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Sasha Abramsky

Das Haus der zwanzigtausend Bücher

Die Liebe eines Enkels zu seinem Großvater, ein Leben für Bücher und ein Salon voller Ideen

Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieser Londoner Doppelhaushälfte verbarg: Sein Großvater Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debatten des 20. Jahrhunderts.

Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

Mit Bildteil und einem Nachwort von Philipp Blom.
Erhältlich als
  Hardcover
9783423280624
23. Oktober 2015
978-3-423-28062-4
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9783423428682
23. Oktober 2015
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Details

EUR 22,90 € [DE], EUR 23,60 € [A]
dtv Literatur
Mit einem Nachwort von Philipp Blom
Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter
Deutsche Erstausgabe, 408 Seiten, ISBN 978-3-423-28062-4
23. Oktober 2015

Autorenporträt

Sasha Abramsky

Sasha Abramsky

Sasha Abramsky, geboren 1972 in England, wuchs in London auf und studierte Politik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Oxford. Anschließend nahm er an der New Yorker Columbia University Graduate School of Journalism ein Journalistik-Studium auf. Er arbeitet als freier Journalist und Autor. Seine Artikel erscheinen im ›Guardian‹, ›Observer‹, ›Independent‹ und ›Sunday Telegraph‹ ebenso wie im ›New Yorker‹ online. Sein jüngstes Buch, ›The American Way of Poverty: How the Other Half Still Lives‹ wurde von der ›New York Times‹ in die Liste der hundert wichtigsten Bücher des Jahres 2013 aufgenommen. Sasha Abramsky lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Buchspecial

Special
Sasha Abramsky: Das Haus der zwanzigtausend Bücher
Alle Informationen mit Leseprobe, Interview und Buchtrailer zu Abramskys Erinnerungen an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung! 

Mediathek

Buchtrailer Das Haus der Zwanzigtausend Bücher

Pressestimmen

Jens Jessen, Die Zeit, November 2015
»Sasha Abramsky beschreibt die liberale Läuterung seines Großvaters, des größten Büchernarren, den die englischen Kommunisten je in ihren Reihen hatten.«
Tina Rausch, Wohlfühlen, Süddeutsche Zeitung, Februar 2015
»›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ ist die Geschichte eines einzigartigen Bibliomanen und zugleich ein persönliches Erinnerungsbuch des Enkels.«
Peter Pisa, Kurier, Dezember 2015
»Ein Fest für den Geist, der aus den Büchern kommt.«
Harald Loch, der-zauberberg.eu, Februar 2015
»Es ist schöner als ein Roman, erhellender als ein Sachbuch, persönlicher als eine Biographie.«
herzpotenzial.com, Juli 2015
»Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung - ein einzigartiges Vermächtnis.«
People, November 2015
»Sehr liebevolles und geheimnisvolles Buch einer ereignisreichen Familiengeschichte.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, November 2015
»Ein sehr unterhaltsames, auch lehrreiches und aufschlussreiches Buch für neugierige Bücherfans.«
Hermann Barth, in München, 03.-16.12.2015
»Sein Enkel, Sasha, lässt dieses reiche, faszinierende Leben in einem gekonnt literarischen Buch Revue passieren.«
Paul Hafner, Buchkultur, Dezember 2015
»Eine beeindruckende Hommage an die Bibliothek, eine Reverenz an einen geliebten Menschen – und jede Menge jüdische Anekdoten.«
KREUZER, Januar 2016
»›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ erzählt vom linken jüdischen Denken im zwanzigsten Jahrhundert, das einen enorm wichtigen Beitrag zur Politik- und Kulturgeschichte geleistet hat.«
Markus Brandis, Aus dem Antiquariat, Juli 2016
»Das Buch ist die Biographie eines großen Menschen und ein Dokumentarroman, vor allem aber ein köstliches literarisches Capriccio und eine Hommage an das Büchersammeln.«
NITRO, Januar 2016
»Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung - ein einzigartiges Vermächtnis.«
Sigrid Balke, top magazin , September 2016
»Das Buch ist daher auch ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog und zum Verständnis multireligiöser Gesellschaften.«

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