Coverbild Einen Augenblick allein von Philippe Besson, ISBN-978-3-423-24663-7
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Einen Augenblick allein

Roman
Die Geschichte eines traurigen Schicksals
Falmouth, eine Hafenstadt in Cornwall. Der Fischer Tom Sheppard kehrt aus dem Gefängnis zurück. Bei einer Fahrt aufs Meer verlor er seinen Sohn im Sturm. Er wurde verurteilt, fahrlässig gehandelt zu haben. Für die Männer in der Hafenstadt aber war es Mord. Ein bewegender, mit großem Einfühlungsvermögen geschriebener Roman.
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Coverbild Einen Augenblick allein von Philippe Besson, ISBN-978-3-423-24663-7
1. August 2008
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Aus dem Französischen von Caroline Vollmann
Deutsche Erstausgabe, 180 Seiten, ISBN 978-3-423-24663-7
Autorenporträt

Philippe Besson

Philippe Besson wurde 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bordeaux und der Oberstufe in Rouen, ging Besson 1989 ...

Pressestimmen

Susanne von Mach, Main-Echo, Dezember 2008
»Ein sprachgewaltiges und gefühlsgewaltiges Buch ist ›Einen Augenblick allein‹, erzählt von einem großartigen Erzähler, der mit immer neuen, unerwarteten Wendungen seiner Geschichte Spannung verleiht.«
medien-info.com, Oktober 2008
»Feinfühlig erzählt Philippe Besson von einem tragischen Schicksal und dem Recht, sein Leben gegen ein Vorurteil zu verteidigen.«
gay-tip.com, September 2008
»Eine geheimnisvolle, brüchige Stille durchzieht diesen Roman, in dem zugleich das Gespräch und das Sich-jemandem-anvertrauen eine zentrale Rolle spielen.«
Du&Ich, September 2008
»Philippe Besson hat mit großem Einfühlungsvermögen einen bewegenden Roman geschrieben. Anspruchsvolles Lesevergnügen.«
Lausitzer Rundschau, Juli 2008
»Philippe Besson hat ein vielschichtiges Psychodrama geschrieben. Mit differenzierten Charakteren. Seine Frage: Wie viel Schuld hat, wer keine Schuld hat?«
Hamburger Morgenpost, Juli 2008
»Philippe Bessons Roman ist der perfekte Schmöker für dunkle Regentage.«
Männer, Juli 2008
»Ein karges, aber sehr menschliches Leseerlebnis, das in frostiger Poesie viele Fragen stellt. Dennoch: Der versöhnliche Schluss macht Hoffnung.«
Börsenblatt, März 2008
»In oft kurzen, reflexiven und sehr einfühlsamen Sätzen erzählt Besson ein Schicksal, das keinen Leser kalt lassen dürfte.«

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