Coverbild Das Einstein-Mädchen von Philip Sington, ISBN-978-3-423-21399-8
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Das Einstein-Mädchen

Roman
Welche Wahrheit ist gültig?

Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall – und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

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Coverbild Das Einstein-Mädchen von Philip Sington, ISBN-978-3-423-21399-8
1. Oktober 2012
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dtv Allgemeine Belletristik
Deutsch von Sophie Zeitz
464 Seiten, ISBN 978-3-423-21399-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Philip Sington

Philip Sington

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner Familie in London.

Mediathek

Philip Sington: Einstein-Mädchen

Pressestimmen

Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur, Juli 2010
»Ein britischer ›Reißer‹ im besten Sinne.«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung
»Sington ist ein Routinier komplexer Dramaturgie […].«
Wellness Magazin, Dezember 2012
»Ein gelungenes Geflecht aus Wahrheit und Wahnsinn, das dem Historiker, Drehbuchautor und Theaterautor da gelungen ist!«
Giulia Pompeo, Schweizer Familie, Zürich, Dezember 2010
»Grandios.«
Marie-Louise Zimmermann, Thuner Tagblatt, Schweiz, November 2010
»[...] eine fesselnde Fiktion [...].«
Deutsches Handwerksblatt, Oktober 2010
»[…] ein erstklassiges Werk [...].«
E.M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, Oktober 2010
»Historisches und Fiktives, dazu eine etwas nachdenkliche Schreibweise ergeben einen faszinierenden, gleichzeitig auch schockierenden Roman.«
Frau im Leben und plus Magazin, November 2010
»Ein geniales Buch.«
Siegener Zeitung, Oktober 2010
»Klug, packend und bewegend.«
Passauer Neue Presse, September 2010
»Packend, lehrreich, glaubhaft […].«
Tiroler Tageszeitung, September 2010
»Unbedingt lesen!«
Hoss, Badische Zeitung, September 2010
»Die ersten 100 Seiten sind so schnell verschlungen, dass man fast erschrickt.«
Hellweger Anzeiger, August 2010
»Ein Thriller ohne ständiges Blutvergießen, auch eine zarte Liebesgeschichte, und das ganze dafür mit Stil und Intelligenz.«
Neue Westfälische, August 2010
»Ein spannender Schmöker […].«
roterdorn.de, August 2010
»›Das Einstein-Mädchen‹ ist ein interessantes Buch, das berührt und lange im Gedächtnis bleibt.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, August 2010
»Ein hochkarätiger ernsthafter Roman mit Thriller-Elementen und einem überraschenden Schluss.«
Dirk Becker, Potsdamer Neueste Nachrichten, August 2010
»Philipp Singtons ›Einstein-Mädchen‹ ist ein spannungsreicher Roman geworden […].«
SUPERillu, August 2010
»Fesselnd.«
myself, August 2010
»Wenn es eine Formel für ein gelungenes Buch gibt, dann hat Sington sie gefunden. Er mixt Fakten und Fiktives zu einem rasanten Historienkrimi.«
Ralf Kramp, www.focus-online.de, Juli 2010
»In elegantem und gleichwohl schnörkellosem Stil ist Philipp Sington ein packender Thriller und gleichermaßen ein trickreiches Vexierspiel gelungen.«
Morgenpost am Sonntag, Juli 2010
»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Dresdner Morgenpost, Juli 2010
»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
Chemnitzer Morgenpost, Juli 2010
»Historisches und Erfundenes sind im Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ von Philip Sington brillant miteinander verbunden.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin, Zürich/Schweiz, Juli 2010
»Der Roman ›Das Einstein-Mädchen‹ des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
tachles – Das jüdische Wochenmagazin, Juli 2010
»Der Roman des britischen Autors und Journalisten Philip Sington ist beste Ferienlektüre – packend und ausgesprochen gut recherchiert.«
Herz-Blatt, Informationszeitschrift für Patienten der Charité Berlin, Juli 2010
»Ein gelungener Roman!«
TV Today, Nr. 15/ 2010
»Sington mischt Wahrheit und Fiktion zu einem unwiderstehlichen Thriller […].«
tv star, 17.-23.07.2010
»Brilliant recherchiert.«
Für Sie, Nr. 18/2010
»Ein packender Thriller!«
Das Magazin aus Ihrer Apotheke, Nr. 18/2010
»Der englische Autor Philip Sington hat es geschafft, einen faszinierenden Historienkrimi zu komponieren.«
Frank Starke, Die Märkische, 11./12.12.2010
»Sehr spannend!«
myTime, Juni 2010
»Komplex, intelligent erzählt und spannend bis zum Schluss!«

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