Coverbild Hotel Solitude von René Laporte, ISBN-978-3-423-42061-7
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Hotel Solitude

Der ferne Glanz der Belle Époque

Côte d’Azur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht. Überraschend reist ein Ehepaar an – eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern. Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.

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Coverbild Hotel Solitude von René Laporte, ISBN-978-3-423-42061-7
1. März 2014
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Coverbild Hôtel Solitude von René Laporte, ISBN-978-3-423-26003-9
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eBook
Aus dem Französischen von Gabriela Zehnder
140 Seiten, ISBN 978-3-423-42061-7
Autorenporträt
Portrait des Autors René Laporte

René Laporte

René Laporte, 1905 in Toulouse geboren, aus bürgerlichem Hause stammend, war ein französischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Journalist. Während seine ersten ...

Pressestimmen

Alexander Kluy, Der Standard, 9. August 2014
»Kein Satz ist zu lang, keine Note ist hier falsch.«
Lydia Herms, RBB – radioeins, Juli 2014
»Dieses Buch ist Leidenschaft.«
Barbara Mader, Kurier, Juli 2014
»Eine wirkliche Entdeckung.«
Presse am Sonntag, Februar 2014
»›Hotel Solitude‹ ist ein intensiver Roman über eine vom Krieg verschüttete Epoche.«
Harald Loch, der-zauberberg.eu, September 2014
»Auf alle Fälle ist das ›Hôtel Solitude‹ eine schöne Entdeckung für deutsche Leser.«
Goslarsche Zeitung, Juni 2014
»René Laporte schrieb den raffinierten Roman um Lebenslügen und Selbstbetrug, um vergangene Größe und nüchterne Realität im Jahre 1942.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin, Mai 2014
»Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.«
Lift , April 2014
»Es fällt schwer, René Laportes anmutiger Sprache nicht sofort zu verfallen.«
BLITZMagazin, April 2014
»Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.«
Alexandra Jenewein, 20er – Die Tiroler Straßenzeitung, April 2014
»Die Wiederentdeckung dieses kleinen Juwels bester Unterhaltungsliteratur, in der deutschen Erstübersetzung von Gabriela Zehnder, ist mit einem Wort: superb!«
Hellweger Anzeiger, März 2014
»Was René Laporte mit seinem Roman aus dem Jahre 1944 vorlegt, ist der kanonendonnernde Abschied von der unvergeßlichen Belle Epoque.«

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