Coverbild Zum Weltfrieden von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-42707-4
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Zum Weltfrieden

Ein politischer Entwurf
Dem Wahnsinn ein Ende setzen!

Die Welt ist aus den Fugen - und wir merken es nicht. Manche allerdings merken es wohl, Terroristen wie Staatschefs. Sie stoßen in Lücken vor, die sich durch scheiternde Staaten auftun, und nutzen sie. Viele Staaten sind gescheitert oder werden noch scheitern. Jede neue Krise löst hektische Aktivitäten aus, einen Tourismus der Friedenspolitik auf allerhöchstem Niveau, der zu keiner Lösung führt. Warum ist das so?

Das politische Denken orientiert sich am Völkerrecht, und das Völkerrecht basiert auf dem Nationalstaatsgedanken. Nicht in Betracht gezogen wird dabei, dass die Grenzen vieler Staaten das Ergebnis reiner Willkür sind, mit dem Lineal gezogen infolge der Entkolonialisierung oder weltpolitischer Interessen, die nichts mit der Bevölkerung vor Ort zu tun haben.

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Coverbild Zum Weltfrieden von Michael Wolffsohn, ISBN-978-3-423-42707-4
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eBook
Mit Abbildungen
180 Seiten, ISBN 978-3-423-42707-4
Autorenporträt
Portrait des Autors Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach ...

Veranstaltungen

Düsseldorf, 23.11.2017

Lesung mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Deutschjüdische Glückskinder«
Datum:
Donnerstag, 23.11.2017
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Haus der Kirche
Bastionstr. 6

Kartenvorbestellung unter: 0211-95757 792

Uhingen bei Stuttgart, 27.04.2018

Lesung mit Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn »Deutschjüdische Glückskinder«
Datum:
Freitag, 27.04.2018
Zeit:
16:30 Uhr
Ort:
Kreissparkasse Göppingen

Pressestimmen

Janine Albrecht, www.ndr.de, 6. Mai 2015
»Wolffsohn liefert reichlich Denkanstöße. Er führt detailliert die Hintergründe der Probleme in fünf Krisenregionen auf: auf dem Balkan, an den Rändern Russlands, im Nahen und Mittleren Osten, in China und Afrika. Dabei geht er auf ganz aktuelle Krisen ein und bietet konkrete Lösungsvorschläge.«
Regina Krieger, Handelsblatt, 24. April 2015
»... von bestechender Logik ...Es geht um den Weltfrieden und einen Appell zur Umformung von bestehenden Staaten. Und je mehr man sich mit seiner These beschäftigt, umso einleuchtender erscheint sie. Als Bonus liefert er en passant ein Lösungsmodell für den Nahostkonflikt.«
Georg Escher, Nürnberger Nachrichten, 21. April 2016
»Auch Wolffsohn beansprucht für sich nicht, ein Patentrezept zu haben. Und doch findet er, dass alle bisherigen Ansätze komplett gescheitert sind. und es Zeit für ein Umdenken wäre.«
Ralf Geissler, Schwäbische Zeitung, 5. Januar 2016
»Folgt man Wolffsohn, ist Multikulti also nicht gescheitert, Multikulti beginnt erst.«
Wolfgang Taus, Neue Zürcher Zeitung, 26. November 2015
»»Wer weiss, was war, weiss, was wird.« Mit diesen fast prophetischen Worten versucht der deutsche Historiker Michael Wolffsohn in seinem hochinteressanten Buch, die derzeitige geopolitische, ökonomische, ethnisch-demografische und demografisch-religiöse Gemengelage in der noch immer von Nationalstaaten beherrschten Welt zu beschreiben.«
Christian Patz, Portal für Politikwissenschaft, 2. November 2015
»Besonders macht Wolffsohns Betrachtung, dass sie der Geschichte eine Hauptrolle einräumt.«
André Brie, Neues Deutschland, 16. Oktober 2015
»Mit zahlreichen Fakten, eindrucksvollen Zustandsbeschreibungen und schonungslosen Analysen der globalen Lage versucht er eine Antwort auf die Frage aller Fragen zu finden: Wie kommt es zu Kriegen und wie werden wir sie wieder los? Allein aus diesem Grund sei die Lektüre dieses Buches jedem empfohlen, den die gleiche Sorge umtreibt.«
Alan Posener, Die Welt, 10. Oktober 2015
»Wolffsohn könnte sich noch als Prophet erweisen.«
Heilbronner Stimme, 5. September 2015
»Zahlreiche überzeugende Beispiele.«
Ilja Tüchter, Die Rheinpfalz, August 2015
»Schon wegen der faktengespickten Diagnosetexte lohnt die Lektüre. Auf engstem Raum liefert Wolffsohn den kompletten Abriss komplexer, teils jahrhundertelanger Vorgänge. Seine Sprache ist - wie immer - glasklar (...).«
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau, 7. August 2015
»Man sollte Wolffsohn lesen. Auch wenn man ihm nicht folgen kann.«
Ilja Tüchter, Die Rheinpfalz, 6. August 2015
»Auf engstem Raum liefert Wolffsohn den kompletten Abriss komplexer, teils jahrhundertealter Vorgänge. Seine Sprache ist - wie immer - glasklar, so dass sein Buch auch für Nichtwissenschaftler flüssig zu lesen ist.«
Eckhard Krause, Evangelischer Presseverband, 1. August 2015
»Dies alles schildert der Autor ohne jene Allgemeinplätze, die heute vielfach die Probleme und vor allem ihre Lösungsmöglichkeiten eher verzerren als enthüllen. Damit hilft Wolffsohn den Lesern, ein Bewusstsein für die Probleme der Welt zu entwickeln.«
Wolfgang Taus, Wiener Zeitung, 29. Juli 2015
»Wolffsohn bietet eine Alternative an, um aus der Spirale von ewig wiederkehrenden Kriegen und Gewaltexzessen ausbrechen zu können.«
Klaus Ludwig Helf, saarklar, 13. Juli 2015
»Er entfaltet seine zentrale These historisch-faktengesättigt, kenntnisreich und gegenwartsanalytisch; er argumentiert stringent und nachvollziehbar. Es ist ein kluges, mutiges und mutmachendes Buch, gut lesbar geschrieben gegen den politischen Mainstream.«
Michael Knoll, www.intellectures.de, 12. Juli 2015
»Dem unbequemen Denker Wolffsohn gelingt ein überraschend mutiges und immer wieder auch visionäres Buch. Endlich mal einer, der Alternativen entwirft, der Visionen entwickelt, der sich nicht der normativen Kraft des Faktischen verschreibt.«
Reinholf Michels, Rheinische Post, 8. Juni 2015
»Ein nachdenklich stimmendes Buch eines klugen politischen Denkers.«
Hessische Allgemeine, 30. Mai 2015
»In seinem so anregenden wie lehrreichen Debattenbuch entlarvt Wolffsohn unser traditionelles Denken in Nationalstaaten als Fiktion.«
Christoph Link, Stuttgarter Zeitung, 29. Mai 2015
»Am brillantesten sind seine historischen Analysen.«
Winfried Stanzick, blog.liesdoch.de, 27. Mai 2015
»Wolffsohn zeigt das an Beispielen unzähliger Länder und Regionen dieser Welt und macht einen großen Wurf, der noch unsere politische Vorstellungskraft zu sprengen scheint.«

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