Coverbild Zerrissen von Juan Gómez-Jurado, ISBN-978-3-423-42733-3
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Juan Gómez-Jurado

Zerrissen

Thriller
Muss ich töten, um zu retten, was ich liebe?

»Auf einmal fühlte ich mich wie am höchsten Punkt der Achterbahn, wenn man weiß, dass man jeden Moment in die Tiefe stürzt.«

Vielleicht wäre alles anders gelaufen, wenn Dave Evans seine Schicht rechtzeitig beendet hätte. Doch als der renommierte Neurochirurg um Mitternacht nach Hause kommt, ist seine Haushälterin tot – und seine Tochter Julia verschwunden, entführt von einem hochintelligenten Psychopathen.

Dieser will aber kein Lösegeld. Die 7-Jährige kommt nur dann frei, wenn Evans’ nächster Patient die anstehende OP nicht überlebt. Evans bleiben 63 Stunden, um eine Lösung für das fatale Dilemma zu finden. Auf dem Spiel stehen das Leben seiner kleinen Tochter und das seines berühmten Patienten, des mächtigsten Mannes von Amerika.

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Coverbild Zerrissen von Juan Gómez-Jurado, ISBN-978-3-423-42733-3
1. Mai 2015
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Details

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eBook
Aus dem Spanischen von Carsten Regling
448 Seiten, ISBN 978-3-423-42733-3
1. Mai 2015

Autorenporträt

Portrait des Autors Juan Gómez-Jurado

Juan Gómez-Jurado

Juan Gómez-Jurado, geboren 1977 in Madrid, ist derzeit einer der erfolgreichsten spanischen Autoren. Bereits der erste Thriller des mehrfach ausgezeichneten ...

Buchspecial

Special
Juan Gómez-Jurado: Zerrissen
55 Stunden bleiben Dr. Evans, um sich zwischen dem Leben seiner Tochter und seines Patienten zu entscheiden. Alles zum hochspannenden Thriller von Juan Gómez-Jurado.

Mediathek

Buchtrailer Zerrissen

Pressestimmen

Ulrike Bieritz, RBB Inforadio, Juni 2015
»Ich habe lange nicht mehr so mitgefiebert bei einem Krimi und das bis zum wirklich letzten Buchstaben.«
Friderike Ritterbusch, derachentaler.de, Mai 2016
»Unglaublich spannend und psychologisch faszinierend aufgebaut, zieht einen ›Zerrissen‹ von Anfang an in seinen Bann.«
Petra Lantz, papierundtintenwelten.blogspot.de, Februar 2016
»Alle Daumen hoch!«
Frankfurter Stadtkurier, Juni 2015
»Fesselnder und dramatischer Pageturner.«
Buchhandlung Klaus Bittner Köln, Börsenblatt, Mai 2015
»Ein echter Thriller!«
Rebecca Bektas, thepickde.wordpress.com, Mai 2015
»Liebhaber rasanter Thriller mit hohem Spannungsfaktor kommen bei ›Zerrissen‹ genau auf ihre Kosten.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Kathrin Lu, Januar 2016
»Als eines Abends der Neurochirurg Dave Evans nach Hause kommt ist seine kleine Tochter Julia verschwunden und seine Haushälterin Sveltana tot. Seine geliebte Tochter wurde entführt. Der Entführer verlangt jedoch kein Lösegeld. Seine Tochter wird der renommierte Arzt einer Washingtoner Privatklinik nur wiedersehen wenn der Patient, den Evans in 63 Stunden operieren soll die OP nicht überlebt. Der Patient ist ausgerechnet der mächtigste Mann der Vereingten Staaten. Wie wird der Arzt sich entscheiden, der vor Jahren den Hippokratischen Eid geleistet hat. Augerechtnet Kate, die Schwester seiner toten Frau, arbeitet beim Secret Service und ist für die Sicherheit des Präsidenten zuständig. Im Prolog wird bereits klar dass Dr. Evans seine Geschichte aus dem Todestrakt erzählt. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive des Arztes geschrieben. Es gibt kurze Passagen aus dem Gefängnis aber hauptsächlich wird die Geschichte in der Vergangenheit erzählt. Es gibt noch einen weiteren Erzählstrang, welcher aus der einer Erzählerperspektive über Kate erzählt wird. So kommt man nicht durcheinander da die Passagen sich nicht nur durch die Protagonisten unterscheiden sondern schon allein durch die Erzählform. Der Titel "Zerrissen" ist Programm. Man weiß selbst nicht wie man sich entscheiden soll und spürt förmlich die Zerrissenheit von Dave. Man hat das Gefühl es gibt keinen Ausweg aus dieser Situation. Und man wird auch immer wieder daran erinnert dass Dave sich im Todestrakt befindet und man weiß dementsprechend schon dass er was sehr schlimmes getan haben muss. Das find ich sehr außergewöhnlich. Der Autor hat wirklich ein sehr authentisches Horror-Szenario inzeniert. Die Spannung wird permanent aufrecht erhalten und man fiebert bis zum Schluss mit. Eine absolute Leseempfehlung von mir.«
ANTWORTEN
Baerbel82, Juli 2015
»Zitat: »Sie glauben, mich zu kennen. Doch Sie täuschen sich. Sie alle, ohne Ausnahme«. So beginnt 'Zerrissen'. Der neue Thriller von Juan Gómez-Jurado erzählt die Geschehnisse aus der Sicht des Tagebuchs, das Dr. Evans rückblickend aus der Todeszelle schreibt. Worum geht es? Der amerikanische Präsident leidet an einem tödlichen Gehirntumor. Eine Operation könnte sein Leben um ein paar Monate verlängern. Der Neurochirurg David Evans soll diesen Eingriff durchführen. Doch wenige Tage vor der OP wird seine Haushaltshilfe Svetlana ermordet und seine kleine Tochter Julia entführt. Nur wenn Dave den Präsidenten sterben lässt, wird er Julia lebend wiedersehen. Was soll Dave tun? Jedenfalls nicht die Polizei einschalten. Denn der skrupellose Entführer und Computer-Hacker, der sich Mr. White nennt, überwacht ihn rund um die Uhr. Seit seine Frau Rachel, eine Anästhesistin, Selbstmord begangen hatte, weil sie ebenfalls an einem bösartigen Hirntumor litt, kümmert sich Dave liebevoll um seine Tochter Julia. Die Geschichte beginnt 63 Stunden vor der Operation und liest sich wie die Chronik eines angekündigten Todes. Dave erhofft sich Hilfe von seiner Schwägerin Kate, der Schwester seiner verstorbenen Frau. Sie arbeitet beim Secret Service, der US-Bundesbehörde, die auch den Präsidenten schützt. Können beide Julia rechtzeitig retten? Eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt. Als Leser leidet man mit Dave und Kate mit und entwickelt Hass auf den mysteriösen und unberechenbaren Mr. White. 'Zerrissen' hat mich ein wenig an die US-Fernsehserie '24' erinnert. Denn auch hier gibt es einen atemlosen Wettlauf gegen die Zeit. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Dave. Zwischendrin sind aber auch immer wieder Kapitel eingestreut, die mit 'KATE' betitelt sind und ein paar beschreiben die Sicht des Täters. Eiskalte Morde, Psychoterror und überraschende Wendungen halten den Spannungsbogen hoch. Langatmige Rückblenden in die einst glückliche Vergangenheit gehen dagegen zu Lasten der Spannung. Am besten hat mir die geschilderte Operation am offenen Schädel gefallen. Fazit: Fesselnder, dramatischer und hochemotionaler Pageturner. Nichts für zartbesaitete Gemüter!«
ANTWORTEN
Janine2610, Mai 2015
»War der Spannungsbogen/die Erzählung überzeugend? Und wie der Spannungsbogen überzeugend war! - In rasanter, aber nicht zu schneller Geschwindigkeit, wird hier von Julias Entführung und Rettungsaktion erzählt, die man einfach gebannt verfolgen muss, denn der Schreibstil ist unheimlich flüssig und leicht verständlich, die Geschehnisse waren richtige Pulsbeschleuniger und am Ende eines jeden Kapitels haben sich oft diese sogenannten Cliffhanger gefunden, wo man am liebsten gar nie aufgehört hätte zu lesen. Was hat überrascht, was war zu erwarten? Hm, zu erwarten war eigentlich fast gar nichts, außer vielleicht, dass es gut endet, aber das verhält sich doch in den meisten Büchern so. ;) Nein, also die Handlung war schon unvorhersehbar, das war auch mit ein Grund, warum ich es so spannend verfolgt habe und an den Seiten geklebt bin, ohne zu merken, dass ich ja schon wieder 20 Seiten weiter bin. Vom Schluss war ich ein wenig überrascht, denn ich bin erst fest davon ausgegangen, dass David Evans im entscheidenden Moment anders reagieren würde. Dennoch: das war fantastisch umgesetzt! Konnte man sich in die Charaktere hineinversetzen? Ja, konnte ich. David Evans als liebender Vater war auf jeden Fall authentisch und obwohl ich keine Kinder habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich ebenso reagieren würde, wenn meine Tochter entführt worden wäre. Kate, Davids Schwägerin und Julias Tante, ist Agentin beim Secret Service und legt sich vor lauter Sorge in diesem Buch auch ganz schön ins Zeug, um ihre Nichte aus den Fängen ihrer Entführer zu befreien. Ganz so sympathisch wie der Neurochirurg war sie mir allerdings nicht, weil mir bei ihr irgendwie das Menschliche gefehlt hat, weshalb mir die Kapitel, in denen aus Daves Sicht erzählt wurde, eine Spur besser gefallen haben. Ein Satz, der das Buch treffend umschreibt? Die Entführung der kleinen Julia hat nicht nur verheerende Folgen für den mächtigsten Mann der Vereinigten Staaten und raubt den Protagonisten all ihre Nerven, sondern hat mich auch als Leser mitgerissen, wie schon lange nichts mehr!«
ANTWORTEN
Chriskun, Mai 2015
»Selten habe ich ein so spannendes Buch gelesen. Vom Anfang - der Protagonist schreibt aus der Todeszelle - bis zum Ende! Wobei für mich besonders gelungen, die Wechsel zwischen der Ich-Form und der erzählenden! Auf intelligente Weise hat der Autor uns Einblicke in die menschliche Psyche gegeben, dass ich mich immer wieder fragte, wie weit ich gehen könnte bzw. würde! Für mich ein wirklich tolles Buch, welches ich weiterempfehlen kann und werde. Ich freue mich schon auf weitere Werke dieses außergewöhnlichen Autors.«
ANTWORTEN
Buchhändler, Mai 2015
»Atemberaubende Spannung! Konnte das Buch fast nicht zur Seite legen! Bin schon gespannt auf weiter Bücher von diesem Autor.«
ANTWORTEN
Niklas' Leseblog, Mai 2015
»Vielleicht wäre alles anders gelaufen, wenn Dave Evans seine Schicht rechtzeitig beendet hätte. Doch als der renommierte Neurochirurg um Mitternacht nach Hause kommt, ist seine Haushälterin tot – und seine Tochter Julia verschwunden, entführt von einem hochintelligenten Psychopathen. Dieser will aber kein Lösegeld. Die 7-Jährige kommt nur dann frei, wenn Evans’ nächster Patient die anstehende OP nicht überlebt. Evans bleiben 55 Stunden, um eine Lösung für das fatale Dilemma zu finden. Auf dem Spiel stehen das Leben seiner kleinen Tochter und das seines berühmten Patienten, des mächtigsten Mannes von Amerika. Die Idee hinter dem Thriller hat mich von Anfang an überzeugt. Und auch die Umsetzung war gelungen. Bisher habe ich "so" einen Thriller noch nicht gelesen und war kurz, aber nur ganz kurz am zweifeln, ob der Inhalt nicht allzu medizinisch wird, da das ja im Vordergrund steht. Das hat der Autor aber gut hinbekommen und die nötige Portion an medizinischen Details kombiniert mit einem Psychothriller. Hier spritzt eben nicht viel Blut, dafür ist das Buch aber bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Die Erzählstränge aus Sicht von Dave und des Psychopathen folgen abwechselnd, wobei Daves Geschichte deutlich mehr Seiten vorweist. White, wie sich der Psychopath nennt, kommt immer wieder mal in kurzen Kapiteln vor, in denen er seine kranke Sicht erläutert. Auch eine dritte Person handelt noch, von der ich an dieser Stelle aber nichts nennen will. Der Thriller entwickelt sich im Laufe der Geschichte jedoch nicht nur in die eine Richtung, nämlich der von White, es haben noch andere Leute ihre Finger im Spiel, von denen man es entweder erst nicht dachte oder nicht wusste. Im Verlauf kommen dann aber die Wahrheiten ans Licht. Dave und die anderen Protagonisten überzeugen wesentlich in ihrem handeln und haben gute Charakterzüge. Emotionen und Gefühle sind an den passenden Stellen in passenden Mengen eingebaut. Gerade der Showdown und das Ende überzeugen, da man es nicht unbedingt ganz so vorhersehen konnte. Fazit: Ein wirklich in allen Punkten überzeugender Thriller und damit eine klare Leseempfehlung meinerseits.«
ANTWORTEN
Bornstedts kleine Bücherstube, April 2015
»4 von 5 Sternen Ein Bericht scheinbar aus der Todeszelle. Der Berichterstatter: Ein ehemals angesehener Neurochirurg, der an einem Attentat auf den Präsidenten beteiligt war. Und dann beginnt die Reise in die kranke Psyche eines genialen Psycho-/Soziapathen, dessen perfide Studien ihn zu einem Meister der Manipulation gemacht haben. Doch das Verhalten von Dr. Evans birgt einige Überraschungen. Und die resultieren nicht zuletzt aus seinem verzweifelten Kampf um seine Tochter und das Leben des Präsidenten. Klüngeleien, Kompetenzgerangel, Animositäten, offene und verborgene Feindschaften und eine geheime Liebe sind ebenfalls Bestandteil dieses Psychothrillers, der Einblick in menschliche Abgründe gewährt. Das Ende ist z.T. vorhersehbar, hat allerdings auch einen nicht zu verachtenden Überraschungseffekt und beweist noch einmal, wie intelligent das abgrundtief Böse sein kann und dass das Gute manchmal auch ein bisschen vom rechten Weg abkommen muss, um sich zu behaupten. Spannend und intelligent und sehr sehr menschlich.«
ANTWORTEN
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