Coverbild Hüter der Erinnerung von Lois Lowry, ISBN-978-3-423-71314-6
Leseprobe merken
Lois Lowry

Hüter der Erinnerung

Roman

»Stark und provokativ!« New York Times

Jonas lebt in einer Welt ohne Schmerz und Risiko, doch auch ohne Gefühle und ohne Erinnerung. Sein ganzes Leben ist geregelt und kollektiv verplant: Alle 6-Jährigen werden eingeschult, alle 9er werden mit einem Fahrrad ausgestattet, alle 25er bekommen einen Lebenspartner zugeteilt ... Auch Jonas` Leben verläuft so, bis er zum Nachfolger des höchsten Amtes der Gemeinschaft bestellt wird: zum ›Hüter der Erinnerung‹. Dieser überträgt ihm, was sonst niemand mehr weiß oder fühlen kann - Erfahrungen, Erinnerungen, Schweiß, Blut und Tränen aus Jahrtausenden, aber auch Schönheit, Wärme und Liebe. Jonas soll dieses kollektive Gedächtnis der Menschheit stellvertretend für all die anderen bewahren, die in Unwissenheit gehalten werden. Doch je mehr Jonas erfährt, desto genauer durchschaut er das System, nach dem dies alles funktioniert. Als Jonas nicht dazu bereit ist, dieses Wissen in sich zu verschließen, bleibt ihm nur noch die Flucht ...

Erhältlich als
  Hardcover
Coverbild Hüter der Erinnerung von Lois Lowry, ISBN-978-3-423-71314-6
1. Mai 2008
978-3-423-71314-6
11,90 € [D]
inkl. MwSt., versandkostenfrei in D, A, CH, weitere Infos
in den Warenkorb
Oder beim
lokalen Buchhändler bestellen.
Auch erhältlich bei:
  Taschenbuch
Coverbild Hüter der Erinnerung von Lois Lowry, ISBN-978-3-423-08642-4
2. Auflage 2014
978-3-423-08642-4
9,95 € [D]
  E-Book
Coverbild Hüter der Erinnerung von Lois Lowry, ISBN-978-3-423-40848-6
1. Dezember 2010
978-3-423-40848-6
4,99 € [D]
  Taschenbuch
Coverbild Hüter der Erinnerung von Lois Lowry, ISBN-978-3-423-78225-8
10. Auflage 2016
978-3-423-78225-8
7,95 € [D]

Details

EUR 11,90 € [DE], EUR 12,30 € [A]
dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Anne Braun
208 Seiten, ab 12, ISBN 978-3-423-71314-6
Lehrerprüfexemplar
1. Mai 2008

Autorenporträt

Portrait des Autors Lois Lowry

Lois Lowry

Lois Lowry wurde 1937 in Honolulu, Hawaii, geboren. Sie hat u.a. in Pennsylvania und Japan gelebt und wohnt heute in Cambridge, Massachusetts. Lois Lowry ist ...

Buchspecial

Special
Lois Lowry: Hüter der Erinnerung
Alles zur Verfilmung, Trailer und Leseprobe gibt es hier! 

Mediathek

Featurette: Hüter der Erinnerung - The Giver

Buchtrailer: Hüter der Erinnerung - The Giver

Pressestimmen

Kleine Zeitung, Klagenfurt, September 2014
»Hervorragend erzählt.«
carpe diem, Februar 2009
»Das Ende bleibt offen – wie im richtigen Leben – und bietet damit viel Stoff zum Diskutieren. Nicht umsonst eine beliebte Schullektüre!«
nahaufnahmen.ch, Juli 2008
»Eine weitere, spannend und engagiert geschriebene Dystopie, von denen unsere Gesellschaft nie genug haben kann.«
fantasyguide.de, Juni 2008
»Ein Buch, das manchen Leser sicher zum Nachdenken anregen wird.«
Ruhr-Zeitung
»Eine erschreckende und doch spannende Einsicht in eine mögliche Zukunft. Wer dieses Buch liest, sieht alles mit neuen Augen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Kerstin1975, August 2014
»Was für eine spannende Utopie! Das Buch, das als „The Giver“ auch bereits verfilmt wurde, hat mich schon ab der ersten Seite völlig in seinen Bann gezogen. Eine Zukunft, die nur vermeintlich harmonisch und schön für alle ist, entpuppt sich als schreckliches Szenario, das alles, was der junge Protagonist erwartet hat, über den Haufen wirft. Jonas als Hauptfigur ist laut Romanhandlung 12 Jahre alt, kommt aber wesentlich reifer und erwachsener rüber. Darum ist das Buch auch für ältere Jugendliche und Erwachsene interessant und ich würde es deshalb auch nicht als Kinderbuch bezeichnen. Jonas hat Tiefgang und Identifikationspotential, er deckt Stück für Stück auf, dass das ihn umgebende System an allen Ecken korrupt und erschreckend ist – seine „Lehre“ beim alten Hüter, dem Geber, ist schließlich der Baum der Erkenntnis, der das vermeintliche Paradies ins Wanken bringt. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut und wohligen Grusel, denn unerwartete Wendungen und ein durchgehend sich steigernder Spannungsbogen haben mich den Roman in einem Rutsch lesen lassen. Eine einfach, aber sehr bildgewaltige Erzählweise nimmt den Leser mit auf den Pfad einer erschreckenden Erkenntnis. Besonders auch die Tatsache, zusammen mit Jonas aufzudecken, was „freigeben“ wirklich bedeutet. Hier gibt’s schon ein paar recht heftige Szenen, die ich persönlich nicht schon ab 12 Jahren empfehlen würde. Erstaunlich fand ich unter anderem das Farbensehen und die Tatsache, dass die Welt im Roman wohl keine Tiere und andere Umwelteinflüsse mehr kennt, auch Jahreszeiten oder dergleichen sind abgeschafft worden. Was im Dunkeln bleibt, ist das Ende: ist es nur eine Art Trugbild oder ist es die Wirklichkeit? Existiert auch noch eine Welt außerhalb der unsichtbaren Mauern der Gleichheit der Gemeinschaft? Ein spannendes Buch für alle, die gerne Dystopien lesen – mir hat der Roman sehr gut gefallen!«
ANTWORTEN
smiley, Oktober 2011
»Das Buch ist super! Ich kann es nur weiter empfehlen, weil für alle Geschmäcker was dabei ist. Unbedingt kaufen!«
ANTWORTEN
Niklas R. , April 2010
»Dieser Science-Fiction-Roman, der vom 11jährigen Jonas handelt, der in einer Welt voller Gleichheit und ohne jede Individualität lebt, war schwer verständlich, hatte aber einen guten Schreibstil. Zu Beginn des Buches war der Sinn der Einteilung in Klassen für mich nicht verständlich. Zum Beispiel wurde erzählt, dass Jonas in der 11. Klasse sei, so dass ich davon ausging, er wäre bereits 18 Jahre alt. Erst später wurde das aufgeklärt. Der Düsenjet und der Tod des Piloten blieb für mich ebenfalls unklar. Diese Geschichte steckt zudem voller Widersprüche. Die Elefantentöter fuhren mit einem Gefährt mit sich wild drehenden Rädern, was Jonas nicht kannte. Der Geber aber fuhr ständig mit einem Auto. Weitere Widersprüche waren die Knöpfe auf den Jacken, die Eigenständigkeit vermitteln sollten. Eigenständigkeit aber gibt es in der Gemeinschaft nicht. Gut gefallen hat mir, dass dieses Buch dazu angeregt hat, über unser Leben nachzudenken, da wir alle eigenständige Persönlichkeiten sind, Entscheidungen treffen können, eigene Wünsche, Ziele und Gefühle haben. In leicht verständlicher Weise erfährt man Jonas Sicht der Dinge und versteht ihn gut. Das Buch lässt viele Fragen offen: Was passiert mit Jonas und Grabriel? War das Mädchen, das sich umgebracht hat, die Tochter des Gebers? Was ist aus der Gemeinschaft geworden? Diese Geschichte ließ uns nachdenken über die schönen und traurigen Dinge des Lebens. Ein positives Ende, in dem diese Gemeinschaft aus ihrer Gleichheit hätte entfliehen können, hätte mir besser gefallen.«
ANTWORTEN
linda kley, April 2010
»lch hab das Buch letztens mit meinen Freunden gelesen. Wir hatten Langeweile und fanden dieses Buch im lnternet. Als wir uns die lnhaltsangabe durchgelesen haben, fanden wir es sofort interesant. Wir haben uns sofort dieses Buch besorgt und angefangen zu lesen. Man konnte sich gut in die Rolle von Jonas versetzen. Aber an ein paar Stellen fanden meine Freundinnen und ich es eher unrealistisch, da musste man wieder umdenken. Wie schon gesagt, die Welt von Jonas ist viel anders, als die von uns. Meine Freundinnen und ich fanden das Buch am Ende, trotz der paar Umstellungen, sehr gut gelungen. Man kann es nur weiterempfehlen.«
ANTWORTEN
noraw., April 2010
»Ich habe da buch im deutschunterricht gelesen und möchte meine meinung dazu schreiben: Also, das Buch hat sowohl gute als auh schlechte seiten. Es ist mit viel Fantasy geschrieben und man lernt eine ganz neue kultur kennen. Jedoch bleiben so auch inhaltliche sachen wie z.B. was passiert in dem raum mit alten leuten und säugligen? Auch nicht gut finde ich, dass vorallem am ende viele fragen offen bleiben. Trotzdem finde ich das buch ok, denn es hat eine ganz andere regierung als wir, man bekommt das Essen geliefert und Kinder und Ehepartner auf antrag zugeteilt!!! So lernt man eine ganz andere gemeinschaft kennen.«
ANTWORTEN
norilein, April 2010
»Ich habe das Buch im Deutschunterricht mit meiner Klasse gelesen und möchte meine Meinung dazu äußerrn: Gut vom Autor finde ich, wie er Jonas beschreibt. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen und seine Gefühle nachempfinden. Außerdem fand ich es sehr interessant über eine mögliche Zukunft zu lesen. Wie es in der Gemeinschaft aussieht und welche Sitten es dort gibt hat der Autor gut beschrieben. Nicht so gut finde ich das offene Ende, da ich gerne gewusst hätte, ob Jonas und Gabriel in ,,Anderswo" ankommen oder nicht. Ich finde auch, dass man die Gefühle des Gebers deutlicher machen sollte, weil er im Roman eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt finde ich den Roman gut, weil er spannend ist und den Leser zum weiterlesen anregt.«
ANTWORTEN
Wenke W. , April 2010
»Auch ich habe diese Buch im Klassenverband bzw. im Deutschunterricht gelesen : Das Buch Hüter der Erinnerung ist ein Jugendroman der eine mögliche seite unserer Zukunft näher erläutert . Daran finde ich gut , dass diese Möglichkeit gut erklärt wird . Nicht so gut daran finde ich allerdings , dass mir diese Möglichkeit nicht sehr realistisch erscheint . Außerdem finde ich , dass ein Buch , dass eigentlich eher unrealistisch ist und in einer anderen Welt spielt wenigstens ein realistisches und vor allem agbeschlossenes Ende haben sollte , was aber nicht der Fall ist . Trotzdem bin ich der Meinung , dass dieses Buch so geschrieben ist , dass die die Lager der Hauptperson gut erklärt wird .( Trotzdem muss ich sagen , dass es defenitiv besser Jugend-Bücher gibt und ich es wahrscheinlich nicht ohne den Deutschunterricht gelsen hätte ) Trotz negativer Gründe finde ich dieses Buch gut gelungen , da die Ursprungsidee der Geschichte durchaus gelungen ist !«
ANTWORTEN
Gabriyel Dari, März 2010
»Ich habe dieses Buch ebenfalls im Deutschunterricht gelesen, und ich muss sagen, dass das Buch sehr gut ist und das ich es immer wieder lesen würde. Manchmal ist das Buch sehr "Brutal" wie zum Beispiel auf Seite 207/208:"Zu seiner Überaschung richtete sein Vater die Spitze der Nadel auf die Stirn des Neugeborenen(...)Er stellte fest , dass das Baby nicht mehr schrie und sich auch nicht mehr regte. ES wurde ganz schlaff. Sein Köpfchen fiel zur Seite, die Augenlieder halb geöffnet.(...)Sein Vater stellte den Karton mit dem Baby auf die Klappe des Müllschluckers und gab ihm einen leichten Schubs." Was ich auch nicht gut finde ist, dass es noch eine normale Welt, neben der Gemeinschaft, gibt, die nichts, aber auch gar nichts unternimmt, geschweigedenn weiß ob es die Gemeinschaft gibt. Ich habe schon von vielen Seiten gehört; dass das offene Ende, kein gutes Ende sei, aber es lässt meiner Phantasie freien Lauf. Doch alles in allem ist es ein gutes Sciencefiction-Buch, dass alle meine Ansprüche erfüllt.«
ANTWORTEN
Niklas Birwe, März 2010
»Ich habe das Buch im Deutschunterricht gelesen und denke, dass es sowohl gute als auch schlechte Seiten hat. Die Grundidee ist natürlich sehr gut, aber am Ende bleiben zu viele Fragen offen. Denn als wir das Buch gelesen hatten, wusste keiner aus meiner Klasse sicher, ob Jonas tatsächlich in "Anderswo" ankam oder schon sterbend im Schnee lag und nur noch träumte. Dadurch konnte man seiner Fantasie zwar freien Lauf lassen, doch ein wenig mehr Aufklärung darüber hätte ich mir schon gewünscht. Vielleicht sehen andere Leute das auch anders. Was mir auch etwas komisch vorkam, war, weshalb Jonas seine Position gegenüber der Gleichheit so schnell änderte. Es waren vielleicht fünf Seiten in denen er unschlüssig darüber war, ob er nun für oder gegen die Gleichheit ist. Hätte die Autorin diese Phase verlängert, wäre mehr Spannung aufgekommen. Trotzdem denke ich, dass das Buch weiterzuempfehlen ist, auch wenn es sicher bessere Bücher gibt. Alles in allem ist es ein gelungener Fantasy-Roman!«
ANTWORTEN
F.L. Stephan, Januar 2009
»ICu finde das Buch sehr gelungen. Die Sprache ist sehr gut. Ich finde, dass die Idee genial ist: Ein Mensch muss die Last der vergangenen Jahrhunderte des Schmerzes, der Liebe und der Sehnsucht auf sich nehmen. Dies, so empfinde ich, ist sehr faszinierend. Fazit: Der Autorin ist das Buch sehr gelungen!!! :-) P.S.: Dass Fragen offen sind, stimmt schon, aber dadurch kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen! Denn das "Anderswo" kann bei jedem Menschen anders ausehen. LG. F.L. Stephan«
ANTWORTEN
lilli, Dezember 2008
»Ich habe dieses Buch im Deutschunterricht mit meiner Klasse gelesen und mir sind Dinge aufgefallen, die mich stutzig machten.Jonas ist z.B. sehr überrascht, als er bei der Erinnerung an die Elefantenjagd von einerm "vierrädrigen Gefährt , dessen sich wild drehenende Räder Kieselsteine aufwirbeln, als es davon fährt",erfährt. (S: 140) Er aber später, als er die Flucht mit dem Geber plant, von einem Gefährt samt Chauffeur spricht (S. 222).Und auch so gibt es in der Gemeinschaft Autos bzw. Fahrzeuge. Auch das Ende des Romans ist offen und es bleiben einem sehr viele Fragen unbeantowortet, sowohl zu Gemeinschaft, als auch zum "Anderswo", wie zu Jonas und Gabriel. Alles in allem finde ich es einen mäßig gelungenen Roman.«
ANTWORTEN
Dr. Astrid van Nahl, April 2008
»Ein erstklassiger Sciencefiction-Roman rund um den 12-jährigen Jonas. Dieser lebt – wie es auf den ersten Blick scheint – in einer wunderbaren Welt. Es gibt keinen Krieg mehr, keine Armut, keinen Hunger, alles „Unberechenbare“ wie Jahreszeiten oder Wetter, ist abge-schafft. Alle Menschen leben in völliger Gleichförmigkeit ein ordnungs- und planmäßiges, schmerzfreies Leben in einer künstlich geschaffenen Familie. Doch der Preis dafür ist hoch: Die Menschen leben auch in einer künstlich geschaffenen Welt, ohne Farben, ohne Himmel und Sonne, ohne Erinnerung, ohne Bücher. Nur ein Einzi-ger wird als Hüter menschlicher Erinnerungen ernannt und muss Pein und Leiden der Ver-gangenheit hüten, um die Menschen vor den nicht freigesetzten Erinnerungen und einem Gefühlschaos zu bewahren. Der 12. Geburtstag bedeutet den Abschied von der Kindheit; nun ist es Zeit, eine Aufgabe in der Gemeinschaft zu übernehmen, die für einen ausgesucht wurde. Jonas ist nervös, spürt, dass etwas Besonderes auf ihn zukommt, aber was diese Aufgabe wirklich bedeutet, kann er nur ahnen. Von einem Gremium als nächster Hüter der Erinnerung auserkoren, durchlebt Jonas in einer Art Initiationsritus in der Aufnahme der Erinnerungen einen auch körperlich schmerzlichen Erkenntnisprozess, der ihn völlig aus der Bahn wirft. Je mehr er erkennt, dass man dem Menschen durch die völlige Gleichheit die Möglichkeit genommen hat, eigene – manchmal auch falsche – Entscheidungen zu treffen, desto deutlicher sieht er, dass er so nicht mehr leben kann und will. Das Amt macht ihn einsam. Sein Wissen darf er mit niemandem teilen. Jonas versteht, dass die Welt, die er kennt, alles andere als perfekt ist. Eine Sehnsucht nach allem Unberechen-baren, nach Gefühl, Schmerz, Liebe und Verantwortung, erfasst ihn. Befreit möchte er wer-den, und das lässt ihn zusammen mit seinem kleinen „Bruder" (der der Familie zugeteilt wurde und nun als Untüchtiger „freigegeben" sprich: getötet werden soll) die Flucht in eine ungewisse Zukunft planen, in der es dafür Bücher, Musik, Leid und Liebe geben wird. Kann er aber wirklich diese „perfekte“ Gesellschaft verlassen? Jonas flieht mit dem Bruder, flieht in eine seiner Erinnerungen, rast mit dem Schlitten nach Anderswo, wo seine Zukunft und seine Vergangenheit liegen. „Plötzlich sah er Lichter und er wusste genau, was für Lichter das waren. Er wusste, dass sie durch die Fenster von Zimmern schienen, dass es die roten, blauen und gelben Kugeln waren, die an Bäumen funkelten, in Zimmern, in denen Familien Erinnerungen schufen und trugen, in denen die Liebe gelebt wurde.“ Ein packend gestaltetes Thema, das immer wieder die Frage aufwirft, inwieweit die völlige Kontrolle der Dinge den Verlust und Verzicht auf anderes rechtfertigt. Als Klassenlesestoff (ab Kl. 8) bietet das Buch durch seine überzeugend differenzierte Darstellung der Probleme eine exquisite Grundlage zu Themen, die weit über das Eigentliche hinausgehen und einen neuen Blickwinkel auf unser eigenes Leben ermöglichen.«
ANTWORTEN
Inna, Februar 2006
»Ich finde das Buch sehr spannend! Das Buch habe ich schon min.drei mal gelesen! Ich werde das Buch demnächst im Deutschunterricht vorstellen! Ich freu mich schon sehr meiner Klasse das tolle Buch vorstellen zu können! Ich hätte eine Bitte an sie, damit ich das Buchreferat spannender vortragen kann, bräuchte ich einbischen mehr Information z.B. wie der Autor darauf kam das Buch "Hüter der Erinnerung" zuschreiben! Mit freundlichen Grüßen Inna«
ANTWORTEN
babsi, Mai 2005
»ich finde das Buch einfach super und fände es gut wenn es eine fortsetzung geben würde«
ANTWORTEN
susi, Februar 2005
»ich finde das buch eigentlich sehr gut, bis auf den schluss, denn den finde ich sehr verwirrend«
ANTWORTEN
Edin Softic, Februar 2005
»Ich finde das Buch wirkloich sehr interressant.«
ANTWORTEN
pst, September 2004
»hi ich finde in diesem buch wird einem erst klar wie schön die welt ist.. wenn der auto die einzelnen dinge erklärt geht es einem est auf. servus«
ANTWORTEN
Maria, Oktober 2003
»ein klasse buch ich habs heute gelesen und konnte einfach nicht mehr aufhören bis ich fertig war sehr spannend geschriben interressant finde ich es dass man im laufe des buches immer mehr sachen erfährt in denen die menschen der gemeinscahft eingeschränkt sind und einem das ausmaß einer solechen welt klar wird wirklich sehr zu empfehlen«
ANTWORTEN
Julian, September 2003
»Dieses Buch ist einfach klasse. Ich habe es nun bestimmt schon drei oder vier mal gelesen. Sogar mienen eltern hab ich es schon in die hand gedrückt, mit dem auftrag, dass sie es lesen sollen. Sie fanden es auch ziemlich gut...«
ANTWORTEN
Julian, September 2003
»Dieses Buch ist einfach klasse. Ich habe es nun bestimmt schon drei oder vier mal gelesen. Sogar mienen eltern hab ich es schon in die hand gedrückt, mit dem auftrag, dass sie es lesen sollen. Sie fanden es auch ziemlich gut...«
ANTWORTEN
Katharina, März 2003
»Gibt es zu dem Buch kein Lesetagebuch was man ausdrucken kann???«
ANTWORTEN
Franziska, Januar 2003
»Ein wirklich geniales und schönes Buch! Man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Emotional sehr bewegend, vorallem, das Schiksal von Leuten, die keine Gefühle haben und so regiert werden. Irgendwie muss man lange darüber nachdenken. Sollte jeder mal lesen.«
ANTWORTEN
Julia, Januar 2003
»Wir haben das Buch in der Schule als Lektüre gelesen. Erst war ich skeptisch, da ich eigentlich solche Bücher nicht mag. Doch dieses ist ein außergewöhnliches Buch, dass jeder lesen sollte!!!«
ANTWORTEN
Mondkind, Oktober 2002
»Eine Geschichte, die mich sehr gerührt hat! Wie Jonas alles über die normale, schöne Welt rausfindet und dann auch seine Gefühle für Gabriel, den er auf keinen Fall verlieren möchte. Ein sehr schönes Buch, das man nur empfehlen kann, auch wenn es an einigen wenigen Stellen grausam erscheint... Lest selbst...«
ANTWORTEN
Ihre Leserstimme wird nach Prüfung durch den dtv - ohne Angabe Ihrer E-Mail-Adresse - hier veröffentlicht. Im Text sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt.
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

merkzettel (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Merkzettel


zum Merkzettel

warenkorb (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

My dtv


Jetzt registrieren