Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-43083-8
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Zu blaue Augen

Roman
Hannah: eine Frau wie eine Vital-Infusion

Hannah Jona ist 77 Jahre alt, Witwe, und ihre Augen sind so blau, dass man sie schnell für ein bisschen exzentrisch hält. Sie lebt in einem der schönen alten zweistöckigen Jerusalemer Häuser, ihre drei Töchter wohnen ebenfalls dort, jede unverheiratet, jede mit eigener Karriere und Wohnung. Johanna, eine Pflegerin aus Rumänien, sorgt sich, dass Hannahs Doppelleben entdeckt werden könnte. Was wird geschehen, wenn herauskommt, dass Hannah, die tagsüber im Rollstuhl sitzt (nicht zuletzt, um sich die Immobilienhaie vom Hals zu halten, die ihr das wertvolle Haus abluchsen wollen), sich nachts mit hochhackigen Schuhen in Bars herumtreibt, Männer trifft und sich betrinkt? Hannahs Töchter teilen die Sehnsucht der Mutter nach Leben und Liebe und respektieren ihren Versuch, der Tyrannei der Zeit die Stirn zu bieten – jede geht anders mit Hannahs Kapriolen um. In diese skurrile Menage kommt Rafi, ein junger Mann, der vorgibt, Dichter zu sein, und ein Apartment mieten möchte. Tatsächlich gehört er zu jenen Real-Estate-Zockern, die Hannah um ihr Haus bringen wollen...

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Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-43083-8
10. Februar 2017
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Coverbild Zu blaue Augen von Mira Magén, ISBN-978-3-423-26129-6
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eBook
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
272 Seiten, ISBN 978-3-423-43083-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Mira Magén

Mira Magén

Mira Magén, Anfang der fünfziger Jahre in Kfar Saba (Israel) geboren, blieb der orthodoxen, ostjüdisch geprägten Welt ihrer Kindheit bis heute verbunden, die Stationen ...

Pressestimmen

Jeannette Villachica, Wiener Zeitung, Juni 2017
»Mira Magéns heiterer Familienroman ›Zu blaue Augen‹.«
Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung, 25./26.03.2017
»Die israelische Schriftstellerin Mira Magén erzählt in ihrem jüngsten Roman ›Zu blaue Augen‹ vom Suchen und Finden des Glücks im Privaten.«
Sigrid Brinkmann, Deutschlandradio Kultur, Buchkritik, März 2017
»Nichts ist schöner als die Liebesgeschichte, die Mira Magén in ihrem Roman ›Zu blaue Augen‹ für ihre 77-jährige Heldin Hannah Jonah erfindet.«
an.schläge, Juli 2017
»Die israelische Schriftstellerin erzählt dabei mitreißend von leidenschaftlicher Liebe im hohen Alter und dem herausfordernden Grenzganz zwischen Wahnsinn und Normalität.«
Susan Sitzler, berlin-visavis.de, Juni 2017
»Kraftvoll und unsentimental.«
Ute Krebs, Freie Presse, Juni 2017
»Das Leben ist überraschend. Dieses Buch auch.«
Ingeborg Vogt, Der Evangelische Buchberater, Juni 2017
»Ein sehr lebendiger, kluger Familienroman.«
Karin Blank, Buchprofile/medienprofile, Jg. 62/2017, Heft 2
»Das Buch der mit Preisen ausgezeichneten Bestsellerautorin wird getragen von einer gekonnten Mischung aus skurriler Fröhlichkeit und zarter Melancholie.«
Sabrina Brugner, sandammeer.at, Mai 2017
»Mira Magéns Schreibstil hat einen unvergleichlichen Charme, mit dem sie ihren Charakteren Leben einhaucht.«
Lutz Balzer, Radio Schalom, April 2017
»Ich möchte diesen Roman unbedingt empfehlen. Nicht nur die Handlung, auch die Sprache von Mira Magén ist faszinierend.«
Roland Neidhardt, Nordwest-Zeitung, April 2017
»Erfolgreiche Autorin Mira Magén erzählt in präziser Sprache.«
Günter Keil, günterkeil.wordpress.com, April 2017
»Magéns emphatischer Roman wirkt wie ein Plädoyer, das Leben leicht zu nehmen - trotz Schmerz, Trauer, Krankheit und Enttäuschung.«
Wina, April 2017
»Mit ihrem feinfühligen Verständnis für die Menschen und ihre Schwächen gehört sie zu den großen Erzählerinnen des Landes.«
Martin Gaiser, literaturkritik.de, April 2017
»›Zu blaue Augen‹ ist ein reiches Buch, das sprachlich überzeugt, dessen Figuren Kraft und Eigenleben haben und das in vielerlei Hinsicht unterhält.«
Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine, März 2017
»Ihre Figuren sind auf der Suche nach Sinn, Glück und Liebe - und Mira Magén lässt sie nicht nur suchen, sondern auch finden.«
Der Evangelische Buchberater, März 2017
»Ein sehr lebendiger und kluger Familienroman.«
Christian Döring, amazon.de, Februar 2017
»Eine wunderbare Hommage an das Leben!«

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