Coverbild Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit von Tanja Langer, ISBN-978-3-423-13981-6
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Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit

Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist
Erzählung
»... die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.« Heinrich von Kleist in seinem letzten Brief an seine Halbschwester Ulrike

Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist am Kleinen Wannsee zuerst Henriette Vogel und dann sich selbst. Tanja Langer erzählt, was in der Nacht vor dem Selbstmord passiert sein könnte. Heinrich und Henriette übernachteten im Gasthaus der Familie Stimming direkt am Wannsee. Was machen zwei Menschen, die eine besondere Beziehung verbindet, in den letzten Stunden ihres Lebens?

Sie wohnten Tür an Tür, schrieben ihre letzten Briefe, Heinrich reinigte die Pistolen. Eindringlich lässt Tanja Langer das Geflecht aus Lebens(un-)möglichkeiten, Freundschaften und Verletzungen aufscheinen, das die beiden in ihren Freitod führte.

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Coverbild Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit von Tanja Langer, ISBN-978-3-423-13981-6
1. April 2011
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dtv Literatur
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Autorenporträt

Tanja Langer

Tanja Langer wurde 1962 in Wiesbaden geboren und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Sie inszenierte und verfasste Theaterstücke und arbeitet als Journalistin und ...

Pressestimmen

Ludwig Helwig, literatur-report.de, Dezember 2011
»Eine anrührende, meisterhaft erzählte, spannende Vergegenwärtigung einer tragischen Nacht.«
Dieter Kaltwasser, General-Anzeiger, November 2011
»Enstanden ist ein leises, berührendes Adagio erzählend vergehenden Lebens.«
Tilla Fuchs, SR 2 KulturRadio, November 2011
»Doch Tanja Langers Buch ist, bei aller Traurigkeit des Themas, ein Plädoyer für die Lebensfreude.«
Katrin Bettina Müller, die tageszeitung, Oktober 2011
»Tanja Langers Buch ist nicht nur eine Liebeserklärung an den Dichter, sondern auch an das Dichten.«
Stefan Brams, Neue Westfälische, 23./24.07.2011
»Eine fesselnde, anrührende Lektüre.«
Kai Agthe, Kulturjournal Mittelthüringen, Juli 2011
»›Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit‹ ist eine berührende Literarisierung von Kleists und Vogels Ende.«
Kai Agthe, Thüringische Landeszeitung, Juni 2011
»Einmal im Sog dieser Geschichte, kann man sich ihrer Sogwirkung nicht leicht entziehen.«
Silke Scheuermann, Die Welt - Literarische Welt, Mai 2011
»Liest man Tanja Langers detailreiche, oft fesselnde Erzählung, so sagt man sich: So könnte es gewesen sein. Genau so.«
Katharina Erlenwein, Nürnberger Nachrichten, April 2011
»Einfühlsamer Roman über die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist.«
Heidi Zengerling, ciao.de, April 2015
»Absolut lesenswert!!!«
Daniela Loisl, histo-couch.de, Oktober 2011
»Langer hat ein Gespür für Zwischentöne, für Nuancen und glaubwürdige Charakterzeichnung.«

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