Coverbild Vergessen von Masha Gessen, ISBN-978-3-423-28172-0
demnächst

Vergessen

Stalins Gulag in Putins Russland
Hardcover
25,00 EURO
Reisen zu den Orten des Schreckens

Der sowjetische Gulag war eine der größten Tötungsmaschinen in einem Jahrhundert der Tötungsmaschinen. Niemand war sicher. Masha Gessen und Misha Friedman sind quer durch Russland gereist, zu den Orten des Schreckens, haben mit Menschen gesprochen und Schicksale rekonstruiert. Bewusst geworden ist ihnen dabei vor allem eines: Der Terror des Gulag ist nicht etwa vergessen. Man hat sich nie richtig an ihn erinnert.

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Erscheint am 28.02.2019
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dtv Sachbuch
Mit S/W-Fotografien
Deutsche Erstausgabe, 160 Seiten, ISBN 978-3-423-28172-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Masha Gessen

Masha Gessen

Masha Gessen wurde 1967 in Moskau geboren und emigrierte Anfang der 1980er-Jahre mit ihren Eltern in die USA. Nach dem Ende der Sowjetunion kehrte sie nach Russland ...

Pressestimmen

Kirkus Reviews, März 2018
»»Ein Buch, das in jedem Regal neben Solschenizyns ›Der Archipel Gulag‹ stehen muss.««
Publishers Weekly, März 2018
»»Ein kraftvolles Nachdenken über das Russland der Gegenwart, gesehen durch die Linse seiner Beziehung zur Vergangenheit.««
Andrew Stuttaford, Wall Street Journal, 16. März 2018
»»Ein eindringliches und wundervoll geschriebenes Buch.««
Malcolm Jones/Kelly Caminero, The Daily Beast, 5. März 2018
»Gessen und Friedman haben in ›Vergessen‹ getan, was sie konnten: Sie haben nach Stalins Gulags in Putins Russland gesucht, um gegen das Verlöschen der Erinnerung anzukämpfen. (…) Das Buch, das dabei herausgekommen ist, wird Ihnen lange Zeit den Schlaf rauben.«
Adam Hochschild, The New York Times, März 2018
»»Eine Ausleuchtung der dunklen Welt des sowjetischen Gulags, in Bildern und Texten.««
Linda Kinstler, The Times Literary Supplement, März 2018
»Gessens feinfühlige Sprache und geschickte Interviewführung erzeugen gemeinsam mit Friedmans tief bewegenden Fotografien ein ausschnitthaftes Protokoll der Ruinen sowjetischer Straflager in Sandarmoch, Perm und Kolyma und der angespannten Versuche des Gedenkens, die der Perestroika und dem Zerfall der Sowjetunion folgten.«
The New Yorker, März 2018
»»Hier sind einige Dinge, die Sie nicht finden werden, wenn Sie nach Spuren der sowjetischen Gulags suchen: Denkmäler an jeder bekannten Hinrichtungsstätte, Museen auf den Überresten der Lager, akkurate Aufzeichnungen über das Schicksal der bis heute ungeklärten Anzahl an Menschen, die verschwanden, eine breit akzeptierte Geschichte des Terrors.««

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