Coverbild Es geschah in Schöneberg von Susanne Goga, ISBN-978-3-423-42875-0
Leseprobe

Es geschah in Schöneberg

Kriminalroman
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Der fünfte Fall für Leo Wechsler

Berlin 1927. Bei einer Modenschau im Romanischen Café werden zwei Vorführdamen verletzt: Ihre Kleider wurden mit einem Kontaktgift präpariert. Offenbar ein gezielter Anschlag gegen den Modesalon Morgenstern & Fink, den aufsteigenden Stern am Berliner Modehimmel. Kurz darauf wird in Schöneberg ein Toter gefunden. In seiner Wohnung entdeckt man einen Prospekt des Modesalons ... Leo Wechsler, inzwischen Oberkommissar bei der Berliner Kripo, nimmt die Ermittlungen auf.

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eBook
336 Seiten, ISBN 978-3-423-42875-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Susanne Goga

Susanne Goga

Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere ...

Pressestimmen

Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung, April 2016
»Berlin ganz modisch - sehr atmosphärisch geschildert und faszinierend zu lesen. Das Zeitkolorit dieses Krimis überzeugt vollkommen.«
Elmar Krekeler, Die Welt, März 2016
»Das Zeitporträt, das Goga zeichnet, ist sehr genau, sehr leicht, sehr elegant, weniger hart, aber sehr lebendig, sehr lebensnah.«
Eßlinger Zeitung, 19./20.03.2016
»Susanne Goga verbindet wie schon in ihren früheren Romanen um Kommissar Leo Waechter auch hier eine spannende Krimihandlung mit Eindrücken der Lebenswirklichkeit im Berlin der 20er-Jahre.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, März 2016
»Ein atmosphärisch dichter Krimi mit einem sympathischen Ermittler. Sehr lesenswert.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, März 2016
»Ein atmosphärisch dichter Krimi mit einem sympathischen Ermittler. Sehr lesenswert.«
Arno Udo Pfeiffer, buchbord.de, März 2016
»Hier sind Inhalte wichtiger als vordergründige Aktionen. Gut so Goga!«
Altmark Woche, Februar 2016
»Ein atmosphärischer historischer Berlin-Krimi: der fünfte Band der Erfolgsserie um Kommissar Leo Wechsler.«
Gernot Recke, kamikaze-radio.de, Februar 2016
»Die Krimis von Susanne Goga haben, was Spannung und Geschichte angeht, alles, was man von einem erstklassigen Buch erwartet.«
Andreas Sauer, fachbuchkritik.de, Januar 2016
»Guter unterhaltsamer Kriminalroman aus dem Berlin der 1920er Jahre.«
Manfred Orlick, buecher.de, Januar 2016
»Ein authentischer Kriminalroman, der gut recherchiert ist und einen Einblick in die Glamourwelt der Berliner Modewelt während der Weimarer Republik gewährt.«
Kieler Nachrichten, Februar 2016
»Ein aufregender Fall ist garantiert und ein ebenso spannender Lesestoff, der ein atmosphärisches Bild vom Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre zeichnet.«
Uelzener Anzeiger, Februar 2016
»Ein atmosphärischer historischer Berlin-Krimi.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»1927 in Berlin: Am Anfang einer Modenschau in einem Café reißen sich zwei Vorführdamen des Modehauses Morgenstern & Fink die Kleider vom Leib, weil sie glauben zu verbrennen. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellt, ist Capsaicin im Futter der Kleider dafür verantwortlich. Leo Wechsler wird stutzig, als ihm sein Kollege beichtet, dass Lotte Morgenstern vor einiger Zeit den Verdacht hatte, dass jemand im Modehaus eingebrochen sei. Aber es gab keine Einbruchspuren und es war auch nichts gestohlen worden. Wurde das aufstrebende Unternehmen zur unangenehmen Konkurrenz? Wer hat ein Motiv Lotte Morgenstern und Carl Fink zu ruinieren? Kurz darauf gibt es einen Toten. In der Wohnung des Toten, Rainer Vogt, findet Leo einen Hinweis auf das Modehaus. Vogt setzte sich für die Homosexuellen ein und kämpfte für die Abschaffung des §175. Wie hängen die Fälle zusammen? Dies ist mein erstes Buch mit Leo Wechsler, aber bestimmt nicht das letzte. Leo ist ein sympathischer Kommissar, der nicht mit einer vorgefassten Meinung an seine Fälle geht, wie das in jener Zeit so oft der Fall ist. Er hat ein besonderes Gespür für Menschen und ihre Umgebung und nimmt so manchmal etwas wahr, das die Kollegen übersehen. Aber er ist auch ein liebevoller Ehemann und Vater mit gelegentlichen kleinen Schwächen. Sohn Georg hat sich einer Gruppe angeschlossen, die sich die „Adler“ nennt. Endlich hat er Freunde. Doch sind es die richtigen Freunde? Der 13jährige Georg steckt in einer Zwickmühle. Lotte ist eine ehrgeizige Frau, die mit Carl eine Zweckehe eingegangen ist und nun befürchten muss, dass ihr Traum vom angesehenen Modehaus zerbrechen könnte. Die Atmosphäre in Berlin ist sehr gut dargestellt. Es sind die goldenen Zwanziger und obwohl die Menschen sich freuen, dass es ihnen wieder besser geht, ist da auch die Gefahr spürbar, die sich immer öffentlicher zeigt. Der Schreibstil gefällt mir sehr und die Geschichte ist spannend bis zum Schluss.«
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