Coverbild Frederick von Perikles Monioudis, ISBN-978-3-423-28079-2
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Frederick

Roman
Dancing in the Dark

»Frederick wollte tanzen, er wollte nichts anderes als tanzen, und er tanzte wie keiner sonst. Er vollendete sein Metier, er brachte es zu einem Ende, indem er perfekt wurde. (...) Das Schönste ist aber gerade gut genug, um zerstört zu werden.«

Er übte versessen, tanzte mit unglaublicher Hingabe – und wurde der beste Stepptänzer, den die Welt gesehen hat: Fred Astaire. Er verkörperte den Höhepunkt einer Kunst, die mit ihm auch wieder unterging. Er strebte nach Perfektion, Eleganz und Schönheit, und doch, so imaginiert es Perikles Monioudis, musste er sich sein ganzes Leben gegen einen geradezu teuflischen Begleiter wehren, der ihn überreden will aufzuhören.

Monioudis erzählt von einem großen Künstler, seinem Weg aus der amerikanischen Provinz nach London, an den Broadway, nach Hollywood – und seinem stolzen Widerstand gegen alle Hinfälligkeit des Erfolges.

Fred Astaire (geb. Frederick Austerlitz) wurde 1899 in Omaha, Nebraska, geboren. Schon als Kind begann er gemeinsam mit seiner Schwester Adele zu tanzen und aufzutreten. Nach großen Erfolgen am Broadway und in London ging er nach Hollywood – seine Filme mit Ginger Rogers, Rita Hayworth oder Eleanor Powell machten ihn zu einem Weltstar. Noch immer gilt er als der beste Stepptänzer der Welt.

Erhältlich als
   Hardcover
Coverbild Frederick von Perikles Monioudis, ISBN-978-3-423-28079-2
19. Februar 2016
978-3-423-28079-2
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Coverbild Frederick von Perikles Monioudis, ISBN-978-3-423-42904-7
19. Februar 2016
978-3-423-42904-7
15,99 [D]
Details
EUR 19,90 € [DE], EUR 20,50 € [A]
dtv Literatur
Originalausgabe, 224 Seiten, ISBN 978-3-423-28079-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Perikles Monioudis

Perikles Monioudis

Perikles Monioudis, 1966 in Glarus/Schweiz geboren, zog nach dem Studium der Soziologie und Politologie an der Universität Zürich nach Berlin. Für seine in mehrere ...

Veranstaltungen

Stuttgart, 26.01.2018

Lesung/ Gespräch mit Perikles Monioudis

Perikles Monioudis »Frederick«
Datum:
Freitag, 26.01.2018
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstraße 4

Mit Perikles Monioudis, Julia Weber, Ralph Dutli, Serpentina Hagner, Dana Grigorcea, Jürg Halter u. a.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Passhöhe - Schweizer Stimmen im Literaturhaus Stuttgart.

Pressestimmen

Manuela Reichart, kulturradio.de, Juli 2016
»Der Roman wird eindrucksvoll getragen von einer großen Faszination für diesen ›Künstler ohne Defizite‹ - und für seine Filme.«
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, März 2016
»Monioudis springt durch die Zeiten wie Fred Astaire durch die Lüfte.«
Manuela Reichart, RBB Kulturradio, Februar 2016
»Der Roman wird getragen von einer großen Faszination für diesen ›Künstler ohne Defizite‹, seiner unglaublichen Beweglich- und Schnelligkeit und seinem Hang zur Perfektion.«
Regina Urban, Nürnberger Nachrichten, Juni 2016
»Der Autor findet einen ganz eigenen Tonfall, der das unausweichliche Scheitern - das Altern - schon am Anfang vorwegnimmt und trotz seines Realitätssinns eine leise, untergründige Spannung entfaltet.«
St. Galler Tagblatt, Juni 2016
»Dieses raffiniert konstruierte Buch schafft es, einem den Boden unter den Füßen wegzuziehen.«
Hartmut Regitz, tanz, April 2016
»Es gibt einige Astaire-Biografien. Keine von ihnen macht die komplexe Struktur seiner Persönlichkeit indes so plausibel wie der ›Roman‹ von Perikles Monioudis.«
Bettina Kugler, St. Gallener Tagblatt, März 2016
»Perikles Monioudis lässt das bewegte Leben der Film- und Tanzlegende Fred Astaire in seinem neuen Roman »Frederick« sprunghaft und facettenreich Revue passieren.«
Ditta Rudle, Tanzschrift, März 2016
»In einer raffinierten Komposition, feinsinnig und stilistisch ausgefeilt, erzählt der Autor von Sein und Schein, von Hollywoodglamour und Selbstwahrnehmung.«
Julia Groß, zimtträumereien, März 2016
»Dieses Buch war ein wahrer Tanz voller Gefühl, Rhythmus und Melodie.«
astrolibium.de, März 2016
»Gewagt, und was soll ich sagen? Mehr als gelungen.«
Badische Neueste Nachrichten, März 2016
»Die philosophische Grundierung und die erzähltechnischen Verfremdungen geben diesem Roman eine eigenwillige Färbung und seinem Helden eine eindringliche Kontur.«
Irene Widmer, Schweizer Feuilleton-Dienst, Februar 2016
»Mit ›Frederick‹ legt der gebürtige Glarner Autor Perikles Monioudis eine fesselnde und bei aller Leichtigkeit philosophisch unterkellerte Romanbiografie über Fred Astaire vor.«
Barbara Ghaffari, bookreviews.at, Juli 2016
»›Frederick‹ zeigt uns auf poetische Art und Weise Ausschnitte aus dem Leben des berühmten Fred Astaire.«
Schweiz am Sonntag, April 2016
»Manioudis' Sätze sind keine leichte Krimi-Kost, sondern kunstvoll gewebte Textkonstruktionen.«

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