Coverbild Das Haus der zwanzigtausend Bücher von Sasha Abramsky, ISBN-978-3-423-14584-8
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Das Haus der zwanzigtausend Bücher

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Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieses Londoner Reihenhauses verbarg: Sein Großvater Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debatten des 20. Jahrhunderts. Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

Die Taschenbuchausgabe wurde um das Vorwort von Sasha Abramsky erweitert, der im September 2016 erfuhr, dass seine Großeltern vom britischen Inlandsgeheimdienst überwacht wurden.

ORF-Bestenliste Dezember 2015.

Mit einem Nachwort von Philipp Blom und einem farbigen Bildteil.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Das Haus der zwanzigtausend Bücher von Sasha Abramsky, ISBN-978-3-423-14584-8
4. August 2017
978-3-423-14584-8
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Coverbild Das Haus der zwanzigtausend Bücher von Sasha Abramsky, ISBN-978-3-423-28062-4
23. Oktober 2015
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Coverbild Das Haus der zwanzigtausend Bücher von Sasha Abramsky, ISBN-978-3-423-42868-2
23. Oktober 2015
978-3-423-42868-2
9,99 [D]
Details
EUR 12,90 € [DE], EUR 13,30 € [A]
dtv Literatur
Mit einem Nachwort von Philipp Blom
Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter
408 Seiten, ISBN 978-3-423-14584-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Sasha Abramsky

Sasha Abramsky

Sasha Abramsky, geboren 1972 in England, wuchs in London auf und studierte Politik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Oxford. Anschließend nahm er an der New ...
Buchspecial
Special

Sasha Abramsky: Das Haus der zwanzigtausend Bücher

Alle Informationen mit Leseprobe, Interview und Buchtrailer zu Abramskys Erinnerungen an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung! 

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Buchtrailer ›Das Haus der Zwanzigtausend Bücher‹

Pressestimmen

Florian Welle, Süddeutsche Zeitung, November 2017
»Ein Werk der Liebe.«
Passauer Neue Presse, November 2016
»Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an den Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung.«
Peter Pisa, Kurier, Dezember 2015
»Ein Fest für den Geist, der aus den Büchern kommt.«
Tina Rausch, Wohlfühlen, Süddeutsche Zeitung, Dezember 2015
»›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ ist die Geschichte eines einzigartigen Bibliomanen und zugleich ein persönliches Erinnerungsbuch des Enkels.«
Jens Jessen, Die Zeit, November 2015
»Sasha Abramsky beschreibt die liberale Läuterung seines Großvaters, des größten Büchernarren, den die englischen Kommunisten je in ihren Reihen hatten.«
Der Medienbrief, Dezember 2016
»Eine hinreißende atemlose Geschichte eines Bücherwunders.«
Top-Magazin Ulm, Oktober 2016
»Das Buch ist daher auch ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog und zum Verständnis multireligiöser Gesellschaften.«
Sigrid Balke, top magazin , September 2016
»Das Buch ist daher auch ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog und zum Verständnis multireligiöser Gesellschaften.«
Markus Brandis, Aus dem Antiquariat, Juli 2016
»Das Buch ist die Biographie eines großen Menschen und ein Dokumentarroman, vor allem aber ein köstliches literarisches Capriccio und eine Hommage an das Büchersammeln.«
NITRO, Juni 2016
»Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung - ein einzigartiges Vermächtnis.«
Roland Kohlbacher, bn Bibliotheksnachrichten, Juni 2016
»Mit ihren Illustrationen ist diese Biografie ein Muss für alle bibliophilen LeserInnen.«
KREUZER, April 2016
»›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ erzählt vom linken jüdischen Denken im zwanzigsten Jahrhundert, das einen enorm wichtigen Beitrag zur Politik- und Kulturgeschichte geleistet hat.«
Hermann Barth, in München, 03.-16.12.2015
»Sein Enkel, Sasha, lässt dieses reiche, faszinierende Leben in einem gekonnt literarischen Buch Revue passieren.«
Paul Hafner, Buchkultur, Dezember 2015
»Eine beeindruckende Hommage an die Bibliothek, eine Reverenz an einen geliebten Menschen – und jede Menge jüdische Anekdoten.«
People, November 2015
»Sehr liebevolles und geheimnisvolles Buch einer ereignisreichen Familiengeschichte.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, November 2015
»Ein sehr unterhaltsames, auch lehrreiches und aufschlussreiches Buch für neugierige Bücherfans.«
Harald Loch, der-zauberberg.eu, November 2015
»Es ist schöner als ein Roman, erhellender als ein Sachbuch, persönlicher als eine Biographie.«
herzpotenzial.com, Juli 2015
»Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung - ein einzigartiges Vermächtnis.«

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