Coverbild Das Gerücht von Lesley Kara, ISBN-978-3-7424-1191-4

Das Gerücht

Lesung mit Britta Steffenhagen (1 mp3-CD)

Joanna zieht mit ihrem Sohn Alfie von London in eine Kleinstadt am Meer. Zunächst ist es die pure Idylle – dann hört sie, dass die Kindermörderin Sally McGowan, die als Zehnjährige einen Spielkameraden umbrachte, unter anderem Namen in der Stadt leben soll. Vor Jahrzehnten machte der Fall Schlagzeilen. Unbedacht erzählt Joanna anderen Müttern von dem Gerücht und ihrem Verdacht, wer die Mörderin von damals sein könnte. Sie ahnt nicht, was für eine verheerende Spirale von Ereignissen sie damit in Gang setzt. Und wie sehr sie selbst in diese Geschichte verstrickt ist… Lesung mit Britta Steffenhagen 1 mp3-CD | ca. 8 h 8 min

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Der Audio Verlag
Ungekürzte Lesung
ISBN 978-3-7424-1191-4
Autorenporträt
Portrait des Autors Lesley Kara

Lesley Kara

Lesley Kara hat als Krankenschwester und Sekretärin gearbeitet, Englisch studiert, eine Zusatzausbildung zur Lehrerin gemacht und als Dozentin und Managerin im Bereich ...
Übersetzerporträt

Britta Mümmler

Britta Mümmler, geboren in Cuxhaven, studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte in Erlangen, Tübingen und München, wo sie heute auch lebt. Sie arbeitet seit über ...
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#HARTESEITEN

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Pressestimmen

Express, Mai 2020
»Lesen!«
Martin Meyer, Mayersche Buchhandlung, Westdeutsche Allgemeine, Februar 2020
»Lesley Kara gelingt eine spannungsgeladene Geschichte mit Wendungen.«
Bild der Frau, Februar 2020
»Fesselnd«
Südhessen Woche Darmstadt, Mai 2020
»Lesley Kara hat einen superspannenden Thriller mit einem verblüffenden Ende geschrieben.«
Mainhattan Kurier, April 2020
»Ein gelungenes Debüt, das Lust auf mehr macht.«
Frau im Spiegel, KW17/2020
»Brillianter Pageturner!«
wodisoft.ch, April 2020
»Weder Krimi noch Thriller, aber ein äusserst spannender Roman. Absolute Leseempfehlung.«
schreiblust-leselust.de, März 2020
»Lesley Kara hat einen spannungsgeladenen Pageturner geschaffen, der unter die Haut geht – so anziehend wie abschreckend zugleich.«
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com, März 2020
»Im Laufe der Geschichte sind die Protagonisten immer schwieriger zu durchschauen – genau das machte für mich den großen Sog des Romans aus.«
Inken Bartels, Für Sie, März 2020
»Raffinierte Psychospannung«
Stephanie Pointner, buchszene.de, März 2020
»Lesley Karas Debüt-Krimi ›Das Gerücht‹ bereitet nervenzerfetzende Spannung.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, März 2020
»Ihre Nerven werden nicht geschont werden, versprochen.«
Isabel Galindez, buchwurm.org, Februar 2020
»›Das Gerücht‹ ist ein mitreißendes Debüt voller falscher Fährten und erschütternder Twists!«
Heike Rau, leselupe.de, Februar 2020
»Die Geschichte ist ausgesprochen spannend aufgebaut. Immer wieder kommt ein neues Puzzleteil dazu, aber man kann nicht sagen, ob es passt oder nicht.«
Die Presse am Sonntag, Februar 2020
»Spannende Lektüre mit überraschenden Wendungen.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Februar 2020
»Es gelingt Lesley Kara, die Spannungsschraube immer weiter anzudrehen, mit unerwarteten Wendungen zu überraschen und sich in Andeutungen zu ergehen, die die Verunsicherung nur weiter anwachsen lassen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Joanna zieht mit ihrem Sohn Alfie in ihre Heimat - eine Kleinstadt am Meer. Zunächst verläuft alles relativ harmonisch - bis Joanna von dem Gerücht hört, daß eine Kindermörderin unter neuem Namen in der Stadt leben soll. Nichtsahnend erzählt sie den anderen Müttern von diesem Gerücht und bringt sich und ihre Familie in höchste Gefahr. "Das Gerücht" ist das absolut gelungene Erstlingswerk von Lesley Kara. Die Geschichte wird absolut spannend aus der Sicht von Joanna erzählt, wodurch man sich unheimlich gut in ihre Gefühlswelt versetzen kann. Man erlebt ihren Zwiespalt bei der Verbreitung des Gerüchtes und kann sie verstehen. Sie weiß, daß sie besser ruhig sein sollte, jedoch bekommt sie dadurch Beachtung und wird interessant. Die Autorin schafft es, den Leser an die Handlung zu binden, indem sie immer mehr Frauen als mögliche Mörderin in die Geschichte einbringt, und erschafft durch Zeitungsartikel und Einschüben aus Sicht der Kindermörderin noch ein Mehr an Spannung. Lesley Kara schreibt locker und leicht, sodass man der Handlung gut folgen kann und keinerlei Verständnisprobleme aufkommen. Ihre Charaktere wirken sehr lebendig und man bekommt sofort ein klares Bild von ihnen. Dieses Debüt ist absolut gelungen und man hat das Gefühl, hier hätte jemand schon jahrelange Schreiberfahrung!«
ANTWORTEN
»Ein ganz toller Roman - beginnt angenehm und ruhig und wird dann aber zu einem fulminanten Spektakel. Hat mich sehr gut unterhalten!«
ANTWORTEN
»Wenn einer jemanden kennt, der wen kennt, der weiß…… Joanna zieht mit ihrem Sohn Alfie in eine Kleinstadt am Meer. Doch so sehr sie sich auch bemüht, sie und ihr Sohn finden nicht recht Freunde in der neuen Stadt. Da kommt ein Gerücht gerade recht. In der kleinen Stadt soll bisher unerkannt die Kindermörderin Sally McGowan leben. Kaum im Vorbeigehen aufgeschnappt, erzählt Joanna das Gehörte im Buchclub. Und so macht das Gerücht denn auch die Runde. Schnell sind Verdächtige gefunden, Menschen werden terrorisiert, Scheiben eingeschlagen. Bei ihrem Versuch, die Folgen des Gerüchtes zu mindern, schlittert Joanna immer tiefer in die Angelegenheit hinein und muss irgendwann erkennen, dass sie damit auch sich und ihre Familie in Gefahr bringt. Die Geschichte beginnt eigentlich relativ harmlos, indem ein Gerücht gestreut wird, das sich aber schon auf den ersten Seiten schnell verselbständigt. Mit jedem Kapitel baut sich hier die Spannung immer weiter auf, sodass man sich als Leser der Geschichte nicht mehr entziehen kann. Man fliegt förmlich durch die Seiten, um endlich zu erfahren, was hinter dem Ganzen steckt. Und nach und nach ergeht es dem Leser genau wie Joanna. Man hat immer eine neue Person, die man verdächtigt, Sally McGowan zu sein, um dann seine Meinung doch wieder revidieren zu müssen. Bis hin zu einer Auflösung, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. Die einzelnen Personen, auch die Nebenfiguren, wurden so fein heraus gearbeitet, dass man ihnen in ihrem Handeln und Denken gut folgen konnte. Auch der Schreibstil tut sein Übriges dazu, dass man dieses Buch sehr flüssig lesen kann. Hier ist ein Debüt in dem Thrillersektor erschienen, das neugierig macht auf die kommenden Werke der Autorin. Ich freue mich schon auf ihren nächsten Thriller, der hoffentlich bald kommt, und werde sie in jedem Fall im Auge behalten.«
ANTWORTEN
»Mit ihrem kleinen Sohn Alfie zieht die alleinerziehende Joanna von London in eine Kleinstadt am Meer. Bis sie ein Gerücht hört, ist es die pure Idylle. In der Stadt soll die Kindermörderin Sally McGowan unter anderem Namen leben. Von diesem Gerücht erzählt Joanna unbedacht den anderen Müttern. Was für eine verheerende Spirale von Ereignissen sie damit in Gang setzt, ahnt sie nicht. Dass sie sich selbst und ihre Familie in höchste Gefahr bringt, ebenfalls nicht. Der packende und knackige Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung baut sich von Seite zu Seite weiter auf. Ich konnte richtig mitfiebern und miträtseln. Die ganze Zeit über hatte ich eine unterschwellige Angst, dass gleich etwas passieren wird - super- sehr fesselnd. Die zwei Erzählperspektiven tragen ebenfalls zur Spannung bei und dadurch wird die Geschichte noch mysteriöser. Das Ende war für mich sehr überraschend und ich habe überhaupt nicht damit gerechnet. Die Protagonisten werden tief und authentisch beschrieben. Ihre Entwicklungen haben mir gefallen und sind plausibel. Hier hat die Autorin mich sehr oft auf den Irrweg geschickt, da für mich die Personen immer undurchschaubarer geworden sind. Der Plot ist sehr interessant, spannend, abwechslungsreich und unvorhersehbar. Die Handlungsplätze werden sehr bildlich beschrieben, sodass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Ich empfehle dieses Buch weiter.«
ANTWORTEN
»"Das Gerücht" ist das literarische Debüt von Lesley Kara, die in einer englischen Kleinstadt an der Küste von Essex lebt. Auch ihr Roman ist in einem vergleichbaren Ort angesiedelt. Joanna zieht mit ihrem Sohn Alfie von London in eine Kleinstadt am Meer. Zunächst ist es die pure Idylle – dann hört sie, dass die Kindermörderin Sally McGowan, die als Zehnjährige einen Spielkameraden umbrachte, unter anderem Namen in der Stadt leben soll. Vor Jahrzehnten machte der Fall Schlagzeilen, inzwischen ist Sally längst aus dem Gefängnis entlassen worden. Unbedacht erzählt Joanna anderen Müttern von dem Gerücht und ihrem Verdacht, wer die Mörderin von damals sein könnte. Sie ahnt nicht, was für eine verheerende Spirale von Ereignissen sie damit in Gang setzt. Und wie sehr sie selbst in diese Geschichte verstrickt ist. Wieder fühlte ich mich von dem Cover eines Buches magisch angezogen. Es ist stockdunkle Nacht. Dichte Wolken verbreiten eine düstere Stimmung. Die meisten Wohnungen scheinen verlassen zu sein, lediglich in einigen Fenstern kann man einen schwachen Lichtschein erkennen, aber keinen Menschen ausmachen, Der Roman "Das Gerücht" umfasst 400 Seiten, die auf 54 Kapitel verteilt sind. Das Geschehen wird aus zwei Perspektiven vermittelt, nämlich aus der Perspektive einer unbekannten Täterin und aus der Ich-Perspektive der Immobilienmaklerin Joanna, die sich nach einem ungebundenen Leben in der Metropole London mit ihrem schulpflichtigen Sohn Alfie in ihrer alten Heimat wiederfindet. Als alleinerziehende Mutter eines farbigen Kindes, das aus ihrer nicht exklusiven Beziehung mit einem freiberuflichen Journalisten stammt, der - getrennt von Alfie und ihr - in London lebt, kämpft sie mit vielen Problemen. Beruf und Familienleben unter einen Hut zu bringen ist niemals leicht; vor allem wenn das finanzielle Budget begrenzt ist. Deshalb weiß sie die Unterstützung ihrer Mutter zu schätzen, die gar nicht weit von ihr entfernt lebt. Joanna ist eine empfindsame Frau, die unter Bindungsangst leidet, sie pflegt nicht viele soziale Kontakte, und sie hat große Angst, dass ihr einziges Kind zum Außenseiter wird. Deshalb sucht sie krampfhaft Anschluss an die Mütter von Alfies Klassenkameraden und beteiligt sich an dem üblichen Dorfklatsch. Dank ihrem guten Verhältnis zu Alfies Vater besitzt sie einen gewissen Informationsvorsprung, und sie facht mit einer unbedachten Bemerkung die Gerüchteküche in der Kleinstadt an: "In unserer Stadt lebt eine Mörderin." Binnen kurzer Zeit verselbständigt sich ihre Aussage, und bald stehen einige Frauen unter dem konkreten Verdacht, die gesuchte verurteilte Kindesmörderin zu sein. Eine Spirale von Gewalt wird in Gang gesetzt und Joanna entwickelt sich zur Zielscheibe von Hass-Attacken aus den Sozialen Netzwerken. Fast zwangsläufig leidet sie unter Paranoia, stellt alle Mitmenschen in Frage und weiß gar nicht mehr, wem sie Vertrauen schenken darf. Achtung: Hochspannung! Dieses Buch hat mich mehrere Tage lang in Atem gehalten. Lesley Kara ist ein großartiges Debüt gelungen. Dank zahlloser unerwarteter Wendungen schafft sie es, die Spannung bis zur letzten Seite zu halten - und wartet mit einem nervenzerfetzenden Finale auf. Man fühlt sich wie in einem Albtraum gefangen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Unbedingt lesenswert!«
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