Coverbild Weiße Magie - mordsgünstig von Steve Hockensmith, ISBN-978-3-423-42705-0
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Weiße Magie - mordsgünstig

Kriminalroman
Mit Abbildungen
Hokuspokus mit Todesfolge

Als Alanis McLachlan erfährt, dass ihre Mutter ermordet wurde, hat sie sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Ihr seltsames Erbe: ein kleiner Laden für okkulten Bedarf in Arizona. Das lässt nichts Gutes vermuten - denn Alanis‘ Mutter war eine Trickbetrügerin mit zweifelhafter Karriere. Offenbar war ihre neueste Masche das Tarotkartenlegen.

Wurde sie von einem betrogenen Kunden umgebracht? Alanis beschließt, ihr Erbe anzutreten, und übernimmt mit Hilfe eines Tarot-Handbuchs das Kartenlegen selbst. In der Hoffnung, dass der Mörder an den Schauplatz seiner Tat zurückkehrt ...

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Coverbild Weiße Magie - mordsgünstig von Steve Hockensmith, ISBN-978-3-423-42705-0
1. Juni 2015
978-3-423-42705-0
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Coverbild Weiße Magie - mordsgünstig von Steve Hockensmith, ISBN-978-3-423-21591-6
1. Juni 2015
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Details
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eBook
Deutsch von Britta Mümmler
352 Seiten, ISBN 978-3-423-42705-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Steve Hockensmith

Steve Hockensmith

Steve Hockensmith, geboren 1968 in Kentucky, hat als Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegt hat. Er lebt mit seiner Familie in ...
Übersetzerporträt

Britta Mümmler

Die Übersetzerin Britta Mümmler lebt und arbeitet in München. Sie überträgt die Texte berühmter Autoren, wie z. B. bei dtv die beliebte Vampir-Reihe von Charlaine ...

Pressestimmen

Wiener Journal (Wiener Zeitung), September 2015
»Witzige Dialoge, eine unterhaltsam-ironische Protagonistin, Spannung: ein Krimi, der richtig Spaß macht.«
Wiener Journal (Wiener Zeitung), September 2015
»Witzige Dialoge, eine unterhaltsam-ironische Protagonistin, Spannung: ein Krimi, der richtig Spaß macht.«
Oschatzer Rundschau, November 2015
»Ein turbulenter und mordskomischer Krimi.«
Lars Schiele, Abenteuer & Phantastik, November 2015
»Ein wunderschöner Krimi, ein nachvollziehbarer und glaubwürdiger Mord mit vielen falschen Spuren, und ein sehr, sehr witziges Buch.«
Extra Tip, September 2015
»Beste Lektüre mit überraschenden Wendungen.«
Hannelore Kühlcke, wasliestdu.de, September 2015
»Humor und Spannung klasse kombiniert.«
Jasmin Froghy, Sonic Seducer, September 2015
»Lesespaß pur!«
Kirsten Hoffmann, Deldorado, September 2015
»Mit überraschenden Wendungen und einer guten Portion Ironie und Sarkasmus kann Steve Hockensmith dem Genre des Amateurdetektivromans ein wenig frischen Wind einhauchen.«
Udo D. Mroczek, Delmenhorster Kreisblatt, August 2015
»›Weiße Magie – mordsgünstig‹ ist ein schneller, unkonventioneller und dabei vor allem mordsspannender Kriminalroman!«
Stefanie Platthaus, Ruhr Nachrichten, August 2015
»Unbedingt lesen!«
Siegener Zeitung, Juli 2015
»Rasant, schräg und mordskomisch!«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, Juni 2015
»Witz, Sarkasmus und Spannung - eine Granate von Krimi, dem hoffentlich bald weitere folgen!«
Andreas Sauer, www.fachbuchkritik.de, Juni 2015
»Ein wahnsinnig unterhaltsamer Krimi. Sarkastisch, witzig und trotzdem spannend!«
Heike Rau, www.leselupe.de, Juni 2015
»Der Krimi ist spannend, überraschend im Verlauf und ungemein unterhaltsam.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Bei diesem Buch ist dem Verlag alles gelungen: Titel, Cover und Klappentext. Titel und Cover haben mich zum Buch greifen lassen und der Klappentext hat mich endgültig überzeugt das Buch zu lesen. „Weiße Magie – mordsgünstig“ ist ein Buch, dass bei mir eine Erwartungshaltung durch den Titel und die Inhaltsangabe erzeugt haben, die das Buch leider nicht ganz erfüllte. Alanis, Clarence und Logan, die Hauptpersonen in dieser Geschichte, sind mit wenig Tiefe beschrieben. Dies gilt inbesondere für die Figur der Alanis. Insgesamt ist die Buchidee nicht schlecht, doch die blass beschriebenen Akteure, verhindern, dass das Buch richtig gut ist. Alanis ist ganz sicherkeine sympathische Heldin. Sie hält sich ihre Umwelt durch Ironie und Sarkasmus auf Distanz, um nicht verletzt zu werden. Ihre Sprüche sind oft lustig und haben mich Schmunzeln lassen. Der Schreibstil des Autoren ist klasse. Das Buch läßt sich in einem Stück durchlesen und ist als lockere Urlaubslektüre großartig. Einziges Manko ist, dass einige Wendungen, mit denen der Autor wahrscheinlich die Spannung steigern wollte, nicht greifen. Tarot bzw. das Legen der Tarotkarten bestimmt immer wieder das Romangeschehen und zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Karten nicht nur mit Worten beschrieben wurden, sondern auch abgebildet wurden. Das hat das Buch aufgelockert; so ließen sich alle Beschreibungen besser nachvollziehen. Erwartet hatte ich bei diesem Buchtitel allerdings, dass es mehr mit Magie zu tun hat als nur den Namen eines Ladens für okkulte Gegenstände und Handlungen wiederzugeben. Schade! Bei diesem Buch bin ich in meiner Einschätzung hin und her gerissen, denn es hat mir Spaß gemacht es zu lesen. Aus der Idee allerdings hätte man allerdings viel mehr herausholen können.«
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