Coverbild Die Frauen von T. C. Boyle, ISBN-978-3-423-13927-4
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Die Frauen

Roman
»Ein höllischer Spaß.« Sven Boedecker in der ›SonntagsZeitung‹

Er ist genial, exzentrisch und der berühmteste Architekt der USA – wenn nicht gar der Welt: Mit der überlebensgroßen Figur Frank Lloyd Wright porträtiert T.C. Boyle einen weiteren mythischen Amerikaner. Mitten in der Prärie hat Wright sich einen Traum verwirklicht: das Anwesen Taliesin. Hier lebt und arbeitet er mit seinen treuen Schülern und seinen geliebten Frauen, die erbitterte Kämpfe gegen ihre Nebenbuhlerinnen und gegen die bigotte US-amerikanische Gesellschaft führen: die aparte Tänzerin aus Montenegro, die exaltierte Morphinistin und – natürlich – Mrs Wright. Boyles Geschichte des großartigen Egomanen ist zugleich eine Kritik an der Prüderie der Amerikaner in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Die Frauen von T. C. Boyle, ISBN-978-3-423-13927-4
1. November 2010
978-3-423-13927-4
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Coverbild Die Frauen von T. C. Boyle, ISBN-978-3-423-21384-4
1. August 2012
978-3-423-21384-4
9,95 [D]
Details
EUR 9,90 € [DE], EUR 10,20 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren und Kathrin Razum
560 Seiten, ISBN 978-3-423-13927-4
Autorenporträt
Portrait des Autors T. C. Boyle

T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt ...

Preise und Auszeichnungen

PEN / Faulkner Award
1999
Autorenspecial
Special

T. C. Boyle

Erfahren Sie mehr über den US-amerikanischen Bestsellerautor im Autorenspecial: mit Hintergrundinformationen, Videos und Terminen.

Pressestimmen

Klaus Modick, Nordwest Zeitung, Oktober 2012
»T. C. Boyles ironischer Roman ist eine herrliche Tour de Force durch Größenwahn und öffentliche Empörung, Zickenkriege und Musenküsse der durchaus sinnlichen Art.«
NITRO - Unabhängiges Magazin für Medien, März 2011
»Boyles Geschichte des großartigen Egomanen ist zugleich eine Kritik an der Prüderie der Amerikaner in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts.«

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