Coverbild Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch von Marina Lewycka, ISBN-978-3-423-40218-7
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Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch

Roman
»Ein Trecker auf der Überholspur: der Überraschungsroman des Jahres!« (Buchreport)

Als Nadias verwitweter Vater ihr mitteilt, dass er wieder heiraten will, löst er eine gewaltige Familienkrise aus. Sein neuer Schatz ist eine üppige Blondine, aus der Ukraine wie er auch, mit einer Vorliebe für grüne Satinunterwäsche, Fertiggerichte und hochtechnisierte Kücheneinrichtungen. Nadia ist sofort klar, daß diese Frau vor nichts haltmachen wird, um ihre ehrgeizigen Träume zu verwirklichen …

Doch etwas Gutes hat die Angelegenheit: Nadia und ihre Schwester Vera sprechen seit Jahren das erste Mal wieder miteinander, verbunden durch das gemeinsame Ziel: ihr Vater muss aus den Klauen der Glücksritterin gerettet werden! Doch auch der alte Mann arbeitet zielstrebig an der Erfüllung seiner Träume. Unter anderem schreibt er an einer ›Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹, die nicht weniger als die Geschichte der industrialisierten Welt behandelt …
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Coverbild Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch von Marina Lewycka, ISBN-978-3-423-40218-7
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Details
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eBook
Aus dem Englischen von Elfi Hartenstein
368 Seiten, ISBN 978-3-423-40218-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Marina Lewycka

Marina Lewycka

Marina Lewycka wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Kind ukrainischer Eltern in einem Flüchtlingslager in Kiel geboren und wuchs in England auf. Sie lebt in Sheffield ...
Übersetzerporträt

Elfi Hartenstein

Elfi Hartenstein, geboren 1946 in Starnberg, studierte Germanistik und Geschichte. Sie war viele Jahre Lehrerin in Bremen, arbeitete im dortigen Frauenliteraturverlag ...
Autorenspecial
Special

Marina Lewycka

Alles über die britische Bestsellerautorin Marina Lewycka und und ihre Romane: mit Buchtrailer, Leseproben, Hintergrundinformationen und Interview.

Pressestimmen

Elisabeth Stadlbauer, Wellness Magazin, April 2014
»Zickenkrieg und Intergrationsdrama, einfach ein Spaß!«
Leserin Sabine Berning, Laura, Februar 2009
»Skurril, lebensnah, witzig, erschütternd – mit einer hinreißenden und Mut machenden Abschlussszene.«
Buchreport , Dezember 2007
»Ein tolles Buch, das in einem atemberaubenden Erzähltempo ein Stück Mentalitätsgeschichte liefert und bestens unterhält…«
Hannov. Allgemeine Zeitung, November 2007
»Der Bestseller, übersetzt in 33 Sprachen und mehrfach ausgezeichnet, ist sehr witzig, und hat zugleich eine ernste Ebene.«
Der deutsche Lehrer im Ausland, September 2007
»Die ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ – insgesamt ein kurzweiliges, lesenswertes Buch, vor allem aber auch ein nachdenklich stimmender Roman.«
Buchwoche, Juli 2007
»Beim Lesen der Dialoge, in denen sich die Romanfiguren keine Gemeinheit schenken, könnte man vor Lachen vom Liegestuhl fallen.«
Glamour, Juli 2007
»Herzliche Familiengeschichte, die beweist, dass Alter nie vor Liebe schützt.«
Süddeutsche Zeitung, Juli 2007
»Ein sympathisches, hochunterhaltsames Buch.«
Der Tagesspiegel, Juli 2007
»Ein Bravourstück!«
Verband evangelischer Büchereien, Juli 2007
»Kurzweiliger Roman mit komischen als auch nachdenklichen Episoden.«
Wege – Das Magazin zum Leben, Mai 2007
»Zum Schreien komisch und ernst zugleich.«
Kultur - Magazin der Theatergemeinde Bonn, April 2007
»Keine ungewöhnliche Geschichte, doch wie sie erzählt wird, macht sie besonders.«
Aud!max, Juli 2017
»Klug beobachtete Familienstory, die die Fragestellung nach Egoismus und Moral unterhaltsam verpackt und ein paar Geschichte-Stunden gratis dazugibt.«
G&G Dienst, März 2007
»Eine wunderbare Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Volksaufstandes in Ungarn 1956.«
Der Evangelische Buchberater, März 2007
»Tragik-komische, lesenswerte Lektüre mit satirischen, dabei eher nachdenklichen Tendenzen.«
Arbeiter-Samariter-Bund Magazin, März 2007
»Manchmal urkomisch und dann wieder überraschend ernst, ist diese Familiengeschichte eine herrlich zu lesende Mischung.«
Lübecker Nachrichten, Februar 2007
»Mal bizarr, mal brüllend komisch, immer aber spannend, dabei von Stereotypen keine Spur. Marina Lewycka muss man lesen oder lieben.«
Badische Zeitung, Januar 2007
»Die Figuren, obwohl allesamt bis ins Groteske überzeichnet, wachsen dem Leser direkt ans Herz.«
Frizz, Juli 2017
»Satirisch perfekt!«
Salzburger Volkszeitung
»Könnten doch nur alle Bücher so kurzweilig und schlau zugleich sein.«
Vita
»Ein unterhaltsames, spannendes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch - absolut empfehlenswert!«
TV Movie
»Sehr amüsant!«
Der Tagesspiegel
»Lewycka ist ein intelligenter und sehr vergnüglicher Unterhaltungsroman über Sex, Traktoren und die Ukraine gelungen.«
Neue Westfälische
»Marina Lewycka hat einen packenden Roman mit ganz eigenem Charme geschrieben - zum Lachen, zum Weinen, zum Erschrecken. Und vor allem zum Ohne-Pause-Durchlesen.«
bazkulturmagazin /Beilage Basler Zeitung
»…eine glänzend geschriebene Gesellschaftssatire, die höchst amüsante Lesestunden beschert.«
Buchreport
»Ein Trecker auf der Überholspur: der Überraschungsroman des Jahres (2006)!«
Lausitzer Rundschau
»Das Buch verbreitet das Vergnügen einer tragikomischen Angelegenheit.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein sanftes Plädoyer für größere Nachsicht mit familiär bedingten Kriegsschäden und vererbten Verhaltensauffälligkeiten.«
Aachener Nachrichten
»Marina Lewycka erzählt warmherzig, menschenfreundlich und voller Humor. Ach ja, der Traktor spielt auch eine Rolle, wenn auch keine tragende.«
Neue Presse
»Ein so charmantes wie kluges Buch, zu Recht benannt für den Booker Prize.«
Bayern2Radio
»Ein komischer und eigenwilliger, dabei hintergründiger Roman, zupackend und lakonisch zugleich erzählt, dessen Spannung sich schließlich in einem nahezu surrealistischen Ende entlädt.«
Buchreport
»Marina Lewyckas Roman mit dem skurrilen Titel ist Englands Newcomer des Jahres. Ein spritzig-ironischer Erstling.«
Die Welt
»Ein wunderbar kluges Buch. Und die Moral von der Geschichte: Jede Dummheit bedarf der Freiheit, sie zu begehen.«
Coop Zeitung, Basel
»Die Britin mit ukrainischen Wurzeln schreibt mit Humor und Geschichtsbewusstsein über Komplikationen, wenn postsowjetische Hoffnungen auf West-Realitäten treffen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Habe das Buch erst grad auf Englisch gelesen. Schön, dass es schon übersetzt auf den Markt kommt. Es ist für mich eines der schönsten Beispiele für das Spiel mit Vorurteilen im Lichte dauernder Geschichtsklitterung. Im Laufe der Geschichte, kamen mir alle Charaktere in ihrer eigenen Art immer näher. Witzig, sympathisch und kurzweilig. Unbedingt lesen!«
ANTWORTEN
»Ich bin selber Buchhändlerin und werde diesen Roman unseren Kunden wärmstens ans Herz legen. Ich hab mich köstlich amüsiert, genau das richtige Buch für regnerische Herbsttage. Könnte mir den Stoff auch sehr gut verfilmt vorstellen. Ganz groß !«
ANTWORTEN
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