Coverbild Ist Gott ein Mathematiker? von Mario Livio, ISBN-978-3-423-34800-3
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Ist Gott ein Mathematiker?

Warum das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben ist
Die Choreografie des Universums

Werden mathematische Erkenntnisse erfunden oder werden sie entdeckt? Diese Frage bildet den roten Faden, an dem der Astrophysiker Mario Livio mit großer Lebendigkeit durch die Geistesgeschichte des mathematischen und naturwissenschaftlichen Denkens führt.

Die Geistesgeschichte der Mathematik einfach und unterhaltsam erzählt

Zugleich wirft sein Buch einen frischen und unterhaltsamen Blick auf die Lebensgeschichten und die Erkenntnisse großer Denker wie Pythagoras, Platon, Newton und Einstein. Von der Antike bis in unsere Tage haben sich Wissenschaftler und Philosophen darüber gewundert, wie eine so abstrakte Disziplin wie die Mathematik die Natur derart perfekt erklären kann. Sogar mehr als das: Mathematiker haben oft Voraussagen gemacht, etwa über die Existenz bestimmter Teilchen, die sich später als richtig erwiesen haben. Das leicht zugängliche Buch ›Ist Gott eine Mathematiker?‹ zeigt, warum die Mathematik eine so überragende Rolle bei der Formulierung von Naturgesetzen spielt.

Das Glück allgemeingültiger Naturgesetze

»Freundlicherweise wird die Natur von allgemeingültigen Gesetzen und nicht von Feld-Wald-und-Wiesen-Regeln mit beschränkter Reichweite gelenkt.« Mario Livio

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Ist Gott ein Mathematiker? von Mario Livio, ISBN-978-3-423-34800-3
4. Auflage 2016
978-3-423-34800-3
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dtv Sachbuch
Mit 64 s/w-Abbildungen
Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg
368 Seiten, ISBN 978-3-423-34800-3
Autorenporträt

Mario Livio

Mario Livio, promovierter Astrophysiker, arbeitet am Space Telescope Science Institute/Baltimore, lehrt Physik und Astronomie an der Johns Hopkins University in ...

Pressestimmen

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»Mathematik bedeutet, dass an etwas feste Zuweisungen vergeben werden. Nun ist aber alles im Universum in ständiger Bewegung und dadurch verändert. Alle Atome und Elektronen im Universum müssten also total bewegungslos sein, um sie mathematisch zu erfassen. Als Beispiel: Wenn wir in einen Bottich Wasser schütten können wir währenddessen nicht berechnen, wie viel Wasser sich in einem bestimmten Augenblick im Bottich befinden. Dazu müssten wir den Einfüllvorgang stoppen. Fazit: Gott ist kein Mathematiker, denn wäre er einer, hätten wir noch nicht einmal den Urknall.«
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