Coverbild Winterkartoffelknödel von Rita Falk, ISBN-978-3-423-21902-0
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Rita Falk

Winterkartoffelknödel

Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofers erster Fall

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

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Coverbild Winterkartoffelknödel von Rita Falk, ISBN-978-3-423-21902-0
1. Dezember 2013
978-3-423-21902-0
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Coverbild Winterkartoffelknödel von Rita Falk, ISBN-978-3-423-21330-1
1. Februar 2012
978-3-423-21330-1
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Coverbild Winterkartoffelknödel von Rita Falk, ISBN-978-3-423-41031-1
1. Februar 2012
978-3-423-41031-1
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  Hörbuch
Coverbild Winterkartoffelknödel von Rita Falk, ISBN-978-3-89813-991-5
1. Oktober 2010
978-3-89813-991-5
19,99 € [D]

Details

EUR 9,00 € [DE], EUR 9,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
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336 Seiten, ISBN 978-3-423-21902-0
1. Dezember 2013

Autorenporträt

Portrait des Autors Rita Falk

Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten ...

Autorenspecial

Special
Rita Falk

Rita Falk steht mit ihren Provinzkrimis auf den Bestsellerlisten. Mit ›Funkenflieger‹ hat sie einen Familienroman geschrieben. Mehr über die Autorin in unserem Special.

Veranstaltungen

Olpe, 07.02.2017

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Dienstag, 07.02.2017
Ort:
Stadthalle Olpe

Moderation: Günter Keil
Musik: Die Egerländer vom Musikverein Saßmicke

Bamberg, 13.02.2017

Lesung mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Montag, 13.02.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Konzert- und Kongresshalle, Großer Saal

Rita Falk im Gespräch mit Florian Wagner
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Bamberger Literaturfestivals«
Karten hier

München, 10.04.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Montag, 10.04.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Circus Krone Bau

Eine Veranstaltung mit Rita Falk, Christian Tramitz & Florian Wagner im Rahmen des »Krimifestival München«.

Bayreuth, 04.05.2017

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Weißwurstconnection«
Datum:
Donnerstag, 04.05.2017
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
DAS ZENTRUM

Einlass: 19:00 Uhr
Moderation: Florian Wagner
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Leselust-Festival Bayreuth«.
 

Mediathek

Aufsager Winterkartoffelknödel

Livestreamlesung: Rita Falk


Interview: Winterkartoffelknödel


Winterkartoffelknödel

Pressestimmen

Focus, Oktober 2014
»Haut wieder richtig rein!«
Gerold Zenoni, Urner Wochenblatt, Schweiz, April 2012
»Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.«
Christian Böhm, Welt am Sonntag, Januar 2011
»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.«
Torben Pöhls, NDR2, ›Bücher lesen mit NDR2‹ , Januar 2011
»Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.«
Nürnberger Nachrichten, Dezember 2010
»Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.«
Bettina Emmerich, hr1 , November 2010
»Rita Falks Krimi  ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...].«
FRONTAL Magazin, Graz, Österreich, 19/2010
»Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme.«
Magascene live, Mai 2012
»Witziges und kurzweiliges Debüt (...).«
Wolfgang Franßen, KrimiCouch, Oktober 2010
»Mit Rita Falks ›Winterkartoffelknödel‹ zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalromans ein.«
Die Abendzeitung, Oktober 2010
»Schräg, derb und warmherzig.«
Elke Serwe, Für Sie, Oktober 2010
»Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz – der erste Fall des niederbayerischen Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung.«
Münchner Merkur, Oktober 2010
»Knallkomisch.«
Anke Miller, ich-habe-gelesen.blogspot.de, April 2012
»Was für ein Humor!«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Sikal, Februar 2014
»Franz Eberhofer, ehemaliger Kriminaler aus München, wird in sein bayrisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen versetzt. Er war in der Stadt wohl als etwas zu impulsiv bekannt und man dachte wohl, etwas Ruhe am Land könne ihm gut tun. Und diese genießt er auch meistens – die Ruhe, meine ich. Zumindest was seine Fälle angeht, in der Familie geht es nicht ganz so ruhig zu – da wäre seine stocktaube Oma, die immer mit allen schreit und der Vater, der sich öfters mal einen Joint dreht und rund um die Uhr Beatles hört. Da kann es dann schon vorkommen, dass dem Franz die Sicherung durchbrennt, und die Beatles vom Plattenteller schießt… Apropos - die Sicherung ist noch wem durchbrennt, nämlich dem Neuhofer-Vater. Es war natürlich ein Unfall. Auch dass sich die Neuhofer-Mutter aufhängt, ist nicht weiter verdächtig. Als dem älteren Neuhofer-Bruder dann ein Container auf den Kopf fällt, sieht der Franz seine Stunde gekommen. Er beginnt mit seinem Detektivfreund Rudi zu ermitteln…. Das kann ja heiter werden (wird es auch, soviel sei schon verraten). Der Franz genießt eigentlich sein Leben bei der Oma, die verwöhnt ihn ja auch nach Strich und Faden, kocht ihm stets was Leckeres und verhandelt auch die Preise für den Umbau. Naja, trotzdem ist der Franz halt ein Mann und als solcher will er halt auch hie und da eine Frau. Als er dann zum Zug kommt bei der Mercedes, alias „Ferrari“, schwebt er auf seinem rosaroten Wolkerl dahin – bis, ja bis er mit einer Riesenüberraschung konfrontiert wird… Den Schreibstil der Autorin finde ich sehr lustig, wenngleich gewisse Parallelen zu den Brenner-Romanen nicht von der Hand zu weisen sind…Auf jeden Fall ist das ganze Buch ein urkomischer Schlagabtausch zwischen Oma und Franz – laute Lacher sind vorprogrammiert. Der Kriminalfall tritt eher als Nebenhandlung auf, es handelt sich um eine lustige Provinzgeschichte, die man gerne mal zwischendurch liest. Das Ende verspricht eine Fortsetzung, die nicht unbedingt sein müsste. Außerdem gibt es noch ein Glossar mit Übersetzung für die Nicht-Bayern und die leckeren Rezepte von der Oma, bei denen sicher etliche Leser einen Kochversuch starten werden…«
ANTWORTEN
Verena Roeckl, Oktober 2010
»Franz Eberhofer ist in Niederkaltenkirchen Dorfpolizist. Eigentlich passiert dort nicht viel. Hin und wieder ein Verkehrsunfall, aber mehr passiert eigentlich nicht. Auch die Geschichte mit den Neuhofers ist nicht sonderlich spannend. Schließlich waren die Todesfälle ja Unfälle. Oder vielleicht doch nicht? Der Dorfpolizist will auf eigene Faust ermitteln, da außer ihm niemand an Mord glaubt. Ich bin selber aus Bayern und fand es sehr angenehm immer den bayrischen Dialekt zu lesen. Anfangs musste ich mich ein bisschen an den Stil von Rita Falk gewöhnen, aber der ist wirklich klasse! Ich bin außerdem ein Fan von der Oma vom Franz, die ist ja prima! Sie liebt Gutscheine und Rabatte und muss scheinbar eine wirklich fabelhafte Köchin sein. Ein paar ihrer (bayrischen) Rezepte sind auch im Buch abgedruckt und ich freue mich schon darauf, diese nachzukochen. Jedenfalls habe ich beim Lesen des Buches Hunger bekommen. Rita Falk hat den Charakteren und Bewohnern des Dorfes Niederkaltenkirchen tolle Wesenszüge gegeben und diese so gut beschrieben. Ich bin selber aus einem ziemlich kleinem Dorf und irgendwie ist mir vieles bekannt vorgekommen. Das Buch ist total realistisch und authentisch. Mir hat dieser Provinzkrimi von Rita Falk wirklich sehr gut gefallen. Der Roman ist auf jeden Fall kein Gschaftelhuber (Wichtigtuer), sondern ist wirklich toll!«
ANTWORTEN
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