Winner

Davids letzter Film

Psychothriller

Wie ein Film von David Lynch

Journalist Florian Baumgartner soll den bekannten und umstrittenen Filmemacher David Mosbach porträtieren und dafür seine Kontakte zum einstigen Jugendfreund nutzen. Als Florian im winterkalten Berlin eintrifft, muss er feststellen, dass David seit Tagen spurlos verschwunden ist. Mehr von Sorge um den bewunderten Freund als von journalistischem Eifer getrieben, stürzt sich Florian in seine Recherchen, und ihn überkommt das blanke Entsetzen: Mosbach hat in seinen Filmen nicht nur die Grenzen des Geschmacks, er hat auch die Grenzen der Menschlichkeit überschritten. Kein Wunder, dass die Polizei bereits gegen ihn ermittelt. Und zwar wegen Mordes.

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352 Seiten, ISBN 978-3-423-40604-8
1. Januar 2011

Autorenporträt

Portrait des Autors Jonas Winner

Jonas Winner

Jonas Winner, geboren in Berlin, ist in Rom und den USA aufgewachsen. Nach einem Studium in Berlin und Paris und seiner Dissertation über die Spieltheorie arbeitet er ...

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Trailer: Davids letzter Film

Pressestimmen

Echo, Innsbruck, März 2011
»Ein starkes Debüt, das unter die Haut geht.«
Barbara Keller, berlinkriminiell.de, Februar 2011
»Ganz goßes Kino in einem kleinen Paperback«
Dieter Schneider, RBB Antenne Brandenburg, Szene, Januar 2011
»Das müssen Sie unbedingt sehen, pardon, lesen!«
Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, Juni 2011
»Spannend sind die Einblicke in die Kunst der menschlichen Verdrängung, in die Abgründe von Verrat und zerstörten Träumen.«
Heide Dessel, duesseldorfer-anzeiger.de, Mai 2011
»Düster, mysteriös und nichts für zart besaitete Gemüter.«
Andreas Hauser, Tirols erste Nachrichtenillustrierte, März 2011
»[E]in starkes Debüt, das unter die Haut geht.«
Barbara Keller, berlinkriminell.de, Januar 2011
»Doppelbödiges mit pfiffigem Hintersinn. Ganz großes Kino in einem kleinen Paperback.«
Silke Schröder, hallo-buch.de, Dezember 2010
»So ist ›Davids letzter Film‹ ein psychologisch gewitzter Grenzganz zwischen fiktiver Filmwelt und den Absuditäten der Realität.«

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