Coverbild Bradley - letzte Reihe, letzter Platz von Louis Sachar, ISBN-978-3-423-62212-7

Bradley - letzte Reihe, letzter Platz

Taschenbuch
8,95 EURO
»Die Geschichte um den Außenseiter Bradley kommt ebenso knallhart wie herzerwärmend menschlich daher.« Tages-Anzeiger

Was ist los mit Bradley? Ist er wirklich das Ekel, das er so überzeugend gibt? Warum sind Bradley Feinde lieber als Freunde? Oder ist alles nur gespielt? Oder ist er einfach so, basta! Das möchte Jeff, der Neue in der Klasse, gern herausfinden. Jeff versteht erst nicht, was so schlimm daran ist, neben Bradley zu sitzen. Aber schon in der ersten Pause findet er es heraus. »Gib mir einen Dollar oder ich spuck dich an!«, ist Bradleys Antwort auf Jeffs vorsichtigen Annäherungsversuch.

So ist Bradley, wenn er schlecht gelaunt ist. Wenn er gut gelaunt ist, erzählt er Witze, die keiner hören mag, oder schubst die Kleinen in den Dreck. »Das Monster« nennen sie ihn, und er tut alles, um diesen Namen Ehre zu machen. Oder ist alles nur Bradleys Art, sich vor zu viel Nähe zu schützen? Hat er mit Freunden schlechte Erfahrung gemacht? Das wüsste Jeff gern. Er ahnt, dass kein Mensch auf der Welt nur eklig sein kann. Jeff schafft es sogar, Bradley zu beeindrucken: als er sich aus Versehen auf der Mädchentoilette verirrt. Das findet Bradley gut. Es mag ein komischer Beginn einer Freundschaft sein, aber besser als keiner.

Und noch jemand schafft es, Bradleys Vertrauen zu erringen: die neue Schulpsychologin Carla Davis. Am Ende entpuppt sich Bradley als ein einsamer, sensibler und fantasievoller Junge, der aus Verunsicherung und Angst vor Zurückweisung das Monster spielt.

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Reihe Hanser
Übersetzt von Klaus Fritz
224 Seiten, ab 10, ISBN 978-3-423-62212-7
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt

Louis Sachar

Louis Sachar wurde 1954 in East Meadow, N.Y., geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und anschließend Jura, arbeitete als Rechtsanwalt und schrieb in seiner ...
Übersetzerporträt

Klaus Fritz

Klaus Fritz ist Diplomsoziologe und promovierter Philosoph. Seit 1991 ist er als freier Journalist tätig. Zusammen mit Dietmar Friedmann veröffentlichte er bei dtv ›Wer ...

Pressestimmen

Jugendbuchtipps
»Louis Sachar hat mit Bradley eine liebenswerte Figur erschaffen, deren Geschichte man nicht aus den Augen verlieren will.«
Buch & Maus
»Geschichten, die von Freundschaft, Liebe und Respekt, gegenseitiger Toleranz und Akzeptanz erzählen, sind fast zeitlos.«
Tages-Anzeiger, Zürich
»Die Geschichte um den Außenseiter Bradley kommt ebenso knallhart wie herzerwärmend menschlich daher.«
Jugendbuchtipps
»Das Buch ist eine witzige Geschichte über einen Außenseiter, der es darauf anlegt, sich alle zum Feind zu machen.«

Leserstimmen

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»Von außen sieht das Buch langweilig aus. Aber innen ist es sehr spannent.Die Geschichte ist lustig und traurig zugleich.«
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