Coverbild Als Deutschland seine Seele retten wollte von Knud von Harbou, ISBN-978-3-423-42631-2
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Als Deutschland seine Seele retten wollte

Die Süddeutsche Zeitung in den Gründerjahren nach 1945
Zum 70-jährigen Bestehen der ›Süddeutschen Zeitung‹
Die frühen, heute kaum mehr zugänglichen Ausgaben der im Oktober 1945 gegründeten ›Süddeutschen Zeitung‹ spiegeln die Nachkriegszeit mit all ihren Facetten wider: von den Kriegsverbrecherprozessen über die Entnazifizierung und die Entstehung der zwei neuen deutschen Staaten bis hin zu den Nöten des Alltags, die sich sehr eindringlich aus den Anzeigen ablesen lassen. Eine einzigartige Quelle zur Zeitgeschichte.
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Coverbild Als Deutschland seine Seele retten wollte von Knud von Harbou, ISBN-978-3-423-42631-2
21. August 2015
978-3-423-42631-2
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Coverbild Als Deutschland seine Seele retten wollte von Knud von Harbou, ISBN-978-3-423-28055-6
21. August 2015
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eBook
Mit s/w-Abbildungen
368 Seiten, ISBN 978-3-423-42631-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Knud von Harbou

Knud von Harbou

Knud von Harbou, Historiker und Germanist, Verlagslektor, Sachbuchredakteur und im Feuilleton der ›Süddeutschen Zeitung‹ tätig, hat 2013 Aufsehen erregt mit einer ...

Pressestimmen

Karl Otto Saur, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. September 2015
»Harbou hat bei seinem Lektürepensum feststellen können, dass die SZ keineswegs von Beginn an der Hort einer liberal eingestellten Redaktion war. Diesen Ruf hat sich die Zeitung erst viele Jahre später verdient.«
Alexander Dappa, Damals, 22. September 2016
»Die Studie besticht durch ihrer große Detailliertheit und Informationsfülle.«
Detlef Lorenz, Das Historisch-Politische Buch, 1. Juli 2016
»Ein wichtiger Beitrag zur deutschen Nachkriegsgeschichte allgemein und speziell zur Pressegeschichte.«
Wolfgang R. Langenbucher, Der österr. Journalist, 1. Mai 2016
»Akribisch recherchiert und fesselnd erzählt erfahren wir die verblüffende Frühgeschichte der ›Süddeutschen‹.«
Frank Kaltofen, Multimania-Magazin, 1. Mai 2016
»"...ein ungemein lesenswertes Buch zur unmittelbaren Nachkriegsgeschichte, insbesondere in der amerikanischen Besatzungszone, deren größte Tageszeitung die SZ war."«
Martin Westkorn, Der Medienbrief Kaltenburg, 1. Januar 2016
»K. von Harbou ist ein exemplarischer Blick auf wichtige Jahre der sog. Nachkriegszeit gelungen, er erinnert an das Desiderat einer unbearbeiteten Geschichte der faulen Biographien und 'Erzählungen'.«
Arno Makowsky, Der Tagesspiegel, Dezember 2015
»›Als Deutschland seine Seele retten wollte‹ ist eine Dokumentation, die sich trotz wissenschaftlicher Kühle nicht nur spannend liest, sondern den Leser fast sprachlos macht angesichts dieser Biografien der Nachkriegszeit, die es so ja nicht nur bei den Medien gab.«
Andreas Wang, NDR.de, 2. Oktober 2015
»Gerade junge Leser sollten auf diese Entdeckungstour gehen, sie werden erstaunt sein, wie krumm die Pfade waren, die zu unserem heutigen Bewusstsein führten.«
Wilhelm von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 30. September 2015
»Harbous Bericht über die Frühzeit des Münchner Blattes liest sich wie ein spannendes Geschichtsbuch.«
Claudia Kühner, Journal21.ch, 28. September 2015
»Harbou legt ein spannendes, aufschlussreiches, gründliches Stück deutscher Nachkriegs- und Pressegeschichte vor, bar jeder Beschönigung.«
Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung, August 2015
»Es ist dies ein wichtiges, ein notwendiges und auch gut lesbar geschriebenes Buch, immer um Fairness bemüht - und gerade darum ein erschütternder Bericht über Menschen, die nicht sehen wollten, was offensichtlich ist.«
Rudolf Walther, Neues Deutschland, August 2015
»Das Ergebnis ist eine glänzend geschriebene Geschichte, die sich in ihren Interpretationen nicht auf das hohe Ross des Spätgeborenen setzt, sondern die politischen und materiellen Kontexte ebenso subtil ausleuchtet wie die Horizonte und Perspektiven der Redakteure, die die Zeitung 1945 buchstäblich aus dem Boden stampften.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein wunderbar informatives Buch für den, der an der Nachkriegsgeschichte Deutschlands und der SZ interessiert ist. Einziger Schwachpunkt: der hypertrophe und mit dem Inhalt schwer in Zusammenhang zu bringende Titel.«
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