Coverbild Deutschjüdische Glückskinder von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-28126-3
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Deutschjüdische Glückskinder

Eine Weltgeschichte meiner Familie
Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte

Weshalb Großvater Wolffsohn in Tel Aviv sozialistische Lehrer mit dem Gartenschlauch bespritzte, warum Hitler Wirtschaftsaufschwung Juden wie Großvater Saalheimer benebelte, bis er ins KZ Dachau verschleppt wurde, wie deutsche Juden in Palästina den Holocaust erlebten, warum ihre Kinder Bauern wurden, welche Rolle Ovid in Israels Militär spielte, was Michael Wolffsohn zu den jüdischen und nichtjüdischen Instanzen in Deutschland zu sagen hat: Wenn ein Historiker wie er die Geschichte seiner Familie erzählt, darf man sich auf Überraschungen gefasst machen.

Vergangenheit und Zukunft
Michael Wolffsohns Geschichte führt ihn auch zu grundsätzlichen Fragen wie nach der Zukunft des Judentums. Die jüngere und jüngste Vergangenheit wird mit kritischem Blick beleuchtet.

Die Geschichte dreier Generationen
Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen einer weit verzweigten jüdischen, heute jüdisch-christlichen Familie vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei. Ein unkonventioneller Blick auf die deutschjüdische Geschichte.

Erhältlich als
   Hardcover
Coverbild Deutschjüdische Glückskinder von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-28126-3
5. Mai 2017
978-3-423-28126-3
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Coverbild Deutschjüdische Glückskinder von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-43166-8
5. Mai 2017
978-3-423-43166-8
21,99 [D]
Details
EUR 26,00 € [DE], EUR 26,80 € [A]
dtv Sachbuch
Mit Bildteil
Originalausgabe, 440 Seiten, ISBN 978-3-423-28126-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach ...

Veranstaltungen

Rehburg-Loccum, 27.05.2017

Vortrag mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Deutschjüdische Glückskinder«
Datum:
Samstag, 27.05.2017
Ort:
Evangelische Akademie
Münchehäger Str. 6
München, 23.06.2017

Vortrag mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Deutschjüdische Glückskinder«
Datum:
Freitag, 23.06.2017
Zeit:
09:30 Uhr
Ort:
Institut für Zeitgeschichte München – Berlin
Leonrodstraße 46b

Kurzvortrag im Rahmen der Tagung »›Ist das Geschichte oder kann das weg?‹ Familienerinnerungen aus dem Nationalsozialismus aufarbeiten und bewahren« veranstaltet vom Institut für Zeitgeschichte München - Berlin

Düsseldorf, 23.11.2017

Lesung mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Deutschjüdische Glückskinder«
Datum:
Donnerstag, 23.11.2017
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Haus der Kirche
Bastionstr. 6

Pressestimmen

Regina Mönch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Mai 2017
»Er kann mit Funktionären wenig anfangen, auch nicht mit jüdischen, was irgendwann darin gipfelte, dass ihm ein berühmter Mann das Jüdischsein aberkannte. Dass so etwas nicht möglich ist und warum, auch davon erzählt er in diesem Buch mit hinreißenden Geschichten und verblüffenden Schlussfolgerungen.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2017
»Unter den vielen Büchern des deutschjüdischen Patrioten Michael Wolffsohn ist dies wohl das versöhnlichste, auf berührende Weise heiter.«
Christian Böhme, Tagesspiegel, 17. Mai 2017
»Sein Lebensmotto - erkennen, benennen, bekennen.«
Karlen Vesper, Neues Deutschland, 17. Mai 2017
»In seinen spannenden informativen Reflexionen über Nachkriegsdeutschland mit allerlei bekannten, gute und ungute Erinnerungen weckenden Namen widmet sich Wolffsohn auch den verständlichen Ängsten von Juden angesichts der deutschen Vereinigung.«
Viktoria Hausmann, BR 2, 17. Mai 2017
»Überleben und Neuanfangen sind zwei alles dominierende Menschheitsthemen. Schon allein dadurch ist Wolffsohns Buch aktuell und lesenswert.«
Andreas Main, Deutschlandfunk, 16. Mai 2017
»So verschmelzen Subjektives und Objektives zu etwas Einzigartigem. Denn es wird erzählt aus der Sicht von Menschen aus Fleisch und Blut. Das ist ein Stück Geschichtsschreibung der anderen Art. Ein lohnendes Stück.«
Ulrike Frick, Münchner Merkur, 11. Mai 2017
»Man weiß angesichts der vielen anekdotisch gehaltenen Passagen gar nicht, was man vor sich hat - ein gut verständliches Sachbuch mit hohem Informationsgehalt oder einen flott geschriebenen Unterhaltungsroman zu weiten Bereichen der Zeitgeschichte. Wolffsohn gelingt das Kunststück, beides scheinbar mühelos zu vereinen.«
Norbert Kron, RBB, 11. Mai 2017
»Eine umwerfende Familienbiographie, ein lebenspralles Buch.«
Sabine Lennartz, Schwäbische Zeitung, 10. Mai 2017
»Wolffsohn zeigt in seinem Buch, einer Mischung aus Roman und Zeitgeschichte, das Wechselspiel von großer Welt und kleiner Welt. Natürlich mit der Darstellung des geschehenen Unrechts. Aber immer aus vielen Perspektiven und offen genug, von guten Deutschen und jüdischen Schlitzohren zu erzählen.«
Bild, 9. Mai 2017
»Wolffsohn verbindet dabei Tragisches mit Nüchternem und Unbequemes mit Heiterem.«
Wolf Biermann, 26. Februar 2017
»Michael Wolffsohn wuchert wunderbar mit seinem Pfund: Ganz Israeli, ganz Deutscher und ein gebranntes Weltkind. Und dabei ganz und gar, wie die Jidden es nennen: »... a Mentsch!‹«

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