Coverbild Es geschah in Schöneberg von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-42875-0
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Es geschah in Schöneberg

Kriminalroman
Der fünfte Fall für Leo Wechsler

Berlin 1927. Bei einer Modenschau im Romanischen Café werden zwei Vorführdamen verletzt: Ihre Kleider wurden mit einem Kontaktgift präpariert. Offenbar ein gezielter Anschlag gegen den Modesalon Morgenstern & Fink, den aufsteigenden Stern am Berliner Modehimmel. Kurz darauf wird in Schöneberg ein Toter gefunden. In seiner Wohnung entdeckt man einen Prospekt des Modesalons ... Leo Wechsler, inzwischen Oberkommissar bei der Berliner Kripo, nimmt die Ermittlungen auf.

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Coverbild Es geschah in Schöneberg von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-42875-0
22. Januar 2016
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22. Januar 2016
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eBook
336 Seiten, ISBN 978-3-423-42875-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Susanne Goga

Susanne Goga

Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere ...

Veranstaltungen

Heinsberg, 23.02.2018

Lesung mit Susanne Goga

Susanne Goga »Nachts am Askanischen Platz «
Datum:
Freitag, 23.02.2018
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Buchhandlung Gollenstede
Hochstraße 127

Pressestimmen

Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung, April 2016
»Berlin ganz modisch - sehr atmosphärisch geschildert und faszinierend zu lesen. Das Zeitkolorit dieses Krimis überzeugt vollkommen.«
Elmar Krekeler, Die Welt, März 2016
»Das Zeitporträt, das Goga zeichnet, ist sehr genau, sehr leicht, sehr elegant, weniger hart, aber sehr lebendig, sehr lebensnah.«
Eßlinger Zeitung, 19./20.03.2016
»Susanne Goga verbindet wie schon in ihren früheren Romanen um Kommissar Leo Waechter auch hier eine spannende Krimihandlung mit Eindrücken der Lebenswirklichkeit im Berlin der 20er-Jahre.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, März 2016
»Ein atmosphärisch dichter Krimi mit einem sympathischen Ermittler. Sehr lesenswert.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, März 2016
»Ein atmosphärisch dichter Krimi mit einem sympathischen Ermittler. Sehr lesenswert.«
Arno Udo Pfeiffer, buchbord.de, März 2016
»Hier sind Inhalte wichtiger als vordergründige Aktionen. Gut so Goga!«
Altmark Woche, Februar 2016
»Ein atmosphärischer historischer Berlin-Krimi: der fünfte Band der Erfolgsserie um Kommissar Leo Wechsler.«
Gernot Recke, kamikaze-radio.de, Februar 2016
»Die Krimis von Susanne Goga haben, was Spannung und Geschichte angeht, alles, was man von einem erstklassigen Buch erwartet.«
Andreas Sauer, fachbuchkritik.de, Januar 2016
»Guter unterhaltsamer Kriminalroman aus dem Berlin der 1920er Jahre.«
Manfred Orlick, buecher.de, Januar 2016
»Ein authentischer Kriminalroman, der gut recherchiert ist und einen Einblick in die Glamourwelt der Berliner Modewelt während der Weimarer Republik gewährt.«
Kieler Nachrichten, Februar 2016
»Ein aufregender Fall ist garantiert und ein ebenso spannender Lesestoff, der ein atmosphärisches Bild vom Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre zeichnet.«
Uelzener Anzeiger, Februar 2016
»Ein atmosphärischer historischer Berlin-Krimi.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Leo Wechsler ermittelt wieder Berlin 1927: Das Modeatelier Morgenstern & Fink ist der aufsteigende Stern am Berliner Modehimmel. Umso stärker trifft sie ein Anschlag während einer Modenschau: zwei der vorgeführten Kleider wurden mit Kontaktgift präpariert. Kurz darauf wird in einer Wohnung eine Toter gefunden – ein bei ihm gefundenes Prospekt deutet auf eine mögliche Verbindung zu Morgenstern & Fink hin. Leo Wechsler ermittelt in diesem Buch zum fünften Mal und die Bücher rund um den sympathischen Oberkommissar haben immer noch nichts von ihrem Reiz verloren. Schnell bin ich wieder in das Berlin der damaligen Zeit eingetaucht. Die Autorin versteht es nach wie vor geschickt, die Zeit der Weimarer Republik transparent zu machen, in dem sie die Handlung neben der polizeilichen Ermittlungsarbeit mit politischen Brennpunktthemen unterlegt. Aber auch der Fall selbst ist wieder mysteriös und spannend, lange Zeit war ich mir nicht sicher, in welche Richtung die Auflösung gehen könnte. Mit meinem Verdächtigen lag ich zwar richtig, aber beim Motiv habe ich in die falsche Richtung spekuliert. Neben der Modeszene der 1920er Jahre beschäftigt sich das Buch diesmal auch mit der damaligen Situation der Homosexuellen in Berlin, ein Thema, das sehr sensibel von Susanne Goga umgesetzt wird. Ich freue mich immer wieder, die liebgewonnnen Charaktere wiederzutreffen und besonders freue ich mich darüber, dass auch Leos Schwester Ilse und ihr Werdegang weiterhin beleuchtet werden. Ein wenig Sorgen macht mir allerdings Georg oder besser gesagt, seine Freunde, mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Das Buch hat mich wieder wunderbar unterhalten und ich freue mich sehr darüber, dass die Autorin angekündigt hat, dass es mit der Reihe weitergehen wird.«
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