Coverbild Vogelfänger von Kristina Dunker, ISBN-978-3-423-40484-6
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Vogelfänger

Thriller
Ideale Mischung von atemberaubender Krimihandlung und psychologischer Tiefe.

Nele fährt mit ihrer Freundin Ida in den Sommerferien allein zum Zelten. Die beiden sind wild entschlossen, die gemeinsame Zeit zu genießen. Doch gleich in der ersten Nacht hat Ida das Gefühl, dass jemand ums Zelt schleicht, und bald wird den beiden klar, dass irgendwer sie beobachtet - jemand, der es auf sie abgesehen hat. Doch wer ist dieser Mann und was will er von ihnen? Als endlich auch die unbekümmerte Nele begreift, dass sie in Gefahr sind, ist es zu spät, um abzureisen. Es wird dunkel auf dem Campingplatz und sie sind inzwischen die einzigen Gäste ...

›Vogelfänger‹ wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. in Volkach zum Jugendbuch des Monats Juni 2009 gekürt.

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Coverbild Vogelfänger von Kristina Dunker, ISBN-978-3-423-40484-6
1. September 2010
978-3-423-40484-6
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Coverbild Vogelfänger von Kristina Dunker, ISBN-978-3-423-78229-6
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978-3-423-78229-6
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eBook
224 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-40484-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Kristina Dunker

Kristina Dunker

Kristina Dunker, 1973 in Dortmund geboren, studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Bochum und Pisa und arbeitete als freie Journalistin. Im Alter von 17 Jahren ...

Pressestimmen

Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, September 2009
»Die Autorin hält den Spannungsbogen mit immer neuen Einschüben und geheimnisvollen Andeutungen, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.«
NRZ, August 2009
»Kristina Dunker hat einen weiteren Roman für Jugendliche geschrieben, der sich wie ein Krimi liest.
 
«
NRZ, August 2009
»Nebenbei stellt sie [Kristina Dunker] Fragen nach Schuld und Verantwortung, bei denen auch ein Erwachsener nicht sofort eine Antwort weiß.«
Astrid von Nahl, alliteratus.com, Juni 2009
»Ein außerordentlich spannender Roman, zugleich eine überzeugende Charakterstudie und Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld und Verantwortung.«
Ostthüringer Zeitung
»Erfrischend modern, klischeefrei und gut nachvollziehbar beschreibt Kristina Dunker die Gefühlswelt junger Leute – und das fesselt durchaus auch erwachsene Leser.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Sommerferien, mit der Freundin zelten gehen, ohne Eltern und Verbote, nette Jungs anmachen, das Leben genießen – so haben sich Nele und Ida ihren Aufenthalt auf dem Zeltplatz vorgestellt, und der Leser denkt gleich am Anfang an einen der typischen Mädchenromane. Aber schon früh mehren sich die Anzeichen, dass da irgendetwas nicht stimmt, ohne dass man genau fassen könnte, was es ist. Wie immer erweist sich Kristina Dunker als meisterhafte Schöpferin einer unheimlichen, bedrohlichen Atmosphäre, für die man keinen Grund fassbar machen kann und die deshalb umso wirkungsvoller ist. Schnell ist erkennbar, dass die beiden Mädchen gar keine richtigen Freundinnen sind, ja, kaum mehr als Bekannte, aber irgendetwas verbindet sie, etwas Geheimnisvolles, etwas, das geschehen und nicht wieder gutzumachen ist, etwas, wobei Nele Schuld auf sich geladen hat, von der Öffentlichkeit gerichtet wurde. Beide Mädchen stammen aus unterschiedlichen Verhältnissen, die eine, Nele, Tochter eines einfachen Hausmeisterpaars, die andere, Ida, verwöhnte reiche Tochter eines Fernsehkochs, doch es ist nicht nur das, was sie trennt. Ida umgibt ein Geheimnis. Nachts träumt sie schreckliche Alpträume, und als Nele heimlich ihr Tagebuch liest, steht für sie fest, dass Ida gestört ist. Gehört dazu, das Ida sich beobachtet und verfolgt fühlt? Nein, da lauert jemand im Verborgenen – das weiß der Leser früher als die beiden Mädchen, denn eingeschoben sind kurze Kapitel vom „Vogelfänger“, der sein „Täubchen“ wieder einfangen will, rasend verliebt, rasend vor Eifersucht, dem Wahnsinn nah? Junge Männer tauchen auf, werden verdächtigt, gelten als Beschützer, am Ende weiß niemand mehr, wer wem trauen kann. Die Situation spitzt sich zu, als das Zelt durchsucht wird und ein altes Nachthemd Ida gefunden wir, blutverschmiert … Ein außerordentlich spannender Roman, zugleich eine überzeugende Charakterstudie und Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld und Verantwortung. Vielleicht nicht unbedingt geeignet, abends im einsamen Zelt zu lesen«
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