Coverbild Suizid von Manfred Otzelberger, ISBN-978-3-423-36258-0
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Suizid

Das Trauma der Hinterbliebenen
Erfahrungen und Auswege
Jedes Jahr bringen sich in Deutschland mehr Menschen um als es Verkehrsopfer gibt. Ihr Tod hinterläßt Freunde und Angehörige in einem Chaos von Gefühlen. Oft verschweigen sie aus Scham die wahre Todesursache.

Manfred Otzelberger hat mit zahlreichen Betroffenen gesprochen, anhand dieser Beispiele zeigt er auf, mit welchen Problemen Hinterbliebene konfrontiert sind und wie sich diese bewältigen lassen. Aus der Sicht der Angehörigen beschreibt er den Freitod in seiner vielfältigen Gestalt: der Freitod des Kindes, der Eltern, eines Geschwisters, des Partners. Der praktische Teil bietet konkrete Hilfe: Ratschläge zur Trauerarbeit, Hinweise zum Umgang mit Behörden, Versicherungen und Medien sowie aktuelle Adressen von Beratungs- und Informationsstellen, von Selbsthilfegruppen und Therapiemöglichkeiten.
Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Suizid von Manfred Otzelberger, ISBN-978-3-423-36258-0
8. Auflage 2016
978-3-423-36258-0
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dtv Sachbuch
256 Seiten, ISBN 978-3-423-36258-0
Autorenporträt

Manfred Otzelberger

Manfred Otzelberger, geboren 1959, Studium der Journalistik, arbeitet als Redakteur und schreibt für diverse Zeitungen und Zeitschriften, darunter ›Süddeutsche ...

Pressestimmen

Nürnberger Zeitung
»Dieses Buch nimmt sich »in vorbildlicher Weise der Problematik« an.«
Märkische Allgemeine Zeitung
»Ein sorgfältig recherchiertes Buch«
Einkaufszentrale der Bibliotheken
»Ein hilfreiches und empfehlenswertes Buch«
Braunschweiger Zeitung
»Eine bemerkenswerte Studie«
Apotheken-Revue – Spezial
»...mit großem Einfühlungsvermögen verfaßt«
Umbrüche – Münchner Zeitschrift für Selbsthilfe und Eigeninitiative
»Dieses Buch ist ein absolutes Muß für alle, die sich mit Suizid beschäftigen.«
Psychiatrische Praxis
»Otzelbergers Buch ist wichtig«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Lieber Herr Otzelberger, vor 13 Wochen hat sich mein langjähriger Lebensgefährte, für mich aus heiterem Himmel, das Leben genommen. Seit dem lese ich wie eine Besessene Bücher zum Thema Suizid, in der Hoffnung irgendwann das Unfassbare zu begreifen und durch das Geschriebene Trost auf meinem schmerzvollen Weg zu erhalten. Ihr Buch, das ich bei Amazon entdeckt habe, ist dabei ein sehr wertvoller einfühlsamer Begleiter. Die zahlreichen Berichte anderer Betroffener sind sehr hilfreich und geben das Gefühl nicht alleine zu sein. Ich würde mir sehr wünschen, wenn Sie als Journalist das Thema Suizid noch stärker in die Öffentlichkeit tragen würden, über Artikel oder dergleichen, denn wie Sie in Ihrem Schlußwort so treffend schreiben: "...Aber viele Angehörige hatten keine Chance, die Zeichen zu deuten, weil ihnen das Wissen fehlte...". Bücher wie Ihres kauft man sich ja leider erst, wenn es zu spät ist. Herzlichst, Christiane Hawel«
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