Coverbild Die vierte Wand von Sorj Chalandon, ISBN-978-3-423-26066-4
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Die vierte Wand

Roman
Kann Theater Frieden schaffen?

Paris 1982: Georges verspricht seinem sterbenskranken Freund Samuel, einem Theaterregisseur, seinen Herzenswunsch zu erfüllen: die Aufführung von Jean Anouilhs Stück ›Antigone‹ im vom Bürgerkrieg zerrütteten Beirut, direkt an der Front, in einem zerbombten Kinosaal, mit einem Ensemble, das sämtliche Kriegsparteien repräsentiert. Viel List ist von Nöten und immer wieder muss Georges Zugeständnisse machen. Wird es gelingen, das Stück aufzuführen und dafür den Krieg für zwei Stunden ruhen zu lassen?

Der Roman wurde ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt des lycéens 2013, dem Prix des lecteurs Escale du Livre 2014 (Bordeaux), dem Prix des libraires du Québec 2014 sowie dem Prix des écrivains croyants 2014, war nominiert für den Prix Goncourt 2013 und stand auf der Liste Goncourt/Le Choix de l'Orient 2013.

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Coverbild Die vierte Wand von Sorj Chalandon, ISBN-978-3-423-26066-4
24. Juli 2015
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24. Juli 2015
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Aus dem Französischen von Brigitte Große
Deutsche Erstausgabe, 320 Seiten, ISBN 978-3-423-26066-4
Autorenporträt

Sorj Chalandon

Sorj Chalandon war Journalist bei der Zeitung ›Libération‹. Seine Reportagen über Nordirland und den Barbie-Prozess wurden mit dem Albert-Londres-Preis ausgezeichnet.

Pressestimmen

Tilla Fuchs, SR 2, Literatur im Gespräch, Mai 2016
»Manche Bücher haben etwas Visionäres, auch wenn sie von der Vergangenheit erzählen. Ein solches Buch hat der französische Autor und Journalist Sorj Chalandon geschrieben.«
Claire-Louise Tull, WDR 3, Juli 2015
»Sorj Chalandon hat einen eindrucksvollen Roman jenseits aller Klischees geschrieben.«
Claire-Louise Tull, WDR 3, Juli 2015
»Sorj Chalandon hat einen eindrucksvollen Roman jenseits aller Klischees geschrieben.«
Petra von der Linde, Stadtanzeiger Soest, August 2015
»Ein schonungsloser und erschütternder Roman über die Sinnlosigkeit und Absurdität von Krieg und Gewalt.«

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