Coverbild Die Taugenichtse von Samuel Selvon, ISBN-978-3-423-43192-7
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Die Taugenichtse

Roman

Moses, Big City, Fünf-nach-zwölf und die anderen setzen große Hoffnungen in ihr neues Leben im »Zentrum der Welt«, so nennen sie das London der Nachkriegszeit. Sie sind aus der Karibik hierhergekommen, jetzt staunen sie über die Dampfwolken vor ihren Mündern. Und wenn der Wochenlohn wieder nicht reicht, jagen sie eben die Tauben auf dem Dach. Kapitulation? Niemals! Stattdessen beginnen die Überlebenskünstler, sich neu zu erfinden – und ihre neue Heimat gleich mit.

Samuel Selvons Ton zwischen kreolischem Straßenslang und balladesker Suada setzt sich sofort ins Ohr. Bedingungslos aufrichtig erzählt Selvon von den ersten Einwanderern Englands, die das Land für immer verändert haben – sein Denken, seine Sprache, sein Selbstverständnis.

Die literarische Entdeckung!

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5. Mai 2017
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eBook
176 Seiten, ISBN 978-3-423-43192-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Samuel Selvon

Samuel Selvon

Samuel Selvon, 1923 in Trinidad geboren, schrieb erste Kurzgeschichten unter Pseudonymen wie Ack-Ack und Big Buffer. 1950 ging er nach London und avancierte zu einer ...
Übersetzerporträt

Miriam Mandelkow

Miriam Mandelkow ist eine vielfach ausgezeichnete Übersetzerin. Sie wurde 1963 in Amsterdam geboren und lebt heute in Hamburg. Zuletzt erschienen in ihrer Übersetzung ...
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Samuel Selvon: Die Taugenichtse

»Samuel Selvons bahnbrechender Roman ›Die Taugenichtse‹ ... erzählt mit Humor, Realismus und Pathos eine sehr persönliche Geschichte der ersten karibischen Einwanderer in Englands Hauptstadt.« The Independent
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Große Werke der Weltliteratur ... wiederentdeckt und neu übersetzt!

Mediathek

›Die Taugenichtse‹ von Samuel Selvon: Lesung in voller Länge
›Die Taugenichtse‹ von Samuel Selvon in Berlin

›Die Taugenichtse‹ von Samuel Selvon: Miriam Mandelkow im Gespräch mit Lars Claßen

Pressestimmen

dpa, Mannheimer Morgen, November 2017
»Selvon hat ein sehr warmherziges Buch geschrieben, das in stark mit Kreolisch vermischtem Englisch erzählt wird. Die presgekrönte Übersetzerin Miriam Mandelkow hat dies gekonnt ins Deutsche übertragen.«
Achim Stanislawski, taz, Oktober 2017
»Es ist eine vor Lebendigkeit strotzende Prosa mit eigener Rhythmik und Bildsprache, die ihren Einfallsreichtum oft aus dem produktiv unkorrekten Schriftenglisch bezieht.«
Sigrid Löffler, RBB radioeins, Die Literaturagenten, September 2017
»Es ist ein Episodenroman. Er ist voller Tempo, er ist voller subversivem Humor, voller Witz und er erzählt, wie diese neuen Zuwanderer sich im kalten London zurechtfinden müssen.«
Ulrich Noller, COSMO, blog.wdr.de, Juli 2017
»Ein luftiger und ›frischer‹ Roman, der erstaunlich zeitgemäß anmutet, thematisch, aber auch in der literarischen bzw. insbesondere der sprachlichen Gestaltung.«
Gabriel Rath, Die Presse am Sonntag, Juli 2017
»Mit der deutschen Erstauflage des Romans ›Die Taugenichtse‹ ist dem Deutschen Taschenbuch Verlag ein Coup gelungen.«
Frank Dietschreit, RBB Kulturradio, Lesestoff, Juni 2017
»Es ist ein anregendes Sprach-Kunstwerk geworden, ein unterhaltsames Lese-Erlebnis und ein endlich ins Deutsche übertragener Roman, der - obwohl schon 61 Jahre alt - frisch und frech wirkt wie am ersten Tag.«
Mareike Ilsemann, Deutschlandfunk, Büchermarkt, Juni 2017
»Sam Selvons Roman erzählt von der Transformation einer Stadt und könnte aktueller nicht sein.«
Stefan Sprang, hr1, Buchtipp der Woche, Juni 2017
»Selvon arbeitet mit einem Dialekt, den er gebastelt hat aus dem Sound der Einwanderer, deren Slang.«
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, Juni 2017
»›The Lonely Londoners‹ ist auch heute noch und in seiner deutschen Fassung ein schöner Text zur Migration.«
Peter Pisa, Kurier, 06./07.05.2017
»Es sind Episoden, die diesen Roman ausmachen.«
Mithu Sanyal, WDR5, Mai 2017
»Samuel Selvon zu lesen ist wie sich eine schwarz weiß Fotografie anzuschauen, die plötzlich farbig wird, den Rahmen sprengt und lautstark zu reden beginnt [...].«
Gisela Lehmer- Kerkloh, dievorleser.blogspot.de, November 2017
»›Die Taugenichtse‹ ist ein tolles Buch und trotz der ernsten Thematik vor Lebensfreude und Optimismus nur so sprühend.«
Werner Krause, Kleine Zeitung, Oktober 2017
»Eine zutiefst berührende Schicksalssymphonie, völlig frei von Anklagen, reich an herrlichen Sprachschöpfungen, die in einem furiosen Bewusstseinsstrom ihren Höhepunkt finden.«
A. Sauer, fachbuchkritik.de, Oktober 2017
»DIE literarische Entdeckung!«
Kölner Illustrierte, September 2017
»Aufrichtig erzählt er von den ersten Einwanderern Englands, die das Land für immer verändert haben.«
Orla Finegan, Augsburger Allgemeine, August 2017
»Ein Klassiker der Migrationsliteratur«
Ricarda Terjung, Freie Presse, August 2017
»Das eigentlich Bezaubernde an diesem Roman aber sind die sprachlichen Bilder.«
Jürgen Schickinger, badische-zeitung.de, August 2017
»Aktueller denn je ist das Thema Zuwanderung. Selvon geht es mit erstaunlicher Leichtigkeit an.«
Bücher Magazin, August 2017
»Ein literarischer Ohrwurm, der noch lange nachklingt, weil er das Schicksal der ersten Migrantengeneration in ihrer eigenen Sprache erzählt.«
Eidgenössische Migrationskommission, Juli 2017
»Samuel Selvons Ton zwischen kreolischem Straßenslang und balladesker Suada setzt sich sofort ins Ohr.«
literaturschock.de, Juni 2017
»Absolut lesenswert.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Juni 2017
»Nirgendwo sonst findet man zwischen zwei Buchdeckeln mehr Lebensfreude und unbändige Fabulierlust als hier. Diese Geschichte feiert das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, und zwar auf besonders poetische Weise.«
Mareike Dietzel, herzpotenzial.com, Juni 2017
»Lustig, lebendig und mit einer perfekten Mischung aus Melancholie und Komik erzählt Samuel Selvon in diesem Episodenroman vom Lebenskampf der karibischen Einwanderer im Nachkriegslondon.«
Mainzer Wochenblatt, Juni 2017
»Es wundert nicht, dass der beeindruckende Roman zeitlos aktuell daherkommt.«
Martin G. Wanko, Vorarlberger Nachrichten, Mai 2017
»Bunter Farbklecks gegen Biederkeit.«
Gérard Otremba, soundsandbooks.com, Mai 2017
»Von Miriam Mandelkow erstmalig und exzellent ins Deutsche übersetzt, entwickelt ›Die Taugenichtse‹ einen exotisch-urbanen Sound von überbordender Vitalität und Melancholie.«
Katharina Siekmann, ktinka.com, Mai 2017
»Der Roman regt zum Nachdenken an«
Jörg Berghoff, prberghoff.de, Mai 2017
»Bedingungslos aufrichtig erzählt Selvon von den ersten Einwanderern Englands, die das Land für immer verändert haben - sein Denken, seine Sprache, sein Selbstverständnis.«
Elke Ewald, lillisbuchseite.wordpress.com, Mai 2017
»Absolut lesenswert.«
Cityguide Rhein-Neckar, Februar 2017
»Ein Roman wie ein Lieblingssong.«
Arndt Stroscher, AstroLibrium, Juni 2017
»Ein wundervoll skurriler Roman über verschrobene und sympathische Menschen, die alles nicht so schwer nehmen, wie man es ihnen macht.«

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