Coverbild Genial gescheitert von Thomas Bührke, ISBN-978-3-423-24928-7
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Genial gescheitert

Schicksale großer Entdecker und Erfinder
Ihrer Zeit waren sie weit voraus

Von der Kontinentaldrift bis zum Telefon: Diverse Erkenntnisse haben sich keineswegs gleich durchgesetzt, sondern sind ganz im Gegenteil, erst einmal ›Genial gescheitert‹. Thomas Bührke versammelt große Pioniere der Naturwissenschaft und Technik und berichtet vom Schicksal dieser genialen Entdecker und Erfinder. Er beschreibt ihren zähen Kampf gegen die Meinung der Kollegen und ihrer Zeit, ihre Enttäuschung, weil es ihnen nicht gelang, sich zu Lebzeiten durchzusetzen, und ihre erstaunliche Hartnäckigkeit, mit der sie ihre Ideen trotz allem Widerstand weiterverfolgten. In ›Genial gescheitert‹ gewährt Thomas Bührke einen spannenden Einblick in die Anfänge großer Erfindungen aus Naturwissenschaft und Technik.

Thomas Bührke erzählt, wie neun große Erfinder ›Genial gescheitert‹ sind


Aristarch von Samos (ca. 310 – 230 v. Chr.) wurde für seine revolutionäre Hypothese, dass die Sonne im Zentrum der Welt stehe, wegen Gottlosigkeit angeklagt.

Charles Babbage (1791 – 1871) versuchte vergeblich, den ersten mechanischen Computer zu bauen und für das damals größte zivile Forschungsprojekt in England Geld aufzutreiben.

Ludwig Boltzmann (1844 – 1906) stieß mit seiner Theorie von der Existenz der Atome auf rabiaten Widerstand.

Albert Einstein (1879 – 1955) suchte jahrzehntelang nach der Weltformel und wurde von vielen Kollegen dafür belächelt.

Otto Lilienthal (1848 – 1896) legte die Grundlagen für das Fliegen und verunglückte bei einem seiner Flugversuche tödlich.

Philipp Reis (1834 – 1874) entwickelte das Telefon, aber Alexander Graham Bell vermarktete das revolutionäre Kommunikationsgerät.

Ignaz Semmelweis (1818 – 1865) entdeckte die Ursache für das Kindbettfieber und wurde von den meisten Kollegen wütend angegriffen.

Nikola Tesla (1856 – 1943), Erfinder des Wechselstromgenerators, scheiterte an der Vision, Energie weltweit in Form von Wellen zu verbreiten.

Alfred Wegener (1880 – 1930) wurde für seine Theorie der Kontinentalverschiebung ausgelacht und verhöhnt.

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Coverbild Genial gescheitert von Thomas Bührke, ISBN-978-3-423-24928-7
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Originalausgabe, 240 Seiten, ISBN 978-3-423-24928-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Thomas Bührke

Thomas Bührke

Thomas Bührke, geboren 1956, ist Diplomphysiker und promovierte 1986 am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg über ein Thema aus dem Gebiet der Sternentstehung.

Pressestimmen

Alfred Ohswald, Buchkritik.at, 6. Mai 2013
»Ein wirklich interessantes Buch, das unterhaltsam und informativ zugleich ist.«
Frank Ufen, Frankfurter Rundschau, 19. Dezember 2012
»Ein hochinformatives, präzise formuliertes Buch, das sich auf umfangreiche Recherchen stützt.«
Stephan Schneider, Deutsche Lehrer im Ausland, 1. Dezember 2012
»Frust auf hohem Niveau«
VBI Nachrichten, 30. November 2012
»Eine spannende Lektüre, die zeigt, was es kosten kann, an einer großen Idee festzuhalten.«
Hedwig Kaster-Bieker, Frankfurter Neue Presse, 12. Oktober 2012
»Sehr anschaulich erzählt Thomas Bührke von Menschen, die ihrer Zeit so weit voraus waren, dass sie die Anerkennung ihrer Leistungen meist gar nicht mehr erlebten.«
Michaela Pelz, myTalent-Portal, September 2012
»Toller Stoff!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Kurzweilige Lektüre. Technischer Unsinn hat da aber trotzdem keinen Platz. Beispiel Tesla: Das Ergebnis war sein »elektromagnetischer Motor«, den er am 1. Mai 1888 patentieren ließ. Er bestand aus sechs Spulen, die auf einem Ring angebracht waren. Innerhalb des Rings drehte sich ein Magnet. Bei der Rotation entstand ein magnetisches Drehfeld, das in den Spulen periodisch Spannungen induzierte. Auf diese Weise lieferte der Generator eine Mehrphasenspannung. Nach diesem Prinzip arbeiten noch heute die meisten Elektromotoren.«
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