Coverbild Friedenskanzler? von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-43462-1
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Friedenskanzler?

Willy Brandt zwischen Krieg und Terror
Mit Beiträgen von Thomas Brechenmacher, Lisa Wreschniok und Till Rüger
Die Nahostpolitik der Ära Brandt und ihre Folgen

Der Willy Brandt verliehene Friedensnobelpreis und die mit seiner Ostpolitik verbundene Aura wirken bis heute nach. Der Kniefall in Warschau ist legendär. Die bundesdeutsche Nahostpolitik verlief weniger glücklich.

Hier hat die damalige Bundesregierung schwere Fehler begangen und große Risiken in Kauf genommen. Das wird aufgezeigt auf der Basis erstmals zugänglicher Dokumente. Im Fokus stehen das Olympia-Attentat 1972 auf israelische Sportler in München, die Freipressung der Terroristen im Oktober 1972, der Versuch von Israels Ministerpräsidentin Golda Meir, 1973 den Genossen Willy Brandt für die Friedensvermittlung zu gewinnen, und die Krise zwischen Bonn und Washington während des Yom-Kippur-Krieges 1973, als ein atomarer Weltkrieg drohte.

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Coverbild Friedenskanzler? von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-43462-1
21. September 2018
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eBook
128 Seiten, ISBN 978-3-423-43462-1
Autorenporträt
Portrait des Autors Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach ...

Veranstaltungen

Berlin, 18.02.2019

Lesung/ Gespräch mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Friedenskanzler?«
Datum:
Montag, 18.02.2019
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Allianz-Forum am Brandenburger Tor
Pariser Platz 6

Moderation: Stephan-Andreas Casdorff (Tagesspiegel)
Eine Kooperationsverantslatung mit der Allianz Deutschland AG und dtv.

Pressestimmen

Martin Balle, Abendzeitung, 5. November 2018
»Beim Lesen fühlt man sich buchstäblich in diese Zeit zurückversetzt - so anschaulich nimmt uns der Autor auf seine Zeitreise mit. Zudem hat er eminent fleißig Dokument aus den Nachkriegsjahren ausgewertet, die das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel zeigen. Man erlebt mit Wolffsohn, wie Probleme delegiert und Chancen verschlafen werden.«
Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek, 28. September 2018
»Michael Wolffsohn schreibt sein Werk, wie von ihm gewöhnt, kurzweilig und in sich schlüssig. Auch insofern ein hochinteressantes Buch mit neuen Aspekten und Sichtweisen zur deutschen Außenpolitik Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein Buch, das den Leser fesselt und zum Nachdenken anregt.«
Ralf Balke, Jüdische Allgemeine, 11. Oktober 2018
»Wer aber verstehen will, warum die SPD bis heute ein ambivalentes Verhältnis zu Israel hat, der kommt um die Lektüre dieses sehr wichtigen und lesenswerten Buches nicht herum.«

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