Coverbild Der Meister des Jüngsten Tages von Leo Perutz, Hans-Harald Müller (Hrsg.), ISBN-978-3-423-13112-4

Der Meister des Jüngsten Tages

Roman
Taschenbuch
9,90 EURO
Eines der schönsten und spannendsten Werke des österreichischen Autors Leo Perutz. Ein »Buch für schlaflose Nächte, eines das schlaflose Nächte erzeugt.« Richard A. Bermann

»Wisse, daß geschehene Dinge niemals ein Ende haben.« Das sagt im Jahre 1532 in Florenz der Arzt und Chemiker Salimbeni. Und im Jahre 1909 in Wien bewahrheiten sich seine düster-prophetischen Worte. Gleich mehrere Personen begehen Selbstmord, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen und – das ist das Unheimlichste – ohne jedes Motiv.

War es doch Mord? Ich-Erzähler Freiherr von Yosch, selbst in einem der Fälle in Verdacht geraten, stellt Nachforschungen an. Wie in Ecos ›Name der Rose‹ führt die Spur zu einem Buch, einem alten Folianten, der das gefährliche Geheimwissen des Salimbeni enthält. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den ›Meister des jüngsten Tages‹ in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf.

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dtv Literatur
Herausgegeben und mit
einem Nachwort von
Hans-Harald Müller
208 Seiten, ISBN 978-3-423-13112-4
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Leo Perutz

Leo Perutz wurde am 2. November 1882 in Prag geboren und siedelte 1899 mit seiner Familie nach Wien über. In der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg zählte ...

Pressestimmen

Ingrid Müller-Münch, WDR 5, Die telefonische Mord(s)beratung, April 2013
»Das wunderbare Sittenportrait einer lasziven Wiener Gesellschaftsschicht.«
Abenteuer und Phantastik, Oktober 2008
»›Der Meister des jüngsten Tages‹ ist ein Kriminalroman aus dem Jahre 1923 und gilt als eines der Meisterwerke phantastischer Literatur.«
Daniel Kehlmann
»Leo Perutz ist der größte magische Realist unserer Sprache, ein Virtuose des Rätsels.«
Carl von Ossietzky
»Er ist ein Dichter mit der Fähigkeit, ungewöhnlich fesselnde Romane zu schreiben. Ich betone: ein Dichter.«

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