Coverbild OMG, diese Aisling! von Sarah Breen, Emer McLysaght, ISBN-978-3-7424-1207-2
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OMG, diese Aisling!

Ungekürzte Lesung mit Laura Maire (1 mp3-CD)

Eigentlich wollte die bodenständige 28-jährige Aisling (sprich: Äschling) nur eins: endlich einen Antrag von ihrem Freund John. Als selbst der romantische Trip nach Teneriffa nichts hilft, macht Aisling plötzlich etwas ganz und gar Unvernünftiges: Sie trennt sich von John, zieht von ihrem Heimatort Ballygobbard nach Dublin – und findet sich schon bald zwischen neuen glamourösen Freundinnen, einem Finanzskandal (den, so hofft sie inständig, nicht sie selbst verursacht hat) sowie einem Liebesdreieck (das in ein Liebesviereck zu münden droht) wieder … Sind wir nicht alle ein bisschen Aisling? Ein Hörbuch, das glücklich macht! Ungekürzte Lesung mit Laura Maire 1 mp3-CD | ca. 8 h 37 min

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Der Audio Verlag
Ungekürzte Lesung
ISBN 978-3-7424-1207-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Sarah Breen

Sarah Breen

Sarah Breen ist eine irische Journalistin, die gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin Emer McLysaght den Character Aisling erschaffen hat. Ihre Aisling-Storys teilen ...
Autorenporträt
Portrait des Autors Emer McLysaght

Emer McLysaght

Emer McLysaght ist eine irische Journalistin, die gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin Sarah Breen den Character Aisling erschaffen hat. Ihre Aisling-Storys teilen ...
Übersetzerporträt

Barbara König

Barbara König wurde 1925 in Reichenberg/Böhmen geboren, arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen und lebte bis zu ihrem Tod im Oktober 2011 als freie ...

Pressestimmen

Jolie, Oktober 2019
»Hallo, Chaos, hallo, Spaß, hallo, Leben 2.0.!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich habe mich total auf diese Buch gefreut, doch war dann am Anfang ein wenig enttäuscht. Während ich das Setting total toll fand (Ich liebe Irland als Setting in Büchern) und auch die Nebencharaktere wirklich interessant fand, wurde ich mit Aisling nicht so warm. Sie denkt sehr spießig und ist auch sehr naiv, doch zum Glück macht sie eine Entwicklung während des Buches durch, sodass die Enttäuschung schnell verschwunden ist. Es ist keine riesen große Entwicklung, aber eine kleine. Hier darf man nicht vergessen, dass das im Englischen eine Trilogie ist. Dementsprechend passiert in den Folgebänden bestimmt auch noch viel. Witzig wird es auf jeden Fall, wenn man versucht die irischen Namen auszusprechen. Am Ende fährt das Buch auch noch mit zwei ernsten Themen auf, was ich wirklich sehr gut fand, aber hier auch nicht weiter spoilern will. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen und hoffe, dass die Reihe weiter übersetzt wird.«
ANTWORTEN
»Die Landpomeranze Aisling ist 28 und wohnt wieder bei ihren Eltern in einer irischen Kleinstadt. Sie arbeitet in Dublin bei der Rentenversicherung und ist schon 7 Jahre mit ihrem Freund John zusammen. Als er ihr weder bei der x-ten Hochzeit von Freunden noch im darauf folgenden Urlaub endlich den ersehnten Antrag macht, reißt ihr Geduldsfaden und sie macht mit ihm Schluss – sie will nicht nochmal 7 Jahre warten, bis er vielleicht endlich bereit für die Ehe ist. Zumal auch der Druck von ihren Eltern, Freunden und Kollegen immer größer wird: „... wenn ihr in dem Tempo weitermacht, seid ihr mit einem Fuß im Grab, bevor ihr zum Altar schreitet.“ (S. 67) Und wo sie schon nun mal dabei ist, sich neu zu erfinden, mistet sie endlich ihren Kleiderschrank aus und nimmt das Angebot ihrer hippen Kollegin an, mit in deren WG zu ziehen – vom Bauernhof in ein luxuriöses Penthouse. Ihr Leben dreht sich um 180 Grad, aber wird es auch besser?! Ich hatte Probleme, mit Aisling warm zu werden. Sie ist die typische Landpomeranze, etwas unbeholfen, robust, praktisch veranlagt (auch was ihren Kleidungsstil und die Schuhe angeht) und eigentlich ständig auf Diät. Uneigentlich rechnet sie zwar bei jedem Essen die Weight-Watchers-Punkte nach, stopft sich dann aber trotzdem mit Chips und Pommes voll. Außerdem hat mich gestört, dass sie ihre Kolleginnen ständig um deren schicke Klamotten beneidet, um im gleich Atemzug zu denken, dass sie die ja eigentlich hässlich findet. Auch das ständige Nachrechnen, was wie viel gekostet hat, nervt – man versteht es erst, als ihre Mutter erzählt, dass sie lange am Existenzminimum gelebt haben. Und nicht zuletzt lässt sich Aisling von ihrer Umgebung einreden, dass sie und John doch endlich eine Familie gründen müssen ... Vielleicht verstehe ich ihre Probleme nicht, weil ich älter bin als sie. Aber mit 28 sollte man doch einen eigenen Lebensentwurf gefunden haben und sich nicht mehr reinreden lassen, oder? Es hat mir etwas zu lange gedauert, bis sie endlich begriffen hat: „Es wird Zeit, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffe, dass ich mein Schicksal selbst lenke, dass ich herausfinde, was ich will – für mich selbst und nicht für jemand anderen.“ (S. 313) Von Aisling abgesehen, mochte ich die Geschichte. Ihre Eltern sind hilfsbereit, bodenständig und wollen, dass es ihre Kinder besser haben als sie. Ihre Schicksalsschläge (über die ich hier nichts verraten will) haben mich sehr berührt. Auch John mochte ich sehr. Er hält sich an das, was Aisling verlangt, nämlich dass sie sich nicht mehr sehen, und sorgt damit bei ihr für viele Tränen und einige ungewollte Verwicklungen, das hat die Geschichte spannender gemacht. Mein Fazit: Nicht ganz so komisch wie erwartet, aber eine schöne Selbstfindungsgeschichte.«
ANTWORTEN
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