Coverbild Zwerge kommen hier keine von Sara Shilo, ISBN-978-3-423-13998-4
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Zwerge kommen hier keine

Roman
Poetisches Neuland: von gewaltiger Kraft, zärtlich und voller Zuversicht.

Als Mas’ud, der Falafelkönig, plötzlich stirbt, ist seine Frau Simona vor Schmerz wie von Sinnen. Vom Leben nach diesem Verlust erzählen die verwaisten Familienmitglieder: Simona, die statt in den Bunker auf den Bolzplatz geht und hofft, der tägliche Katjuscha-Regen möge endlich über ihr niedergehen. Dudi und sein Zwillingsbruder Itzik, der wie mit einer Nabelschnur an Dudi hängt, weil seine Glieder irgendwann im Mutterleib zu wachsen aufhörten. Kobi, dem die Trauer der Mutter und die Bedürftigkeit der Kleinen die Vaterrolle aufzwingt, und Etti, die Radiosprecherin werden will und von einem besseren Leben träumt.

Sara Shilos Romandebüt war eine literarische Sensation. Sie schuf eine dichte Sprache aus Emotion und Unmittelbarkeit und gab so denen eine Stimme, die sonst stumm sind: Immigranten ohne Zukunft und deren Kindern, die keine Bildung, aber Träume haben.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Zwerge kommen hier keine von Sara Shilo, ISBN-978-3-423-13998-4
1. Juni 2011
978-3-423-13998-4
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dtv Literatur
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
304 Seiten, ISBN 978-3-423-13998-4
Autorenporträt

Sara Shilo

Sara Shilo wurde in Jerusalem geboren. 1976 zog sie mit ihrem Mann in eine israelische Siedlung in Ma'alot. Sie leitete das dortige Zentrum der Künste, schrieb ...

Pressestimmen

Heinrich Vogler, Der Bund, Bern, Juli 2009
»Shilos Roman ist ein Ausrufezeichen.«
Anat Feinberg, Die Welt, Mai 2009
»Ist Shilos Debütroman ein mutiges, originelles und bewegendes Buch, so ist die deutsche Übersetzung von Anne Birkenhauer ein wahres Meisterwerk.«
Heike Weißapfel, Oranienburger Generalanzeiger, Mai 2009
»Ein anrührendes, wunderbares Buch, unbedingt lesenswert.«
Sonja Hasewend, Neue Vorarlberger Tageszeitung, Mai 2009
»In jeder Hinsicht ein Kunstwerk.«
Thomas Hocke, Focus, April 2009
»Emotional, aufrüttelnd.«
C.B., Stuttgarter Zeitung, März 2009
»Eine ganz eigene Sprache.«
Detlef David Kauschke, Jüdische Allgemeine, März 2009
»Wer sich darauf einlässt, bekommt einen authentischen Blick auf ein Stück israelische Realität.«
Silke Schröder, hallo-buch.de
»Sara Shilo wagt die Innenansicht einer Gesellschaft, die zahlreiche Konflikte unter der allgegenwärtigen Auseinandersetzung mit den Palästinensern begräbt.«

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