Coverbild Das Bücherzimmer von Rosemarie Marschner, ISBN-978-3-423-21099-7
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Das Bücherzimmer

Roman
Ein anrührendes und überzeugendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.

Einem unehelichen Kind stehen nicht alle Türen offen in der österreichischen Provinz. Die vierzehnjährige Marie muss froh sein, dass sie Dienstmädchen in der großen Stadt Linz werden darf. Aber am leichten Leben der Stadtmenschen, die ihre Tage mit Zeitunglesen, Tennisspielen und Reisen zubringen, darf das Mädchen nicht teilhaben.
Ihr Leben ist von harter Arbeit und strengen Regeln geprägt, die von der betagten Haushälterin eisern durchgesetzt werden. Nur ganz allmählich eröffnen sich Freiräume, nur ganz allmählich zeigen die »gnädige Frau« und der »gnädige Herr« auch einmal menschliche Züge.

Und dann beginnt sich der Franz für das junge Mädchen zu interessieren, ein fescher Bursche, der Sohn eines gutverdienenden Bäckers, der sogar ein Motorrad besitzt. Nach zähem Ringen mit den Eltern wird Marie seine Frau. Die Hochzeitsreise führt nach Wien, und nun könnte eigentlich alles gut werden, wenn da nicht die Politik wäre.

Man schreibt das Jahr 1938, Österreich ist annektiert worden, in Linz wird ein riesiges Stahlwerk gebaut und alle, die den neuen Herren im Weg stehen, werden beseitigt. Da wird dann auch manche private Rechnung beglichen ...

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Das Bücherzimmer von Rosemarie Marschner, ISBN-978-3-423-21099-7
1. November 2008
978-3-423-21099-7
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Coverbild Das Bücherzimmer von Rosemarie Marschner, ISBN-978-3-423-25311-6
1. Januar 2011
978-3-423-25311-6
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Coverbild Das Bücherzimmer von Rosemarie Marschner, ISBN-978-3-423-40174-6
1. September 2009
978-3-423-40174-6
7,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
416 Seiten, ISBN 978-3-423-21099-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Rosemarie Marschner

Rosemarie Marschner

Rosemarie Marschner, geboren in Wels (Oberösterreich), lebt als freie Journalistin und Schriftstellerin in Düsseldorf. Sie hat mehrere Romane veröffentlicht, darunter ...
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Pressestimmen

Westdeutsche Zeitung
»Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.«
Westfalen-Blatt
»Beste Unterhaltung.«
Nordbayerischer Kurier
»Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.«
Good Life, Wien
»Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.«
Passauer Neue Presse
»Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.«
Westdeutsche Zeitung
»Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.«
Westfalen-Blatt
»Beste Unterhaltung.«
Nordbayerischer Kurier
»Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.«
Good Life, Wien
»Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.«
Passauer Neue Presse
»Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein ausgezeichnetes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann! Spannend, mitfühlend, aufwühlend, einfach hinreißend! Nachdem ich es gelesen hatte, hat es auch meine ganze Familie regelrecht verschlungen!«
ANTWORTEN
»Die Handlung wird in kristallklarer Sprache geschildert, die subtlies Mitgefühl und Verständnis zum Stoff in keinster Weise vermissen lässt. So soll gute Literatur sich lesen!«
ANTWORTEN
»Schlicht, berührend, ohne Pathos - ein wunderschöner Roman, eine Bereicherung für die Seele. Ich habe das Buch schon mehrmals weiterempfohlen - danke, R. Marschner;«
ANTWORTEN
»Ich habe dieses Buch von einer Freundin zu Geburtstag geschenkt bekommen und konnte mit der Autorin nichts anfangen. Ich habe mich dann einfach auf das Buch eingelassen und bin sehr angetan. Frau Marschner schafft es die große Porpaganda-Flut der Nazis nicht schnell, laut und mit Stiefelgetrampel sondern langsam, leise und auf Zehenspitzen zu erzählen und das alles auf Marie zu beziehen. Vielen Dank dafür.«
ANTWORTEN
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