Coverbild Das Washington-Dekret von Jussi Adler-Olsen, ISBN-978-3-86231-203-0
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Jussi Adler-Olsen

Das Washington-Dekret

Ein packender Politthriller

Alle sind sich einig: Bruce Jansen wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. In jeder Situation beweist er Stärke – selbst als seine Frau hochschwanger Opfer eines Attentats wird. Frisch im Amt erlässt er ein Dekret für Frieden und Sicherheit. Doch bald wird klar, was sich dahinter versteckt: die Einschränkung von Bürgerrechten und der Verlust der Presse- und Meinungsfreiheit. Das Land gerät immer mehr außer Kontrolle und steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Nur Doggie Rogers, eine der engsten Vertrauten des Präsidenten, wittert ein Komplott auf höchster Ebene – und beginnt zu ermitteln.

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Autorenporträt

Portrait des Autors Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ...

Autorenspecial

Special
Jussi Adler-Olsen

»Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.« Jydske Vestkysten

Veranstaltungen

Schwerte, 19.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Sonntag, 19.03.2017
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Rohrmeisterei

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Lesung des deutschen Textes: Peter Lohmeyer
Eine Veranstaltung im Rahmen von »Mord am Hellweg«.

München, 20.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Montag, 20.03.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Circus Krone Bau

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Deutscher Text: Peter Lohmeyer
Mehr dazu unter Krimifestival München

Braunschweig, 22.03.2017

Veranstaltung mit Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen »Selfies«
Datum:
Mittwoch, 22.03.2017
Zeit:
20:15 Uhr
Ort:
C1 Cinema

Moderation: Margarete v. Schwarzkopf
Dt. Text: N.N.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Buchhandlung Graff

Mediathek

Interview: Das Washington-Dekret

Audio

Das Washington-Dekret

Das Washington-Dekret


Pressestimmen

Focus, Februar 2013
»Ein gruseliges Gedankenspiel.«
Bastian Wünsch, NDR 2, Buchtipp, Januar 2013
»Er versteht es, Bücher zu schreiben, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man ein Mal begonnen hat, sie zu lesen.«
Karin Polz, Passauer Neue Presse, Juli 2013
»Dieser dicke Wälzer garantiert viele spannungsgeladene Stunden.«
Larissa Immel, alliteratus.com, Juli 2013
»Wer Jussi Adler-Olsen als Krimiautor von ›Erbarmen‹ und Co. mochte, wird ihn nach diesem Buch als Thriller-Autor lieben.«
Mario Günther-Bruns, buch-ticker.de, Juni 2013
»Temporeich, spannend und erschreckend!«
Kornelia Ohm, necroweb.de, Juni 2013
»›Das Washington Dekret‹ ist ganz großes Kino und sollte bei jedem Freund des Genres im Bücherregal stehen.«
Uwe Badouin, Oberhessische Presse, April 2013
»Es ist eine erschreckende und ungemein spannende Fallstudie: Wie wird aus der älteste Demokratie der Welt eine Diktatur?«
Andrea Zisler, Rhein-Neckar-Zeitung, April 2013
»Einmal angefangen, will man das neue Buch des dänischen Bestseller-Autors Jussi Adler-Olsen nicht mehr aus der Hand legen.«
echo - Magazin der REWE Group, April 2013
»Damit ist ihm ein unterhaltsames Machwerk in bester amerikanischer Krimi-Erzähltradition gelungen.«
Bielefelder - Stadtmagazin, April 2013
»Temporeich, packend und gruselig glaubhaft.«
R. Stroetmann, Hannover live, April 2013
»Flott erzählt, mit vielen Überraschungen gespickt und ein furchterregendes Szenario.«
Maren Meißner, Trierischer Volksfreund, März 2013
»Erneut gelingt Jussi Adler-Olsen ein Thriller, der den Leser nicht loslässt. Der ihn leise, aber mit voller Wucht packt und noch lange nachhallt.«
Trierischer Volksfreund, volksfreund.de, März 2013
»Erneut gelingt Jussi Adler-Olsen ein Thriller, der den Leser nicht loslässt. Der ihn leise, aber mit voller Wucht packt und noch lange nachhallt.«
Frankfurter Stadtkurier, März 2013
»Dieser Krimi lässt einen die Haare zu Berge stehen. Einfach fantastisch. Unbedingt lesen!«
Norbert Striemann, LITERADIO, Radio Mülheim, März 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein perfekter Politthriller.«
Ulrike Bieritz, RBB Inforadio, März 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein furioser Krimi.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post, März 2013
»Jussi Adler-Olsen (›Verachtung‹, ›Erlösung‹) schockiert und fesselt seine Leser.«
Pierre Karanatsios, com-on-online.com, März 2013
»Es ist eine interessante Story, hervorragend umgesetzt und toll geschrieben.«
Freizeit Exklusiv, März 2013
»Großartiger Thriller, atemberaubend bis zum letzten Satz!«
Kerstin Hofmann, Berliner Zeitung, Berliner Buchhändler empfehlen, März 2013
»Hochspannend bis zum Schluss.«
Ulrich Müller, Sonntagsjournal, März 2013
»Mit ›Das Washington-Dekret‹ hat der Däne auf jeden Fall ein Buch geschrieben, dessen Sogwirkung man sich kaum entziehen kann.«
Elle, März 2013
»Spannend!«
E. Badziong, Blitz-Magazin, März 2013
»Die atemberaubende Version vom Zerfall einer Gesellschaft.«
Subway Magazin, März 2013
»Ein fesselnder Was-wäre-wenn-Thriller mit bitter-bösen Überraschungen.«
Nobilis, März 2013
»Bestseller-Autor Adler-Olsen steht für Spannung vom Feinsten.«
Brigitte Siegmund, Buch aktuell, März 2013
»Ein hoch spannender Politthriller!«
Libro journal, März 2013
»Mit beklemmendem Realismus zeichnet Jussi Adler-Olsen eine atemberaubende Thriller-Vision vom Zerfall der USA in einer Polit-Krise.«
Pierre Kohlenberg, wort.lu, Februar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein fesselnder Roman mit mehreren Erzählsträngen, der das kaum Vorstellbare durchexerziert, rücksichtslos.«
Heidi Riepl, Oberösterreichische Nachrichten, Februar 2013
»Der Roman ist Fiktion und dennoch bedrohlich aktuell.«
Ellen Dauelsberg, Delmenhorster Kreisblatt, Februar 2013
»Beklemmend brisant: Thriller über das Waffenrecht.«
Helmut Pusch, Tauber-Zeitung, Februar 2013
»Jussi Adler-Olsen ist nicht nur der erfolgreichste europäische Spannungsautor. Man könnte meinen, er ist auch der schnellste.«
Kieler Nachrichten, Februar 2013
»Spannend bis zur letzten Seite und für Fans ein tolles Buch, um die Zeit bis zum nächsten Sonderdezernat Q zu verkürzen.«
Christof Ernst, Express, Februar 2013
»Bestseller-Autor auf anderen Pfaden: Bevor Jussi Adler-Olsen mit den Krimis rund um seinen Ermittler Carl Mørck Welterfolg hatte, schrieb er unter anderem 2005 diesen packenden US-Roman.«
Thomas Kliemann, General-Anzeiger, Februar 2013
»Ein irritierender Polit-Alptraum, ein turbulenter Thriller, der eine andere Seite des Erfolgsautors zeigt - und dem Sonderdezernat Q von Carl Mørck eine Pause gönnt.«
Claudia Ohmer, Stadtspiegel, Viersen, Februar 2013
»Die atemberaubende Version vom Zerfall einer Gesellschaft.«
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung, Februar 2013
»Ein ›Muss-gelesen-werden!‹«
Gerd Klingeberg, Kurier am Sonntag, Februar 2013
»Die raffiniert erdachte Geschichte macht aber auch nachdenklich, indem sie die Verwundbarkeit und den möglichen rapiden Zusammenbruch einer scheinbar stabilen demokratischen Gesellschaft aufzeigt.«
Joy, Februar 2013
»Raffinierter Psychothriller.«
Kurier, Februar 2013
»Der dänische Schriftsteller beweist wieder einmal, dass er es in seinen Geschichten mit Leichtigkeit schafft, Spannung aufzubauen und bis zur letzten Seite zu halten.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Februar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein außergewöhnlicher, atemberaubender und äußerst perfider Thriller, der in seiner Eindringlichkeit noch lange nachhallt.«
Carolina Meinert, Ruhr Nachrichten, Februar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein genialer Polit-Thriller, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig spannend bleibt bis zur letzten Seite.«
Zoran Gojic, merkur-online.de, Februar 2013
»Überhaupt ist Adler-Olsen ein Könner. Er schreibt zielgerichtet, ohne Pirouetten und zieht den Leser sofort in seine Erzählung.«
Claudia Schmitz, kriminetz.de, Februar 2013
»Ein spannender und unterhaltsamer Thriller, den man lieber nicht wahr werden lassen möchte.«
Lars von der Gönna, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Februar 2013
»Tja, John Grisham und Dan Brown: Da kommt ein Kopenhagener und legt einen ziemlich saftigen, gut recherchierten, haarsträubend überladenen Polit-Thriller hin.«
U. Volkmann, Kieler Magazin, Februar 2013
»Wie man es von Adler-Olsen gewohnt ist: superb recherchiert und brillant geschrieben.«
Börsenblatt, Januar 2013
»656 Seiten Hochspannung.«
CFunke, wewantmedia.de, Januar 2013
»Die atemberaubende Vision vom Zerfall einer Gesellschaft.«
Heike Rau, leselupe.de, Januar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein ausgesprochen gut geschriebener und überzeugend entwickelter Thriller, vom Thema her brisant und hochaktuell.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, lifestylesite.de, Januar 2013
»Ein unglaublich spannender Thriller, in dem der Autor nichts von seiner gewohnten erzählerischen Fähigkeit vermissen lässt, den Leser auf subtile Weise zu fesseln.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung, Januar 2013
»Nein, wo Thriller draufsteht, ist auch Thriller drin - nervenzerreißende Fiktion, die der Däne so gut beherrscht.«
neue woche, Januar 2013
»Fesselnd.«
Nordlicht - Anzeiger für Harlingerland, Januar 2013
»Ein atemberaubender Politthriller über Machtmissbrauch und die Manipulierbarkeit der Massen.«
Peter Pisa, Kurier, Januar 2013
»Jussi Adler-Olsen, der meistgelesene Krimi-Autor Deutschlands und Österreichs, bewegt sich mühelos in fremden Revieren.«
Neue Rundschau, Januar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein intelligenter Thriller mit Spannung bis zur letzten Seite, wie man es von Jussi Adler-Olsen erwartet.«
Evelyn Beyer, Neue Presse, Januar 2013
»Jussi Adler-Olsens neuer Coup: In ›Das Washington-Dekret‹ schickt er Amerika ins Chaos.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Januar 2013
»Gleichwohl ist auch dieser actionreiche Krimi so spannend, dass man sich seiner Sogwirkung nur schwer entziehen kann.«
A. Falkenberg, buchnews.com, Januar 2013
»›Das Washington-Dekret‹ ist ein Politthriller, der auf mehr als 650 Seiten atemberaubende und rasante Spannung garantiert.«
Beauty, Januar/Februar 2013
»Spannender Mix aus Politthriller und Krimi.«
TELE Star, Zürich, 23.02.-01.03.2013
»Drastisch-fiktional.«
Dieter Bergmann, Fuldaer Zeitung
»Ein bisschen Hollywood.«
Registano, rezension.org, März 2013
»Als Leser möchte man nicht aufhören und doch noch ein Kapitel lesen, ehe man Pause macht. Derartige Bücher sind selten.«

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