Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-26129-6
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Zu blaue Augen

Roman
Hannah: eine Frau wie eine Vital-Infusion

Hannah Jona ist 77 Jahre alt, Witwe, und ihre Augen sind so blau, dass man sie schnell für ein bisschen exzentrisch hält. Sie lebt in einem der schönen alten zweistöckigen Jerusalemer Häuser, ihre drei Töchter wohnen ebenfalls dort, jede unverheiratet, jede mit eigener Karriere und Wohnung. Johanna, eine Pflegerin aus Rumänien, sorgt sich, dass Hannahs Doppelleben entdeckt werden könnte. Was wird geschehen, wenn herauskommt, dass Hannah, die tagsüber im Rollstuhl sitzt (nicht zuletzt, um sich die Immobilienhaie vom Hals zu halten, die ihr das wertvolle Haus abluchsen wollen), sich nachts mit hochhackigen Schuhen in Bars herumtreibt, Männer trifft und sich betrinkt? Hannahs Töchter teilen die Sehnsucht der Mutter nach Leben und Liebe und respektieren ihren Versuch, der Tyrannei der Zeit die Stirn zu bieten – jede geht anders mit Hannahs Kapriolen um. In diese skurrile Menage kommt Rafi, ein junger Mann, der vorgibt, Dichter zu sein, und ein Apartment mieten möchte. Tatsächlich gehört er zu jenen Real-Estate-Zockern, die Hannah um ihr Haus bringen wollen...

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Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-26129-6
10. Februar 2017
978-3-423-26129-6
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Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-43083-8
10. Februar 2017
978-3-423-43083-8
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Details
EUR 21,00 € [DE], EUR 21,60 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
Deutsche Erstausgabe, 384 Seiten, ISBN 978-3-423-26129-6

Autorenporträt

Portrait des Autors Mira Magén

Mira Magén

Mira Magén, Anfang der fünfziger Jahre in Kfar Saba (Israel) geboren, blieb der orthodoxen, ostjüdisch geprägten Welt ihrer Kindheit bis heute verbunden, die Stationen ...

Veranstaltungen

Bern, 13.06.2017

Lesung/ Gespräch mit Mira Magén

Mira Magén »Zu blaue Augen«
Datum:
Dienstag, 13.06.2017
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Haus der Religionen - Dialog der Kulturen
Europaplatz

Mira Magén im Gespräch mit ihrer Übersetzerin Anne Birkenhauer. 
Moderation: Brigitta Rotach
Textlesung: Noëmi Gradwohl
Eine Kooperation mit «Salon Sefer» der JGB.

Pressestimmen

Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung, 25./26.03.2017
»Die israelische Schriftstellerin Mira Magén erzählt in ihrem jüngsten Roman ›Zu blaue Augen‹ vom Suchen und Finden des Glücks im Privaten.«
Sigrid Brinkmann, Deutschlandradio Kultur, Buchkritik, März 2017
»Nichts ist schöner als die Liebesgeschichte, die Mira Magén in ihrem Roman ›Zu blaue Augen‹ für ihre 77-jährige Heldin Hannah Jonah erfindet.«
Wina, April 2017
»Mit ihrem feinfühligen Verständnis für die Menschen und ihre Schwächen gehört sie zu den großen Erzählerinnen des Landes.«
Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine, März 2017
»Ihre Figuren sind auf der Suche nach Sinn, Glück und Liebe - und Mira Magén lässt sie nicht nur suchen, sondern auch finden.«
Der Evangelische Buchberater, März 2017
»Ein sehr lebendiger und kluger Familienroman.«

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