Coverbild Das Seil von Stefan aus dem Siepen, ISBN-978-3-423-41357-2
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Stefan aus dem Siepen

Das Seil

Roman
»Auf dem Boden lag ein Seil – nichts weiter.«

Ein abgelegenes Dorf, von Wäldern umschlossen. Einige Bauern führen hier ein einsames und zufriedenes Dasein, das von Ereignissen kaum berührt wird. Eines Tages geschieht etwas vermeintlich Belangloses: Einer der Bauern findet auf einer Wiese am Dorfrand ein Seil. Er geht ihm nach, ein Stück in den Wald hinein, kann jedoch sein Ende nicht finden. Neu-gier verbreitet sich im Dorf, ein Dutzend Männer beschließt, in den Wald aufzubrechen, um das Rätsel des Seils zu lösen. Ihre Wanderung verwandelt sich in ein ebenso gefährliches wie bizarres Abenteuer: Das Ende des Seils kommt nicht in Sicht – die Existenz des Dorfes steht auf dem Spiel.

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Coverbild Das Seil von Stefan aus dem Siepen, ISBN-978-3-423-41357-2
1. Juni 2012
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Details

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eBook
180 Seiten, ISBN 978-3-423-41357-2
1. Juni 2012

Autorenporträt

Portrait des Autors Stefan aus dem Siepen

Stefan aus dem Siepen

Stefan aus dem Siepen wurde 1964 in Essen geboren, studierte Jura in München und trat in den Diplomatischen Dienst ein. Über Stationen in Bonn, Luxemburg, Shanghai und ...

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Stefan aus dem Siepen: Das Seil

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Podcast: Stefan aus dem Siepen - Das Seil

Pressestimmen

Dieter Schneider, RBB, Antenne Brandenburg, Szene, Oktober 2012
»›Das Seil‹ ist eine Parabel, die an Kafka und Beckett erinnert.«
Jürgen Beese, Westdeutsche Zeitung, September 2012
»Eine außergewöhnliche, faszinierende Parabel über menschliche Obsessionen.«
Valeria Heintges, Thurgauer Zeitung, August 2012
»Seine Sprache ist karg, direkt, unverschnörkelt, das wird dem Stoff komplett gerecht.«
Dina Netz, WDR 5 - Literaturmagazin, August 2012
»Eine dichte, unheimliche Parabel über die Macht einer Obsession.«
Matthias Luft, Gießener Allgemeine, Juli 2012
»Literarischen Feinschmeckern sei ›Das Seil‹ daher empfohlen, zumal, wenn sie der Philosophie nicht abgeneigt sind.«
Reutlinger Generalanzeiger, Juli 2012
»  Man sieht und schmeckt auf jeder Seite die Farben und Gerüche der Natur.«
Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, Juli 2012
»Märchenhaft und der Geschichte enthoben.«
Georg Polzer, Stuttgarter Zeitung, Juli 2012
»Aus dem Siepen ist ein Romantiker, aber einer von der ganz bösen Sorte.«
STERN, Juli 2012
»Stefan aus dem Siepen hat eine düstere, aber packende Fabel entworfen, ein schönes böses Märchen über Gier und Wahnsinn.«
Sibylle Peine, Mannheimer Morgen, Juli 2012
»Der gelernte Diplomat erweist sich in seinem dritten Roman als herausragender Erzähler.«
Chrismon plus, Juli 2012
»Stefan aus dem Siepens dritter Roman ist glänzend geschrieben, spannend, wie ein unheimliches Märchen.«
Drsdner Morgenpost, Juni 2012
» Mit seinem Roman ›Das Seil‹ ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nicht-aufhören-Könnens gelungen.«
Chemnitzer Morgenpost, Juni 2012
»Mit seinem Roman "Das Seil" ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nichtaufhören-Könnens gelungen.«
Dietmar Bruckner, Nürnberger Nachrichten, Juni 2012
»Tatsächlich meldet sich mit Stefan aus dem Siepen eine sehr ungewöhnliche Stimme zu Wort.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Mai 2012
»Ein grandioser Roman eines deutschen Autors, dessen Namen man sich unbedingt merken sollte!«
Arno Udo Pfeiffer, General-Anzeiger Magdeburg, Oktober 2012
»Am Ende bleibt Verblüffung. Und viel Vergnügen an einer gelungenen Geschichte!«
Lippische Landes-Zeitung, August 2012
»Stark ist die atmosphärisch aufgeladene Sprache[.]«
Bianca Wiedemann, Ostthüringer Zeitung, August 2012
»Stefan aus dem Siepen versteht sich in seinem Roman ‚Das Seil‛ darauf, Spannung ab der ersten Seite zu erzeugen[.]«
Tips, August 2012
»Ein Buch, das fesselt, verwirrt und verstört.«
InStyle, Juli 2012
»Mysteriös.«
Thorsten Lustmann, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Juni 2012
»Die Sprache ist schnörkellos, die Erzählung geradlinig. Die Handlung selbst kennt kaum Nebenschauplätze, auch passiert nicht viel. Trotzdem übt die Geschichte eine seltsame Faszination aus.«
Christine Deubler, literaturherbst-krumbach.de, Juni 2012
»Eine gescheite und unglaublich einprägsame Geschichte!«
Verena Lugert, My Way, Juni 2012
»Dunkel, böse – grandios!«
Der Sonntag Karlsruhe, 17. August 2014
»Ein böses Märchen über menschliche Obsessionen.«
Mareike Fallwickl, buecherwurmloch.wordpress.com, Juni 2012
»Wunderbar ironisch und zugleich bitterböse ist diese absurde Geschichte.«
Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, Juni 2012
»Diese Geschichte ist zeitlos, sie könnte überall und immer passiert sein.«
Christian Döring, buecheraendernleben.wordpress.com, Juni 2012
»Dieser Roman hat kein Ende, weil es die Menschheit noch immer gibt!«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Monika Pürmayr, Oktober 2012
»Dieses Buch ist ein Geschenk. Ich hatte beim Lesen ein vertrautes Gefühl, diese Menschen zu kennen und ich war mitten drin. Dieses Buch ist so berührend, so voll gefühlvoll und man glaubt es oft nicht, dass die einfachen Dinge und Ereignisse, die Welt aus den Fugen bringen kann.«
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