Coverbild Das grüne Sofa von Natascha Würzbach, ISBN-978-3-423-21043-0
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Das grüne Sofa

Roman
»Ich brauche keine Ratschläge, ich brauche Geld!« Meine Großmutter schlägt mit der Faust auf den niedrigen Teetisch, daß die Tassen tanzen.

Natascha wächst Ende der dreißiger Jahre als Einzelkind in einem unkonventionellen Künstlerhaushalt in München auf. Als ihr Vater, der beim Rundfunk arbeitet, Berufsverbot erhält, schlüpft er in die Rolle des Hausmanns, während ihre Mutter als Tänzerin mit KdF an der Ostfront tingelt. Nicht nur die Schule und die anderen Kinder, die sie wegen des ungewöhnlichen Berufs des Vaters hänseln, machen ihr Angst, auch zu Hause bekommt sie manchmal einen dicken Kloß im Hals, wenn ihre Eltern heftig diskutieren und in ihrer Anwesenheit wieder einmal ins Französische wechseln. Was ist es bloß, das sie nicht mitkriegen soll? Doch dann ziehen sie aufs Land, und trotz Krieg und Knappheit findet sich Natascha hier viel besser zurecht: sie schließt Freundschaften und streift durch die Berge. Und mit dem Ende des Krieges beginnt für sie ein neues Leben, denn endlich findet sie zu dem, was ihr liegt und was sie beglückt: lernen, studieren ...

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Coverbild Das grüne Sofa von Natascha Würzbach, ISBN-978-3-423-21043-0
1. November 2007
978-3-423-21043-0
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Coverbild Das grüne Sofa von Natascha Würzbach, ISBN-978-3-423-40388-7
1. September 2010
978-3-423-40388-7
8,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
Originalausgabe, 352 Seiten, ISBN 978-3-423-21043-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Natascha Würzbach

Natascha Würzbach

Natascha Würzbach, 1933 in München geboren, studierte Anglistik, Germanistik, Philosophie und Geschichte in München, Freiburg, Edinburgh und London und war bis zu ihrer ...

Pressestimmen

Glücks-Revue-Spezial, Februar 2008
»›Das grüne Sofa‹ ist nicht nur ein Stück deutscher Zeitgeschichte, sondern besticht vor allem durch die authentische kindliche Erzählperspektive.«
Gemeindebote, Februar 2008
»Gerade für Leser aus dem Tegernseer Tal werden die Schilderungen der Gegebenheiten rund um den Tegernsee von ganz besonderem Interesse sein.«
Seeseiten, Winter 2007/2008
»In ihrem Roman verbindet sich die Geschichte einer Persönlichkeitsentwicklung mit einem Stück deutscher Zeitgeschichte.«
Sonntagsblitz, Dezember 2007
»In schnörkelloser Sprache, mit Humor und ohne Selbstmitleid schildert die Autorin ihre persönliche Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. Lesenswert!«
Deggendorf aktuell, Dezember 2007
»Natascha Würzbachs autobiographische Erzählung mit ihren sowohl komischen als auch tragischen Zügen besticht vor allem durch die authentische kindliche Perspektive.«
Bild der Frau, Dezember 2007
»…mal skurril, mal tragisch, mal anrührend – aber immer spannend!«
paashaas.de, November 2007
»Dieser autobiografische Roman steckt voller Tragik, Komik und Rührung. Liebevoll und spannend wird hier eine Geschichte direkt aus dem Leben erzählt.«

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