Coverbild Für eine Nacht sind wir unendlich von Lea Coplin, ISBN-978-3-423-43795-0

Für eine Nacht sind wir unendlich

Roman
Ein Trip nach England, ein Konzert am letzten Abend und nur eine Nacht, um die große Liebe zu erkennen

»Die schönsten Liebesgeschichten schreibt das Leben, heißt es. Mit ›Für eine Nacht sind wir unendlich‹ widerlegt Lea Coplin diese Aussage - denn besser hätte es das Leben auch nicht hinbekommen.« Anne Freytag

Als Jonah und Liv bei einem Festival in England aufeinandertreffen, könnte das, was sie wollen, nicht unterschiedlicher sein. Doch dann beginnt es zu knistern. Und obwohl Liv von vornherein klarstellt, dass nichts laufen wird zwischen ihnen, und obwohl Jonah sich einredet, dass das ganz in seinem Sinne ist, kommen sich die beiden immer näher. Nur wird Jonah am nächsten Tag mit seinen Freunden zurück nach Deutschland fahren. Ihm und Liv bleibt nur diese eine Nacht, um herauszufinden, was da zwischen ihnen ist. Doch wie nah kann man sich kommen, wenn am nächsten Morgen alles vorbei ist?

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eBook
304 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-43795-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Lea Coplin

Lea Coplin

Lea Coplin ist das Pseudonym einer Autorin, die mit ihren Romanen bereits mehrfach auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Mehr als fünfzehn Jahre arbeitete sie als ...
Autorenspecial
Special

Lea Coplin

Auf fulminante Weise zeigt Lea Coplin in ihrem Debütroman ›Nichts ist gut. Ohne dich.‹, dass Liebe mehr als nur ein Wort sein kann. Ihr mitreißender Schreibstil und die facettenreiche Charaktere machen das Lesen zu einer romantischen Achterbahnfahrt der Gefühle.

Pressestimmen

Barbara Hordych, Süddeutsche Zeitung, August 2020
»›Für eine Nacht sind wir unendlich‹ erzählt eine von den Vorgängern völlig unabhängige Geschichte, in der sich die Autorin erneut mit großem Einfühlungsvermögen den emotionalen und seelischen Zuständen von jungen Erwachsenen widmet.«
Angelika Rockenbach, Münchner Kirchenzeitung, November 2020
»Aus beiden Perspektiven erzählt die Autorin charmant von einer stetig wachsenden Zuneigung.«
Martina Lindenthal, Tyrolia Buchhandlung Innsbruck, Buchmedia Magazin, November 2020
»Dieses Buch empfehle ich ... allen jungen Menschen, die sich den frischen Wind eines Musikfestivals um die Nase wehen lassen und wieder einmal eine gute Liebes- und Beziehungsgeschichte lesen wollen.«
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin, August 2020
»Großartig. Für alle Leser, die im Herzen immer Teenie sind.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Liv und Jonah, beide mit verkorksten Beziehungen beschäftigt, laufen sich auf dem Glastonbury Festival in Südengland über den Weg und verbringen spontan den Nachmittag zusammen. Es ist von Vornherein klar, dass sich ihre Wege am nächsten Tag wieder trennen werden, und sie haben nicht die Absicht, miteinander in Kontakt zu bleiben. Doch aus dem Nachmittag wird eine ganze Nacht, und während sie gemeinsam über das Festgelände streifen, entsteht eine ungeahnte Vertrautheit zwischen ihnen. Ohne Angst vor Zurückweisung offenbaren sie einander ihre Verletzungen und Unsicherheiten und erleben eine tiefe Seelenverwandtschaft. Als am nächsten Morgen der Moment des Abschieds gekommen ist, wissen sie, dass das, was zwischen ihnen geschehen ist, alles verändert hat. Eine wunderbar romantische, mitreißende Geschichte über zwei junge Menschen, die sich darin perfektioniert haben, ihre wahren Gefühle nicht zu zeigen, und die durch eine unerwartete Begegnung aus der Reserve gelockt werden. Die ausgelassene, intensive Festivalatmosphäre wird stimmungsvoll vermittelt, die Dialoge sind pfiffig und die Hauptpersonen menschlich und sympathisch. Es ist ein Vergnügen, Liv und Jonah durch die Nacht zu begleiten!«
ANTWORTEN
»Ich habe in nur zwei Tagen dieses Buch gelesen.Ich kann nicht in Worte fassen wie schön und spannend dieses Buch ist.Ich empfehle jedem der gerne Romane liesst dieses Buch zu lesen.Für mich ist dieses Buch unglaublich und ich würde so gerne wissen wie es weitergeht und wie ihre Geschichte erst beginnt. Daher würde ich mich unglaublich freuen oder ich hoffe das ein Zweiter Teil möglich sein wird.«
ANTWORTEN
»Endlich wieder ein neuer Roman von Lea Coplin und als ersten habe ich mich wieder in das wunderschöne, diesmal farbenprächtige Cover verliebt. Die Buchgestaltung ist einfach wieder mal sehr gelungen und passt so gut zu den beiden Protagonisten. Was ich so an der Autorin und ihren Geschichten sowie ihren Schreibstil mag, ist die ehrliche, ergreifende und authentische Darstellung mitten aus dem Leben. Ea geht um einen Trip nach England, ein Konzert am letzten Abend auf diesem riesigen Festivalgelände und nur eine Nacht, um die große Liebe zu erkennen. Eine mitnehmende Handlung über ein paar Tage außerhalb der realen Welt, Beziehungsproblemen, nachhaltige vergangene Ereignisse und den daraus resultierenden Schicksalen, die Hürden des Lebens, Freundschaften, Hoffnung, Selbstfindung, Vertrauen und Liebe. Direkt landet man in der Handlung und somit mit Jonah in England auf dem Glastonbury Festival, dem größten Musikfestivals Europas. Vielmehr wurde er mitgeschleift, auf Bitten seines besten Freundes, doch seine Ex-Freundin Annika verdirbt ihm etwas die Freude. Auch Liv ist an Ort und Stelle, aber vielmehr um ihrer Tante im Foodtruck auf dem Festivalgelände auszuhelfen. Zwischen diesen Zigtausenden Feierwütigen, treffen sich ausgerechnet diese beiden Menschen und kommen auch so leicht nicht wieder von einander los. Beide sehen in dem jeweils anderen, das gewisse etwas. Man könnte denken, beide könnten doch verschiedener nicht sein, aber sind sie das denn wirklich. Frei gelassen von allem und aufeinander vertrauend, erlebt man einen Tag und einer Nacht, in der es soviel zu entdecken gibt. Liv, 18, eigentlich aus der Nähe von Hamburg, hilf ihrer leicht verrückten Tante, die in Glastonbury zu Hause ist und noch keine Festival ausgelassen hat. Liv ist eine freundliche und unvoreingenommene junge Frau, die sich selbst unter ein falsches Licht stellt und nicht das sieht, was man in und an ihr alles entdecken kann. Sie sieht immer noch die Person, die sie eigentlich gar nicht mehr ist und an manchen stellen fehlt ihr das nötige Selbstvertrauen. Dabei ist sie so natürlich, ehrlich, verletzlich und strahlt etwas ganz besonderes aus. Jonah fasziniert sie, aber sie macht sich mal wieder unnötig klein und zieht ihre Mauer hoch. Jonah, 20, aus der Nähe von Frankfurt / Main, hatte es nicht einfach in seinem jungen Leben, aber er versteckt es sehr gekonnt und lässt fast niemanden hinter seine Fassade blicken. Er kann schlecht allein sein, obwohl er diesen Eindruck gar nicht vermittelt. Er kommt eher cool und unnahbar herüber, wenn man auf ihn das erste mal blickt, aber das ist er im Grunde gar nicht. Wenn er sein Herz und seine Gefühle öffnet dann richtig, aber zuvor muss man zu ihm durchdringen. Und das gelingt mit ihrer natürlichen Art bisher nur Liv. Doch wie weit kann man gehen in einer einzigen Nacht. Spaß haben und dann war es das? Der Schreibstil ist locker, flüssig, leicht und spritzig. Die Seiten fliegen einfach so dahin. Die Kapitellängen haben unterschiedliche Leselängen, dennoch sind sie kurz gehalten. Die Dialoge, Erzählungen und einzelnen Gedankengänge sind sehr unterhaltsam, erfrischend, sind aber auch unheimlich herzerwärmend und auch sehr ernst, tiefsinnig und emotional. Die Handlung wird hier abwechselnd aus beiden Sichten in der jeweiligen Ich-Perspektive wiedergegeben. Das hat mir sehr gut gefallen um jeweils von Liv und Jonah einen guten Einblick zu bekommen. Die gesamte Geschichte ist sehr authentisch, ehrlich und einfach echt. Ich fühlte mich wieder sehr wohl beim lesen, konnte schmunzeln, mitfiebern, die Stirn runzeln, war bewegt und fühlte mich durchweg gut unterhalten. Der bildgewandte Schreibstil hat dich die Location förmlich miterleben lasse und gerade in dieser Zeit, war es sehr schön mitzuerleben, eine kleine gedankliche Auszeit mitzuerleben. Mein Fazit: Ein wunderschöner, ungezwungener, echter und liebevoller Roman der mich mit zwei Seelen von Menschen durch das große Festivalgelände mitgezogen hat und dem Zauber einer jungen Liebe nicht entkommen lies. Das ist genau das, was ich immer wieder an deutschen Autoren so liebe und Geschichten, die das Herz berühren.«
ANTWORTEN
»Jonah und Liv lernen sich bei einem Musikfestival in England kennen und auf den ersten Blick passen sie so gar nicht zusammen. Sie hilft ihrer Tante bei einem Food-Truck mit, er ist mit seinen Freunden dort und will einfach nur seine Ruhe haben. Doch als sich die beiden über den Weg laufen, fühlen sie sich zueinander hingezogen und tasten sich vorsichtig aneinander heran. Jonah ist ein junger Mann, dem auf den ersten Blick ein Bad-Boy-Image anhaftet. Jede Nacht eine andere, und als sein Freund es gut meint und ihn überredet, zum Festival mitzufahren, tut er ihm den Gefallen - doch eigentlich will er nur seine Ruhe haben und ist genervt von allem. Liv hingegen ist eine junge Frau, die ihrer Tante beim Festival aushilft, nachdem deren Freund sich ein Bein gebrochen hat. Dass ihr Freund, der ihr extra nachgereist ist, und für den sie dann doch keine Zeit hat, eine Beziehungspause will, stört sie weniger, als sie gedacht hätte. Und gerade hier läuft ihr Jonah über den Weg. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht beider Charaktere und hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Sie verwebt die Geschichte von Liv und Jonah miteinander, lässt sie einen gemeinsamen Tag und eine Nacht erleben, die unvergesslich werden sollen. Beide haben ihr Päckchen zu tragen, beide haben ihre Unsicherheiten, ihre Fehler, Ecken und Kanten. Und doch schaffen es beide, dem anderen ganz tief hineinzuschauen, Vertrauen zueinander aufzubauen, Dinge zu sagen, die sie noch niemandem erzählt haben und sich ineinander zu verlieben. Die Atmosphäre des Musikfestivals - die Ungezwungenheit, das Loslassen vom Alltag, die Freude am Leben - wurde wunderbar eingefangen, und macht so richtig Laune darauf, das selbst einmal mitzuerleben. Im Vordergrund der Geschichte stehen natürlich Liv und Jonah. Doch auch die Nebencharaktere wurden gut ausgearbeitet und fügen sich damit perfekt in die Handlung ein. Es ist eine ruhige Geschichte, wer Action sucht, wird enttäuscht sein. Das Herantasten der beiden aneinander erfolgt langsam, zögerlich und vorsichtig. Beide erkennen, dass das, was sie verbindet, tiefer geht als alles, was sie bisher erlebt haben. Es ist etwas, das sie für ihr weiteres Leben zeichnet, egal, ob sie sich nochmals wiedersehen oder nicht. Es ist etwas, das sie nicht enden lassen wollen und es doch müssen. Es sind gemeinsame Stunden, die mehr wert sind als ein ganzes Leben. Die Gefühle, die die beiden füreinander entwickeln, wurden einfühlsam geschildert, hier geht nichts schnell, man erlebt als Leser mit, wie sich zwei Menschen innerhalb weniger Stunden ineinander verlieben. Fazit: "für eine Nacht sind wir unendlich" ist genau der richtige Buchtitel für eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich fesseln konnte und mir wirklich gut gefallen hat. Es ist ein Jugendbuch, für Erwachsene jedoch ebenso empfehlenswert. Leseempfehlung.«
ANTWORTEN
»Authentisch – ehrlich – nah Oh mein Gott – was soll man sagen? Dieses Buch trifft voll ins Herz. Ich habe es an einem Tag und quasi am Stück durchgelesen. Lea Coplin hat eine wunderbare, realistische und herzliche Geschichte erschaffen, aus der ich gar nicht mehr heraus wollte. Ich bin begeistert von der Idee, die Geschichte sozusagen in Echtzeit zu schreiben und den/die Leser/in dadurch mit einer Art Sog in die Geschichte hineinzuziehen und nicht mehr loszulassen. „Nur diese Nacht, nur eine Chance!“ Die Art und Weise, wie Lea Coplin die Dialoge sowie die Gedanken der beiden Protagonisten ausdrückt, war für mein Leseempfinden hervorragend. Sie waren realistisch und ich konnte mich sowohl in Liv als auch in Jonah unfassbar gut hineinversetzen. Und das, obwohl die Protagonisten deutlich – gute 10 Jahre – jünger sind als ich und ich diesen Umstand in vielen anderen Geschichten immer eher als störend empfinde. Ein weiteres Lob möchte ich dafür aussprechen, dass Lea Coplin uns keine (weitere) klassische „Bad-Boy-trifft-schüchternes-Mädchen“ Story liefert, sondern Figuren auf Augenhöhe erschafft, die auch unabhängig voneinander funktionieren und einfach toll sind. Jeder persönlichen Geschichte wird ausreichend Zeit und eine authentische Reaktion des Gegenübers eingeräumt. Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach außerdem der Humor aller Figuren, der die gesamte Geschichte trägt und die im Klappentext viel zitierte einmalige Nacht am Leben hält und immer fortführt. Diese herzliche sowie echte Geschichte hat mich sehr berührt, umfangreich überzeugt und erhält von mir in jeder Hinsicht volle Punktzahl.«
ANTWORTEN
»Rezension „Für eine Nacht sind wir unendlich: Roman“ von Lea Coplin Meinung Mit „Für eine Nacht sind wir unendlich“ traf ich auf meine erste Begegnung der Autorin Lea Coplin. Und sie war: unglaublich, unbeschreiblich, intensiv, traurig, schmerzvoll, atemberaubend schön, freudig, einnehmend, laut, leise. Diese Naturgewalt fegte über mich hinweg und riss alles mit sich. Es gab kein halten und kein Entrinnen. Ich spüre noch immer den Nachhall, der aus den Tiefen der Hölle zu kommen scheint und allumfassend auf mich wirkt. Lea Coplin und ich haben einiges gemein. Angefangen bei ihrem einzigartige Humor, gewürzt mit einer Prise Ironie und Sarkasmus, hin über zu ihrem vielseitigen, facettenreichen Schatz an Emotionen, bis zu Thematiken mit denen ich mich selbst identifiziere und leider, ob es die guten oder schlechten sind, bestens auskenne. Dieses Gefühl, wenn dir jemand aus der Seele zu sprechen scheint, kann kein Wort der Welt beschreiben. Lea Coplin tat es und es verband mich mit ihr auf eine Weise, die mein Herz berührte und meine Gedanken beherrscht. Als ich in diese Geschichte eintauchte, vermochte ich noch nicht zu begreifen, wie unglaublich intensiv und vielschichtig sie sein sollte. Ein Festival in Glastonbury, zwei junge Menschen, gezeichnet durch ihre Vergangenheit, und eine Liebe, die seinesgleichen sucht. Ich wurde von ihren Worten mitgerissen, mal ganz sanft wie der Wind, mal stark wie die stürmische See und staunte ob ihrer Tiefe und Echtheit. Lea Coplin schreibt über das wahre Leben, über seine Höhen und Tiefen, über das was sonst im verborgenen und hinter vorgehaltener Hand besprochen wird, über Ängste und Zweifel, über Selbstfindung und die Werte eines Charakters, sie schreibt über so vieles, dass ihr Ideenreichtum unerschöpflich scheint. Dazu erschafft die Figuren, menschlich, natürlich, authentisch, und haucht ihnen Leben ein, gibt ihnen Ecken und Kanten. Jonah und Liv, zwei Persönlichkeiten die unterschiedlicher nicht sein könnten, dennoch verbunden durch etwas das tiefer geht, als wir uns vorstellen können. Der Mond und die Sonne. Zwei Schicksale. Ein wir. Jeder wird sich in den beiden auf die ein oder andere Art wiederkennen und das macht diese beiden zu wahren Buch Helden. Denn ihr Mut, ihre Tapferkeit, ihre Stärke, hier kann man sich eine Scheibe von abschneiden. Beeindruckend, tiefgreifend. Ich verfiel Lea Coplin auf Gedeih und Verderb, hatte keine andere Möglichkeit als jede Zeile zu inhalieren, sie waren meine Droge. Dabei kam noch hinzu, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam, denn das Festival, welches beide besuchten, glänzte vor Vielfältigkeit. Ich hatte noch nie ein solches buntes Farbenmeer gesehen und immer stärker war der Drang, auch dort zu sein, bis er sogar übermächtig wurde. Ein Schauplatz der mir den Atem raubte und mich hinfort trug, einzig zu dem Zweck, ihn zu leben. Bilder surrten durch meinen Kopf von unglaublicher Intensität. Gezeichnet von märchenhaftem und Wahrheit zugleich. Ich fühlte mich frei und lebendig, vergaß alles um mich herum, ja sogar zu atmen. Diese Bilder fluteten mich wie Wasser ein sinkendes Schiff, nur ertrank ich nicht, ich lebte. Wer diese Geschichte liest wird wissen wovon ich rede. Lea Coplin fegte über meine Gedanken und Gefühle hinweg wie ein Mähdrescher. Für eine Nacht sind wir unendlich gab mir alles, zerriss mein Herz und meine Seele, nur um sie dann in Millionen kleiner Teilchen auf den Boden zu werfen. Und doch fühlte ich Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Magie. Jene die keine Worte bedarf, jene die gewaltig ist, jene die dich schaudern lässt, jene die dir vor Augen führt, wie besonders und einzigartig das Leben sein kann und wie zerbrechlich, denn nichts wiegt stärker als Worte und Taten. Ich wollte nicht das dieses Buch endet. Ich wollte Jonah und Liv nicht verlassen. Ich schrie, bettelte um mehr, Tränen auf den Wangen, voller Verzweiflung und Leere, und doch erfüllt. Dieses Buch, es ist eine Meister Komposition, eine Sinfonie des Herzen, ein Musical, eine literarische Schönheit, ein Meer aus Farben und Nuancen, ein Sturm, eine Naturgewalt. Fazit Lea Coplin gestaltet mit „Für eine Nacht sind wir unendlich“ ein Werk voller Farben und Magie. Eine Komposition aus Emotionen, ein Gedicht aus Worten. Lea Coplin nimmt uns auf eine Reise des Lebens mit. Gezeichnet von Höhen und Tiefen. Dieses Buch ist so unbeschreiblich schön, tiefgründig und herzzerreißend, dass es die Seele streichelt. Wer dieses Werk noch nicht gelesen hat, verpasst eine literarische Größe, einen Meilenstein. Bewertung ?????????? 5/5«
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