Coverbild Wodka und Brot von Mira Magén, ISBN-978-3-423-41391-6
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Wodka und Brot

Roman
Ein Leben, mit dem nicht zu rechnen war

Eines Morgens, beim Frühstück, beschließt Gideon, Urlaub vom Leben zu nehmen. Amia sitzt da und sieht ihn an, und er entschuldigt sich nicht. Nadav, der kleine Sohn, sieht dem Vater beim hastigen Packen zu, dann gibt es eine Umarmung, "die die Vergangenheit einschloss, und einen Kuss, der vor der Zukunft erschrak", auf die Wange, und Gideon ist weg. Amia sieht nicht nur ihre Liebe, sondern auch ihre Freiheit bedroht. Doch in einem einfachen Haus, an einem Ort, "wo die Dächer niedrig waren und der Himmel hoch", wartet ein neues Leben auf sie – mit dem alten Herrn Levi, der ›kleinen russischen Hure‹ Madonna und Wodka, dem Hund.

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Coverbild Wodka und Brot von Mira Magén, ISBN-978-3-423-41391-6
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Coverbild Wodka und Brot von Mira Magén, ISBN-978-3-423-14376-9
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eBook
Aus dem Hebräischen übersetzt von Mirjam Pressler
400 Seiten, ISBN 978-3-423-41391-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Mira Magén

Mira Magén

Mira Magén, Anfang der fünfziger Jahre in Kfar Saba (Israel) geboren, blieb der orthodoxen, ostjüdisch geprägten Welt ihrer Kindheit bis heute verbunden, die Stationen ...
Übersetzerporträt

Mirjam Pressler

Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der ...

Preise und Auszeichnungen

Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
2001 - Großer Preis der Akademie
Friedrich-Bödecker-Preis
1998
Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis
1980

Pressestimmen

Jeannette Villachica, Neue Zürcher Zeitung, Mai 2013
»Mira Magén ist eine Meisterin der leisen, subtilen Töne, wobei in jedem ihrer Romane eine andere Stimmung vorherrscht.«
Peter Pisa, Kurier, Dezember 2012
»Es ist ein trauriges Buch. Weil es lebt.«
Sigrid Brinkmann, Deutschlandradio Radiofeuilleton, Dezember 2012
»In ihrem berührenden Roman feiert Mira Magén nicht zuletzt die wachsende Hingabe ihrer Protagonistin an fremde Lebensgeschichten – um von ihnen zu lernen.«
Wienerin, Dezember 2012
»Roman des Monats Dezember: Mit überzeugendem Figurenpersonal und in Worten voller Magie beschreibt Mira Magén Lebensentwürfe in Israel.«
Stefana Sabin, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, November 2012
»Die israelische Autorin Mira Magén erzählt die berührende Geschichte einer Alltagsheldin.«
Zuhause Wohnen, November 2012
»Die sprachmächtige Mira Magén zählt zu den bedeutendsten Erzählerinnen Israels.«
Süddeutsche Zeitung, 15.11.-21.11.2012
»Mira Magén zeichnet ihre Charaktere mit viel Tiefsinn und Menschenliebe, wirft existenzielle Fragen über moderne Lebensentwürfe auf - ihr sozialpsychologischer Blick ist unverkennbar.«
Karoline Pilcz, Buchkultur, Wien, Februar/März 2013
»Ein intelligentes und schönes Buch über ein Dasein, das zwar aus den Fugen gerät, aber nicht auseinander bricht.«
Roland Kohlbacher, bn Bibliotheksnachrichten Salzburg, Dezember 2013
»Ein Buch, das zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Sehr zu empfehlen.«
Chriso, Doppelpunkt, Juli 2013
»Und es ist für mich eines der ganz seltenen, perfekten Bücher, die man ein zweites Mal lesen muss.«
Carola Torti, Literatur Nachrichten - Afrika-Asien-Lateinamerika, März 2013
»Bis zur letzten Seite ist ›Wodka und Brot‹ eine spannende, sinnliche und nicht zuletzt sehr lebensbejahende Lektüre.«
Klaus Weimann, Radio Darmstadt, Januar 2013
»Der Roman schildert auf zugleich spannende und anrührende Art Lebensentwürfe zwischen Tradition und Moderne, zwischen Herkommen und Emanzipation, zwischen Ehrgeiz und Bescheiden. Unbedingt lesenswert.«
tachles, Dezember 2012
»Ein berührender und starker Roman, der mit grosser Empathie und Einfachheit über die schwierige Liebe zwischen Mann und Frau erzählt.«
Society Madonna, Oktober 2012
»›Wodka und Brot‹ ist ein sehr berührender Roman über die Liebe und die Freiheit.«
Inge Zenker-Baltes, Foyer - Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten, 15.01.-15.03.2013
»Ihr neuer Roman ist eine kraftvolle Liebes- und Familiengeschichte wie auch die Chronologie einer todbringenden Krankheit.«
Carola Torti, Literatur Nachrichten, Frühjahr 2013
»Bis zur letzten Seite ist ›Wodka und Brot‹ eine spannende, sinnliche und nicht zuletzt sehr lebensbejahende Lektüre.«

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