Coverbild Was Ida sagt von Odile Kennel, ISBN-978-3-423-40940-7
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Was Ida sagt

Roman
Drei Frauen, zwei Länder, die Geschichte einer Familie

Ende der Achtzigerjahre lebt Louise in Berlin, aufgewachsen ist sie in der Normandie. Als sie unerwartet auf Ida trifft, eine ihr unbekannte Großcousine, erfährt sie, was ihr bislang verschwiegen wurde: Während die Deutschen Frankreich besetzten, verliebte sich ihre Mutter Paulette in Franz, einen Wehrmachtssoldaten – ein Skandal in Frankreich und für die Familie. Ida verschaffte Paulette ein Alibi für die heimlichen Treffen. Doch Idas Lebensgeschichte birgt noch weit mehr Geheimnisse ...

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Autorenporträt
Portrait des Autors Odile Kennel

Odile Kennel

Odile Kennel wurde 1967 in Bühl /Baden geboren und wuchs zweisprachig auf (deutsch-französisch). Sie studierte Kultur- und Politikwissenschaften in Tübingen, Berlin und ...

Veranstaltungen

Berlin, 08.12.2017

Lesung mit Odile Kennel

Odile Kennel »oder wie heißt diese interplanetare Luft«
Datum:
Freitag, 08.12.2017
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Galerie ep.contemporary
Pohlstraße 71

Anlässlich der Ausstellung Infinis paysages von Béatrice Nicolas lesen die Lyrikerinnen Nicoletta Grillo und Odile Kennel Texte in deutscher und italienischer Sprache.
Moderation: Myriam Louviot

Mediathek

zehnseiten.de - Odile Kennel: Was Ida sagt

Pressestimmen

Silke Keil, Offenburger Tageblatt, Februar 2012
» ›Was Ida sagt‹ ist eine fein gesponnene Geschichte dreier Frauen, die aufbrechen, um Versöhnung zu finden.«
Augsburger Allgemeine, Februar 2012
»Eine Familiengeschichte, aber eine voller Geheimnisse.«
Oldenburg live, Februar 2012
»Ohne Pathos verknüpft Odile Kennel den historischen Stoff mit einer Familiengeschichte, die aus der Perspektive von drei Frauen erzählt wird.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, Dezember 2011
»Es gibt wenig zeitgenössische deutsche Romane, in denen die Natur als Stimmungsindikator eine seo große Rolle spielt.«
Edelgard Abenstein, Deutschlandradio, Radiofeuilleton, Dezember 2011
»Ein Roman, der dem altbekannten Genre überraschend neue Farben aufsetzt.«
Vital, Dezember 2011
»Odile Kennel ist mit ihrem Erstlingswerk ein Zeitzeugnis der komplexen deutsch-französischen Beziehungen gelungen.«
Nordlicht, Dezember 2011
»Ein Roman über eine außergewöhnliche Familie in der französischen Provinz, der in den 1930er-Jahren beginnt und eng mit den historischen Ereignissen verbunden ist.«
Ulrich Noller, WDR Funkhaus Europa, November 2011
»Die Geschichte dient hier nicht als Kulisse, sie muss erarbeitet werden - was den Leseertrag letztlich nur umso reicher macht.«
Annabelle, Oktober 2011
»Ein dichter Generationenroman über unbekannte Väter, Verrat und Versöhnung.«
Peggy Neidel, Junge Welt, Oktober 2011
»Odile Kennels Debüt knüpft das Kleid der Familie: Eine Geschichte zwischen Deutschland und Frankreich, Vergangenheit und Gegenwart.«
BW Agrar Landwirtschaftliches Wochenblatt, Mai 2017
»Diese Geschichte einer Familie aus der Normandie liest sich spannend, denn es geht um Ungeheuerlichkeiten, die sich dem Leben erst nach und nach eröffnen.«
Christine Deubler, www.literaturherbst-krumbach.de, Juni 2012
»Ein sehr schöner, beeindruckender Roman über das Leben in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, empfunden und gesehen aus der Sicht der normannischen Frauen.«
Laurie Tierce, Badische Zeitung, Mai 2012
»Ohne Pathos, dafür mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen bietet Kennel tiefe Einblicke in die Gedankengänge ihrer Figuren [...].«
Sabine Breit, buchkritik.at , Dezember 2011
»Sie hat europäische Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts gekonnt mit einer fiktiven Familiengeschichte, deren Folgen noch zwei Generationen nach Kriegsende zu spüren sind, verwoben.«
Elise Graton, Missy Magazine, November 2011
»[Ein] unübliches Protokoll von weiblicher Demütigung und Machtlosigkeit und berichtet erfrischend von dem Mut, eigene Wege zu gehen.«

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