Coverbild Es war einmal eine Familie von Lizzie Doron, ISBN-978-3-423-14602-9
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Es war einmal eine Familie

Eine Kindheit in Tel Aviv


Tel Aviv, Anfang der Neunzigerjahre: Helena, Elisabeths Mutter, ist gestorben. Während der Schiva, der sieben Trauertage, ist Elisabeth wieder in dem kleinen Viertel, in dem sie in den Fünfziger- und Sechzigerjahren aufgewachsen ist, ein Viertel, in dem Überlebende der Shoah versuchten, sich ein neues Leben aufzubauen. Alle Kinder, mit denen sie groß geworden ist, haben wie Elisabeth schon vor vielen Jahren dieses Viertel verlassen. Sie wollten die Ängste und Albträume ihrer Eltern hinter sich lassen, ein normaleres Leben führen. Nun kommen die Nachbarinnen und Nachbarn von einst zu Besuch, um Helena die letzte Ehre zu erweisen, und für Elisabeth wird noch einmal die versunkene Welt ihrer Kindheit gegenwärtig.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Es war einmal eine Familie von Lizzie Doron, ISBN-978-3-423-14602-9
10. November 2017
978-3-423-14602-9
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Coverbild Es war einmal eine Familie von Lizzie Doron, ISBN-978-3-423-43234-4
10. November 2017
978-3-423-43234-4
8,99 [D]
Details
EUR 9,90 € [DE], EUR 10,20 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler
160 Seiten, ISBN 978-3-423-14602-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Lizzie Doron

Lizzie Doron

Lizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen ...
Übersetzerporträt

Mirjam Pressler

Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der ...

Preise und Auszeichnungen

Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
2001 - Großer Preis der Akademie
Friedrich-Bödecker-Preis
1998
Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis
1980

Veranstaltungen

Magdeburg, 06.11.2018

Lesung/ Gespräch mit Lizzie Doron

Lizzie Doron »Sweet Occupation«
Datum:
Dienstag, 06.11.2018
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Stadtbibliothek Magdeburg
Breiter Weg 109

Lesung im Rahmen der "Woche der Jüdischen Geschichte und Kultur"
Moderation: Herr Gerhard Miesterfeldt (Vorsitzender des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft der DIG e.V. in Magdeburg)
Lesung des deutschen Textes: N.N.
Übersetzung: Frau Conradi
Eine Kooperationsveranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., Arbeitsgemeinschaft Magdeburg, der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen- Anhalt, der Stadtbibliothek Magdeburg und des Forum Gestaltung e.V. Magdeburg

 

Berlin, 07.11.2018

Lesung mit Lizzie Doron

Lizzie Doron »Sweet Occupation«
Datum:
Mittwoch, 07.11.2018
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa
Sophienstraße 28/29

Moderation: Lena Prötzel
Empfang im Anschluss der Veranstaltung
Eine gemeinsame Veranstaltung der Inge Deutschkron Stiftung und die Schwarzkopf-Stiftung
Um schriftliche bis zum 06. November wird gebeten: online, per E-Mail oder per Fax (030/280 95 150)
Mehr Informationen finden Sie hier.

Bergisch Gladbach, 11.11.2018

Lesung/ Gespräch mit Lizzie Doron

Lizzie Doron »Who the Fuck Is Kafka«
Datum:
Sonntag, 11.11.2018
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Bürgerhaus Bergischer Löwe | Spiegelsaal
Konrad-Adenauer-Platz

Moderation & Lesung des deutschen Textes: Margarete von Schwarzkopf
Eintritt: 10 €
VVK im Bergischen Löwen und in der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbücherei, des Städtepartnerschaftsverein Beit Jala und des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V.

 

Bonn, 12.11.2018

Lesung/ Gespräch mit Lizzie Doron

Lizzie Doron »Sweet Occupation«
Datum:
Montag, 12.11.2018
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Buchladen46
Kaiserstraße 46

Moderation: Holger Schwab
Deutscher Text: Holger Schwab
Eintritt: 10 Euro

Pressestimmen

Gustav Gaisbauer, Fantasia, Januar 2018
»›Es war einmal eine Familie‹ ist ganz große Literatur, wie man unter den Autoren der Gegenwart nur selten findet.«
Joachim Zinsen, Aachener Zeitung, Januar 2018
»Beschreibt einfühlsam das Leben nach dem Überleben: Lizzie Doron.«
Joachim Zinsen, Aachener Zeitung, Januar 2018
»Es gibt viele Berichte und Romane über die Schoah. Doch kaum jemand hat so einfühlsam und warmherzig das Leben nach dem Überleben beschrieben, wie Lizzie Doron (...).«

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