Coverbild Lautlose Nacht von Rosamund Lupton, ISBN-978-3-423-43049-4
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Lautlose Nacht

Roman
Eine Frau, die alles riskiert. Ein Kind, das über sich hinauswächst. Eine lebensgefährliche Fahrt durch die arktische Nacht.

Die britische Physikerin Yasmin fliegt mit ihrer zehnjährigen Tochter Ruby nach Alaska, um ihren Mann Matt zu treffen, der dort einen Dokumentarfilm dreht. Doch die Polizei empfängt sie mit der Nachricht, dass Matt weit oben im Polarkreis umgekommen ist. Yasmin will das nicht glauben. Sie ist überzeugt, dass Matt am Leben ist und ihre Hilfe braucht. Zusammen mit Ruby macht sie sich auf eine lebensgefährliche Reise durch ewiges Eis und ewige Nacht, um ihn zu finden. Und irgendwann bemerkt sie, dass jemand sie verfolgt. Jemand, der ihnen Böses will...

Atmosphärisch, hochspannend – mit einem spektakulären Plot: der neue Roman von Bestsellerautorin Rosamund Lupton.

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Coverbild Lautlose Nacht von Rosamund Lupton, ISBN-978-3-423-43049-4
11. November 2016
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Coverbild Lautlose Nacht von Rosamund Lupton, ISBN-978-3-423-26121-0
11. November 2016
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eBook
Deutsch von Christine Blum
384 Seiten, ISBN 978-3-423-43049-4
Autorenporträt
Portrait des Autors Rosamund Lupton

Rosamund Lupton

Rosamund Lupton studierte in Cambridge, arbeitete als Literaturkritikerin und schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Gleich mit ihrem Romandebüt ›Liebste ...
Buchspecial
Special

Rosamund Lupton: Lautlose Nacht

Eine atemberaubende Verfolgungsjagd mitten im erbarmungslosen Winter Alaskas.

Pressestimmen

Ulrich Noller, Deutschlandradio Kultur, Buchkritik, Januar 2017
»Diese Geschichte ist ein Paradebeispiel für zeitgenössisch konstruierte Unterhaltungsliteratur, ein intelligent gemachter Designerkrimi mit Mehrwert, wenn man so will.«
Für Sie, Januar 2017
»Rosamund Lupton liefert mit ›Lautlose Nacht‹ atmosphärisch-dichte Spannung.«
Donna, Januar 2017
»Macht süchtig!«
Anja Goerz, Nordwestradio, Der gute Morgen, Dezember 2016
»Für mich ist dieses Buch nicht nur Thriller, sondern auch eine Geschichte über die Kraft der Liebe.«
Freundin, Dezember 2016
»Ein Muss für alle, die beim Thriller-Lesen gern eine Gänsehaut bekommen.«
Karl Donatz, leseratte1969.blogspot.de, April 2017
»Atmosphärisch, hochspannend - mit einem spektakulären Plot: der neue Roman von Bestsellerautorin Rosamund Lupton.«
Ostfriesen-Zeitung, April 2017
»Die Geschichte aus der ebenso wunderbaren wie schrecklichen Landschaft Alaskas lässt den Leser nicht mehr los.«
IN, März 2017
»Ein Krimi der Extraklasse.«
Christoph Kutzer, Sonic Seducer, Februar 2017
»›Lautlose Nacht‹ ist ein intelligent konstruierter und sprachlich ausgefeilter Roman für Genießer, auch dank der superben Übersetzung von Christine Blum.«
Deggendorf aktuell, Februar 2017
»Atmosphärisch, spannend und mit einem spektakulären Plot: ›Lautlose Nacht‹ von Rosamund Lupton.«
TV Star, Februar 2017
»Cooler Plot.«
Bücher, Februar 2017
»Atmosphärisch, atemberaubender Alaska-Thriller.«
Björn Schubens, Lebensart im Norden , Februar 2017
»Genial, überwältigend & hochspannend.«
Schubys Schmöker-Tipp, Lebensart, Februar 2017
»Genial, überwältigend und hochspannend!«
Münstersche Zeitung, Januar 2017
»Hochspannend!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Januar 2017
»Die Romane von Rosamund Lupton stecken voller Nervenkitzel in geballter Form. Ab dem ersten Satz vergisst man glatt das Atmen. Die englische Autorin schreibt absolut mörderisch.«
Annika Schukies, media-mania.de, Januar 2017
»›Lautlose Nacht‹ ist ein unglaublich fesselnder und atmosphärischer Roman.«
buechertreff.de, Januar 2017
»Atmosphärisch, hochspannend – mit einem spektakulären Plot: der neue Roman von Bestsellerautorin Rosamund Lupton.«
Westfälische Nachrichten, Januar 2017
»Hochspannend!«
Anne Stürzer, Nordsee-Zeitung, Januar 2017
»Rosamunde Luptons Thriller legt man nur schwer wieder aus der Hand.«
Silke Schröder, hallo-buch.de, Dezember 2016
»Packend und poetisch erzählt - passend zur eiskalten Jahreszeit.«
TV für mich, Dezember 2016
»Atmosphärischer, spannender Thriller.«
Friderike Ritterbusch, derachentaler.de, Dezember 2016
»Ein überaus packender Roman, der in einer actionreichen Geschichte verpackt, aktuelle Themen wie Umwelt- und Naturschutz sowie Korruption und Geldgier zur Sprache bringt.«
Spa Highlights, Dezember 2016
»Atmosphärisch, hochspannend - mit einem spektakulären Plot.«
Hamburger Klönschnack, Dezember 2016
»Spannend, atmosphärisch, eindrucksvoll.«
Eco.nova, Dezember 2016
»Ein Pageturner.«
Heike Rau, leselupe.de, November 2016
»Der Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite äußerst spannend.«
mia-bruckmann.de, November 2016
»Packender kann eine Story kaum sein«
Stefanie Rufle, booksection.de, November 2016
»Was für ein kraftvoller und fast schon unerträglich fesselnder Roman!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Yasmin fliegt mit ihrer zehnjährigen Tochter Ruby nach Alaska. Matt, ihr Mann, soll sie vom Flughafen abholen. Doch statt ihres Ehemannes wartet die Polizei. Eine Polizeibeamtin teilt Yasmin mit, dass es einen schweren Brand in dem Inuit-Dorf gegeben habe, in dem Matt sich aufgehalten hat, um einen Naturfilm zu drehen. In Yasmins Kopf dreht sich alles, das kann nicht sein. Matt hat doch versucht, sie anzurufen als die Katastrophe schon ihren Lauf genommen hatte. Yasmin muss das mit eigenen Augen sehen, sie glaubt einfach nicht, dass ihr Mann unter den Toten sein soll. Gegen alle Vernunft und Widerstände machen Yasmin und Ruby sich auf den Weg nach Norden. Wenn man schon einmal eine Dokumentation über die Lkw-Fahrer gesehen hat, die ihre fahrenden Festungen durch die Eiswüste steuern und allen Gefahren trotzen, kann man sich recht bildhaft vorstellen, was Yasmin und ihrer gehörlosen Tochter bevorsteht. Eine Fahrt durch eine gleißende weiße Stille, in der Mutter und Tochter dasselbe hören. Yasmin, die damit hadert, dass ihre Tochter lieber mit den Händen spricht, die sich nach ihrem Mann sehnt und fürchtet, ihre Ehe könne am Absterben sein. Mit viel Glück schaffen die Beiden auch ohne große Hilfe der Behörden ein Stück auf ihrem Weg voranzukommen. Bald schon aber wissen sie nicht mehr, wer ihnen hilft oder wer ihnen eher Steine in den Weg legen möchte. Ein Lkw fährt sich nicht von selbst, auch wenn eine Mutter in der Gefahr über sich selbst hinauswächst, um ihr Kind und ihren Mann zu beschützen oder zu retten, wirkt es doch etwas weit hergeholt, dass sie mit einem unbekannten Fahrzeug in unbekanntes und unwirtliches Gelände fährt. Das ist allerdings auch der einzige Kritikpunkt, der sich ein wenig aufdrängt. Davon abgesehen ist die Höllenfahrt von Yasmin und Ruby einfach nur packend und dramatisch ohne Ende. Man verschlingt eine Seite nach der anderen unfähig aufzuhören. Man begegnet hilfsbereiten Menschen und solchen, die nur so tun. Nicht immer ist es leicht zu unterscheiden, wer auf welcher Seite steht und welches die Seiten überhaupt sind. Man fragt sich anhand der bekannten Tatsachen, ob es überhaupt eine Hoffnung für Matt geben kann oder ob Yasmin und Ruby schließlich doch die leidvolle Erfahrung machen müssen, dass er keine Chance hatte. Während der ganzen Zeit hört man förmlich das Brummen der Motoren oder man fühlt es wie Ruby. Man hält den Atem an, man zittert und bangt. Man versinkt in dem Buch, klasse.«
ANTWORTEN
»"Packender Alaska Thriller, super spannend." Story Yasmin möchte ihren Mann Matt in Alaska treffen, der dort als Naturfilmer arbeitet, doch am Flughafen wird ihr von der Polizei mitgeteilt, dass ihr Mann vermisst wird, ja möglicherweise ums Leben gekommen ist.Yasmin will das nicht wahrhaben. Zusammen mit ihrer Tochter der gehörlosen aber hochbegabten Ruby macht sich die Astrophysikerin auf den Weg durch die ewige Nacht, und das ewige Eis um Matt zu finden, denn sie ist davon überzeugt, das Matt lebt und ihre Hilfe braucht. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen, die Geschichte wird aus der Sicht von Ruby und Yasmin erzählt. Die lebensfeindliche Landschaft wird gut beschrieben und man kann sich gut darin wiederfinden. Charaktere Die Geschichte wird aus der Sicht von Mutter und Tochter erzählt. Nicht nur die unterschiedliche Beschreibung der Suche, auch das unterschiedliche Verhältnis von Mutter und Tochter zu Matt, werden gut vermittelt. Mein Fazit Die Suche nach einem vermissten Menschen ist nicht neu und schon mehrfach in Buch und Film erzählt worden. Dennoch kann man aus dem Stoff mit den richtigen Mitteln eine spannende Geschichte machen, wie Rosamund Lupton in ihrem neuen Triller "Lautlose Nacht". Beeindruckend, wie es ihr gelingt, die Atmosphäre einzufangen, die Kälte, die trostlose Landschaft, die Hoffnungslosigkeit hinsichtlich der enormen weiten der Arktischen Tundra. Das und wie Menschen dort leben und dass ihr Lebensraum doch die Erdöl und Erdgas Förderung bedroht, hat Rosamund Lupton in einen spannenden Triller eingearbeitet. Ein Triller der von mir 5 von 5 Leseratten/Sterne bekommt.«
ANTWORTEN
»Die Geschichte fesselte mich durch die facettenreiche Beschreibung der Erinnerungen und der Gedanken von Yasmin und Ruby, aber auch durch die tollen Schilderungen des arktischen Winters. Dunkle, menschenleere Tundra, durchzogen vor einer Eisstraße, auf der nur die Scheinwerfer des Trucks einen Lichtstrahl durch die dunkle Welt schicken. Stürme, Schnee, Eis und eisige Temperaturen von minus 40° werden für mich auch beim Lesen fast erlebbar, so plastisch und lebendig ist die Sprache von Rosemary Lupton, so atmosphärisch dicht ihr Stil.«
ANTWORTEN
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