Coverbild Saving Phoenix<br>Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling, ISBN-978-3-423-71609-3
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Saving Phoenix
Die Macht der Seelen 2

Roman
Folgeband von ›Finding Sky‹

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Saving Phoenix<br>Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling, ISBN-978-3-423-71609-3
2. Auflage 2016
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Coverbild Saving Phoenix<br>Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling, ISBN-978-3-423-41585-9
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Coverbild Saving Phoenix<br>Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling, ISBN-978-3-423-76062-1
2. Auflage 2013
978-3-423-76062-1
16,95 [D]

Details

EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Junior
Aus dem Englischen von Michaela Kolodziejcok
384 Seiten, ab 12, ISBN 978-3-423-71609-3

Autorenporträt

Joss Stirling

Joss Stirling studierte Anglistik in Cambridge und arbeitete als Diplomatin in Polen. Mittlerweile schreibt sie sehr erfolgreich Romane für Kinder und Jugendliche. Mit ...

Übersetzerporträt

Michaela Kolodziejcok

Michaela Kolodziejcok hat Sprachwissenschaften, Publizistik und Amerikanistik studiert, bevor sie mehrere Jahre als Kinder- und Jugendbuchlektorin tätig war. Seit 2003 ...

Pressestimmen

liesundlausch.de, 4. Januar 2013
»(...) ein gelungener Folgeband voll mit spannenden, traurigen, romantischen und lustigen Szenen.«
book-and-shoppaholics.blogspot.de, 4. Januar 2013
»Saving Phoenix ist das Must-Have für jeden Fan des ersten Teils!«
elisabethliest.blogspot.de, 19. Dezember 2012
»Joss Stirling hat mal wieder zugeschlagen und ein superschönes Buch geschrieben.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

»Dieses Mal geht es nicht wie um vorherigen Band "Finding Sky" um Sky, nein, es geht um Phönix, auch Phee genannt. Die Bücher kann man getrennt voneinander lesen, doch die Geschichte ist besser zu verstehen, wenn man die Bücher in der Reihenfolge liest. In diesem Band dreht sich wie schon der Titel aussagt alles um Phönix. Im Alter von 8 Jahren starb ihre Mutter und Phönix stand alleine da, denn sie hatte sonst niemanden schließlich war sie noch ein Kind. Doch Phönix wächst nicht alleine auf, sie schließt sich dem Seher an und stiehlt für ihn. Stehlen kann sie gut und es bringt ihr auch noch Spaß, schließlich kann sie dabei ihre Gabe einsetzten, denn Phönix kann die Zeit anhalten. Ihre Gabe erleichtert ihr die aufgegebenen Missionen vom Seher, doch als sie auf einen Jungen Mann namens Yves trifft kommt alles anders als vermutet. Man begegnet Charakteren aus dem vorherigen Band, die meisten davon sind natürlich Familienmitglieder der Benedicts, doch es kommen auch Neue dazu die man sofort ins Herz schließt. Ich griff nach ihren Mentalmustern ... Sie schwirrten los wie viele bunte Kaleidoskope, die sich ständig verändern. Und dann ... ... hielt ich die Zeit an.-S. 13 Wie von Joss Stirling erwartet, besitzt das Buch wieder eine Leichtigkeit, die es einen ermöglicht das Buch innerhalb von wenigen Stunden zu lesen. Die Geschichte kommt allerdings nur langsam voran und bringt einige Startschwierigkeiten mit sich. Die Geschichte baut sich anfangs nur langsam auf, auch wenn einige Geschehnisse sehr spannend sind und nicht vorhersehbar, hat sich die Geschichte viel zu langsam entwickelt und von einigen Seiten hätte ich mir ein bisschen mehr Action/Abenteuer gewünscht. In Finding Sky ging es richtig zur Sache und nach einer Seite wollte man sofort wissen wie es auf der nächsten weitergeht, während es beim Folgeband erst in der Mitte los geht und die Geschichte so langsam Form annimmt. Für mich ist das Buch ein gelungener Folgeband der in sich ganz gut abgeschlossen ist, allerdings kann das Buch nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Ich freue mich schon auf den dritten Band und bin gespannt wie es mit den Savants weitergeht.«
ANTWORTEN
»Phoenix ist eine Savant, die ihr ganzes Leben in einer kriminellen Community lebte. Ihnen wird eingebleut, dass sie in der "normalen" Gesellschaft nicht überlebensfähig sind. Sie wurde dort hineingeboren und hat nie etwas anderes kennengelernt. Es ist eine Diebesbande und ihr Anführer duldet keinen Ungehorsam. Jeder hat in der Bande seine Aufgabe, die er erfüllen muss, bei Nichterfüllung drohen schwere Strafen, bis zum Tod. Phoenix erhält den Auftrag, eine ganz bestimmte Person um sein iPod zu erleichtern. Was sie nicht weiß, dass sie auf einen anderen Savanten, Yves, angesetzt wird. Der Diebstahl misslingt und sie erhält vom Anführer eine zweite Chance. Wie sich herausstellt, ist Yves ihr Seelenspiegel und als sie das versehentlich dem Anführer mitteilt, gibt sie ihm damit eine große Macht in die Hände ... Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe, war der zweite dann natürlich Pflicht. Wieder geht es um den passenden Seelenspiegel eines Savanten. Phoenix, die aus Erzählungen ihrer Mutter zwar gehört hatte, dass es Savanten gibt, die ihren Seelenspiegel gefunden haben, hatte zumindest nicht daran geglaubt. Nun trifft sie selbst auf ihren und muss ihn gehen lassen, um ihn vor dem Anführer der Diebesbande zu schützen. Yves, der auch nicht damit gerechnet hatte, auf seinen Seelenspiegel zu treffen, kann und will nicht von Phoenix lassen und lässt sich auf ein riskantes Spiel ein. Wie schon im 1. Teil wurde auch hier gleich mit Spannung ins Geschehen eingestiegen. Phoenix, Phee genannt, fühlt sich für ein paar Mitglieder in der Community verantwortlich und hat ein schlechtes Gewissen, wenn ihretwegen jemandem wehgetan wird. Sie wird oft zwischen Liebe und Verantwortung hin- und hergetrieben und verzichtet lieber auf die Liebe, als dass sie ihrem Seelenspiegel schadet. Ihre innere Zerrissenheit lässt die Autorin den Leser sehr gut nachvollziehen, man ist bei ihren Gedanken und Gefühlen hautnah dabei und leidet mit ihr mit. Sie macht es sich mit Yves aber auch nicht leicht, sie will die Liebe, obwohl sie sich nach ihr sehnt, nicht in ihr Herz lassen. Dementsprechend sind dann auch die Dialoge zwischen Phee und Yves. Yves sieht es nämlich gar nicht ein, warum sie ihn schützen sollte. Wunderbar erzählt ist auch wieder der Bendedict-Familienzusammenhalt von Yves Geschwistern und seinen Eltern. Trotz aller Neckerei untereinander sind sie sich sehr verbunden und stehen füreinander ein. Da passt der Spruch "Einer für alle, alle für Einen". Es ist ein Buch, das einen mit auf die Reise nimmt und nicht mehr loslässt. Man mag es nicht aus der Hand legen, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Die Geschichte treibt den Leser an, immer mehr lesen zu wollen und man geht ihm nach und kann nicht aufhören. Die Familie Benedict hatte ich schon im 1. Teil in mein Herz geschlossen, da fiel es mir nicht schwer, Phoenix einfach mit dazu zu lassen. Sie vervollkommnet die Familie und ich habe es sehr genossen, sie in diesem Buch zu begleiten bei ihren Ängsten, Hoffnungen und bei ihrer Liebe zu Yves. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.«
ANTWORTEN
»Inhalt: Die 17-jährige Phoenix hat eine besondere Gabe. Sie kann die "Zeit anhalten", indem sie das Wahrnehmungsvermögen der Personen blockiert. Diese Fähigkeit nutzt sie für die Aufträge der Community. Sie ist eine Diebin. Doch ihr letztes "Opfer" wehrt sich gegen die Paralysierung und Phoenix ergreift die Flucht. Ihr "Chef", der Seher, setzt sie nochmals auf dasselbe Opfer an und nun spürt Phoenix, dass da etwas zwischen ihr und dem gutaussehenden jungen Mann ist, der sich Yves Benedict nennt. Aber der Seher und Anführer der rund 60 Savants in der Community würde um nichts auf der Welt auf die begabte Phoenix verzichten. Er hat ganz andere Pläne. Meinung: Der Einstieg in "Macht der Seelen 2" ist ganz anders als im ersten Teil. Obwohl die Hauptprotagonistin eine andere ist, weiß sie um die Savants und ihre Eigenschaften von Anfang an Bescheid. Sie wurde sogar unter ihresgleichen geboren und lebt ausschließlich unter ihnen. Phoenix, kurz Phee, ist ein starker Charakter und hatte kein einfaches Leben. Direkt in die verbrecherische Community hineingeboren, hat sie niemals eine Schule besucht. Was sie weiß, hat sie von ihrer verstorbenen Mutter und aus Büchern gelernt. Sie kennt keine guten Seiten des Lebens, sondern ausschließlich Bestrafung, Neid und ausgenutzt-Werden. Daher fällt es ihr auch schwer, dem unbekannten Yves zu vertrauen und sich auf die gesamte Familie Benedict einzulassen. Yves ist das Genie der Familie Benedict. Mit seinem unbeherrschbaren Temperament versprüht er nicht nur Funken. Er ist überglücklich, seinen Seelenspiegel gefunden zu haben und träumt von Anfang an von einer Beziehung gleich derer seines Bruders Zed mit Sky. Er kämpft um Phees Vertrauen, doch er stößt auf unüberwindbare Grenzen. Wieviel ist ihm der Schutz seines Seelenspiegels wert? Der bereits aus dem ersten Teil bekannte Benedict-Clan, zu dem nun auch Sky gehört, vertritt auch in "Saving Phoenix" wieder die Seite der guten Savants. Der neue Gegner nennt sich der Seher. Er hat nicht nur fiese Gaben und Eigenschaften, sondern auch große Pläne. Der Schreibstil von Frau Stirling ist nach wie vor einfach und flüssig. Sie verzichtet auf aufwändige Ausgestaltungen, beschreibt dennoch in ausreichendem Maße. Da Phoenix die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, ist die Sprache sehr jugendlich, teils beinahe umgangssprachlich, was aber perfekt zu Phees Vorgeschichte passt. Die von mir befürchteten "schnulzigen" Szenen waren kaum bemerkbar. Durch die fehlende geheimnisvolle Aura und allzu "kitschige" Liebesszenen hat der zweite Band etwas an seinem Charme eingebüßt, den die starken Charaktere durch ihre Spritzigkeit und Humor wieder wettmachen. Was Spannung und unerwartete Wendungen angeht, kann "Saving Phoenix" nicht mit anderen Jugendbüchern mithalten. Dennoch wurde ich mitgerissen, hoffte und bangte mit Yves und Phoenix - bis zur letzten Seite. Unklar ist für mich die Veränderung des Originaltitels. "Stealing Phoenix" hätte meiner Meinung nach viel besser gepasst, weil sich ein Großteil des Romans mit diesem Thema beschäftigt und Phoenix zu stehlen eigentlich viel einleuchtender klingt, als sie zu retten. Urteil: "Saving Phoenix" ist ein würdiger Nachfolger von "Finding Sky", verlagert aber sein Gewicht vom Lovestory-Anteil deutlich auf den Kampf Gut gegen Böse. Der einfache Schreibstil gepaart mit meiner Neugierde auf die weitere Entwicklung ließen mich durch die Seiten rasen. Als Dank für diese locker-leichte, kurzweilige Unterhaltung gibt es von mir knappe 4 Bücher. Es ist nicht nur eine Empfehlung für Fans des ersten Bandes, sondern auch für diejenigen, denen Zed und Skys Geschichte etwas zu kitschig war.«
ANTWORTEN
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