Coverbild Was mit Rose geschah von Stef Penney, ISBN-978-3-423-21724-8
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Was mit Rose geschah

Roman
Ein faszinierender Roman voller Rätsel und Geheimnisse

Privatdetektiv Ray Lovell ahnt, dass er sich an diesem Fall die Zähne ausbeißen wird: Eine junge Frau ist verschwunden – doch das bereits vor über sechs Jahren! Und ihre Familie schweigt. Denn die Jankos sind Roma und vom Unglück verfolgt, so sehr, dass man munkelt, auf ihnen liege ein Fluch. Allein der 14-jährige JJ scheint wissen zu wollen, was damals mit Rose passiert ist. Lovell wird immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen und Lügen hineingezogen. Als er dicht davor ist, das Rätsel der Familie zu lösen, wird ihm das beinahe zum Verhängnis.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Was mit Rose geschah von Stef Penney, ISBN-978-3-423-21724-8
29. März 2018
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Coverbild Was mit Rose geschah von Stef Penney, ISBN-978-3-423-41868-3
1. Juli 2013
978-3-423-41868-3
12,99 [D]
Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
Deutsch von Susanne Goga-Klinkenberg
448 Seiten, ISBN 978-3-423-21724-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Stef Penney

Stef Penney

Stef Penney aufgewachsen in Edinburgh, studierte zunächst Philosophie und Theologie an der Bristol University, später Filmwissenschaft am Bournemouth College of Art.

Pressestimmen

Osterländer Volkszeitung, November 2013
»Stef Penneys spannungsgeladene Geschichte ist das vielschichtige Psychogramm einer ausgegrenzten Minderheit, der Roma.«
Jörn Pinnow, literaturkurier.de, November 2013
»Eine Entdeckung!«
Kieler Nachrichten, Beilage Seniorendomizile, Oktober 2013
»Ein tolles Buch!«
General Anzeiger , August 2013
»Penney schildert die Geschichte abwechselnd aus Sicht des Jungen und des Detektivs, war nicht unwesentlich zum besonderen Reiz dieses Romanes beiträgt.«
Dental team – Magazin für zahnmedizinische Fachangestellte, September 2013
»Von der ersten Seite an fesselnd und geheimnisvoll.«
Sven Krüger, Buchäcker, September 2013
»Der Roman gibt viele Einblicke in das Leben und Denken der Roma. Spannend erzählt.«
mona_lisas_laecheln, lovelybooks.de, August 2013
»Spannendes und gut geschriebenes Buch, das meine Erwartungen total übertroffen hat!«
Westfälische Nachrichten Online, August 2013
»›Was mit Rose geschah‹ ist nur vordergründig ein Detektivroman. Stef Pennys spannungsgeladene Geschichte ist das vielschichtige Psychogramm einer ausgegrenzten Minderheit, der Roma.«
Heike Döhn, Oberhessische Presse, Juli 2013
»Eine ruhig erzählte Geschichte, bei der man nebenbei viel über das Leben der Roma erfährt.«
sandras-testblog.de, Juli 2013
»Stef Penney schuf mit diesem Buch einen wunderschönen Familienroman, der nicht die üblichen Klischees bedient, sondern wirklich ins Herz trifft.«
Madonna Society, Juli 2013
»Ein fesselndes Buch, das von der ersten Seite an fasziniert.«
Westdeutsche Zeitung, Juli 2013
»Das Buch entführt in eine völlig andere Welt, die es durchaus zu betreten lohnt.«
beccatestet.over-blog.de, Juli 2013
»Definitiv zu empfehlen. Spannung pur.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ray erwacht im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Sein Wagen ist gegen einen Baum geprallt und er konnte die ersten 24 Stunden nicht sprechen und auch sein Körper war wie gelähmt. Die Untersuchungen haben bisher nichts ergeben und allmählich kann er wieder sprechen. Ray ist Privatdetektiv und hat den Auftrag bekommen die junge Rose Janko zu finden. Ihre Familie hat seit über sieben Jahren nichts mehr von ihr gehört und verschwunden ist sie vor sechs Jahren. Doch es wurde damals nicht nach ihr gesucht. Ihr Vater vermutet, dass sie vor sechs Jahren ermordet wurde. Die Familie hat bisher geschwiegen, denn die Jankos sind eine Roma-Familie, die unter sich bleiben wollen. Angeblich liegt ein Fluch über der Familie. Doch der 14-jährige JJ möchte ebenfalls gerne wissen, was mit Rose geschehen ist. Bei seinen Nachforschungen erfährt Ray einiges über die Jankos, die von Geheimnissen und Lügen umgeben sind. Er versucht das Rätsel zu lösen. „Was mit Rose geschah“ beginnt bereits interessant und spannend. Ray ist im Krankenhaus aufgewacht und konnte sich an nichts erinnern. In Rückblenden wird erzählt, was passiert ist. Ray ist Privatdetektiv und hatte den Auftrag bekommen, die junge Rose Janko zu finden, die vor sechs Jahren verschwand. Die Jankos sind eine Roma-Familie, über der angeblich ein Fluch liegen soll. Ray forscht nach und stößt dabei auf Geheimnisse und Lügen. Die Spannung hat im Laufe der Geschichte etwas nachgelassen, war aber weiterhin sehr interessant. Ich wollte mehr über die Familie Janko und den Familienfluch erfahren und was nun eigentlich mit Rose geschehen war. Man erfährt in diesem Roman einiges über die Roma-Familien und ich fand die Geschichte sehr interessant. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Protagonisten Ray und JJ. Die Charaktere sind gut beschrieben. Ray, der zu Hälfte selbst Roma ist, war mir gleich sehr sympatisch. JJ hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt. Die detaillierte Beschreibung der Roma und das Leben im Wohnwagen ist ebenfalls wunderbar gelungen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bekommt eine klare Leseempfehlung.«
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