Coverbild Sweetgirl von Travis Mulhauser, ISBN-978-3-423-26126-5

Sweetgirl

Roman
Auf der Flucht durch den Schneesturm

Es ist tiefster Winter im Norden von Michigan. Die 16-jährige Percy rettet ein vernachlässigtes und halb erfrorenes Baby aus dem Haus des Drogendealers Shelton, der ebenso unterbelichtet wie höchst gefährlich ist. Irgendwie muss sie es schaffen, das Baby in ein Krankenhaus zu bringen.

Es folgt eine dramatische Flucht durch Schneesturm und unwegsames Gelände, mit unberechenbaren Verfolgern und unvermuteten Verbündeten. Dank Sheltons genereller Unfähigkeit gibt es bei der Verfolgungsjagd, teils aus Versehen, tatsächlich ein paar Leichen. Und am Ende will natürlich niemand schuld sein.

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dtv premium
Deutsch von Sophie Zeitz
Deutsche Erstausgabe, 256 Seiten, ISBN 978-3-423-26126-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Travis Mulhauser

Travis Mulhauser

Travis Mulhauser stammt aus Michigan, ist Dozent für Englisch und lebt mit seiner Familie in North Carolina.
Buchspecial, Belletristik/Sachbuch
Special

Travis Mulhauser: Sweetgirl

Eine dramatische Flucht durch den Schneesturm ... mit einer Heldin, die man nicht mehr vergisst!

Pressestimmen

Brigitte, April 2017
»Unverfrorener Blick auf eine Randgesellschaft mit viel ›White Trash‹ und noch mehr schwarzem Humor.«
Hörzu, März 2017
»Das rasante Debüt des US-Autors führt in eine verstörende Randgesellschaft.«
Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, September 2017
»Eine kaputte Welt, in der Skurriles, Überraschendes, Trauriges und Berührendes zu finden ist.«
Anna Haberlah, annasalvatoresbuchblog.blogspot.de, Juli 2017
»Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und betrachte es als ein neues Lieblingsbuch.«
Michaela Grames, bn.bibliotheksnachrichten, Juli 2017
»Die plakative Sprache des Autors, die witzigen Dialoge und viele überraschende Wendungen machen dieses Buch zu einer spannenden Lesekost, die berührt und bis zur letzten Seite fesselt.«
Wienerin, Juni 2017
»Bei dieser Lektüre werden Herzen weich!«
Jürgen Ruckh, schusterjunge-und-hurenkind.de, April 2017
»›Sweetgirl‹ ist übermütig, herzzerreißend und wahrhaftig.«
Doris Zuidema, Ostfriesen-Zeitung, März 2017
»›Sweetgirl‹ ist eiskalt und warmherzig, traurig, skurril und makaber.«
Anna Beutel, buchstabentraeumerei.wordpress.com, März 2017
»Es war ein sehr gelungener Ausflug in ein für mich ungewohntes Genre, ein Buch das ich empfehlen kann.«
Heiko Buhr, Lebensart, März 2017
»Mit sehr bildhaften Beschreibungen und starken Charakteren sowie einer fesselnd-unterhaltsamen Handlung überzeugt dieses Romandebüt vollauf.«
lenaliest.de, März 2017
»Ich bin begeistert von Mulhausers atmosphärischer Geschichte, die mich zittern ließ und mit ihrer Skurrilität so nicht alle Tage zu finden ist.«
PARTOUT, März 2017
»Mit sehr bildhaften Beschreibungen und starken Charakteren sowie einer fesselnd-unterhaltsamen Handlung überzeugt dieses Romandebüt vollauf.«
kloenschnack.de, Februar 2017
»Spannend und atmosphärisch geschrieben.«
renies-lesetagebuch.blogspot.de, Februar 2017
»In diesem ungewöhnlichen Thriller trifft Spannung auf Komik! Mich haben die Kontraste in diesem Roman begeistert.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Februar 2017
»Den Namen Travis Mulhauser sollte man sich unbedingt merken.«
Westfalen-Blatt, Februar 2017
»Travis Mulhauser hat einen großartigen kleinen Roman geschrieben: Die Beschreibungen von Kälte, Sturm und Einsamkeit sind so plastisch, dass man beim Lesen ins Frösteln kommt.«
Doris Wassermann, OWL am Sonntag, Februar 2017
»Travis Mulhauser hat einen großartigen kleinen Roman geschrieben.«
Friderika Ritterbusch, zeitmarken.de, Februar 2017
»Eine irre, temporeiche Story mit einer mutigen Heldin, die sich unerschrocken für ihre Überzeugung einsetzt und sich trotz aller Versuchungen selbst bis zum Ende treu bleibt.«
skyline-of-books.blogspot.de, Februar 2017
»Das Buch ist sehr atmosphärisch und zog mich direkt in seinen Bann.«
evamarianielsen.com, Februar 2017
»Das war Lesegenuss vom Feinsten!«
Deldorado, Februar 2017
»Die geschliffenen, humorvollen Dialoge geben dem an sich schon clever konstruierten Thriller das gewisse Etwas.«
Hamburger Klönschnack, Februar 2017
»Spannend und atmosphärisch geschrieben.«
Petra von der Linde, Der Bote, Januar 2017
»Wer auf skurrile Charaktere und schräge Storys steht, kommt mit ›Sweetgirl‹ garantiert auf seine Kosten.«
niklas-leseblog.jimdo.com, Januar 2017
»Ein dramatischer Roman voller skurriler, liebenswerter Figuren und einer packenden Handlung.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, Januar 2017
»Auf jeden Fall ist ›Sweetgirl‹ eine sehr unterhaltsame und spannende Lektüre.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Inhalt: Auf der Suche nach ihrer drogensüchtigen Mutter findet die sechszehnjährige Percy im Haus des Dealers Shelton ein vernachlässigtes, halb erfrorenes Baby. Kurzerhand nimmt sie die kleine Jenna mit um sie in ein Krankenhaus zu bringen. Unterstützung bekommt sie von Portis einem Nachbarn Sheltons und ehemaligem Geliebten ihrer Mutter, gemeinsam machen sie sich auf den Weg durch den schlimmsten Schneesturm seit langem, aber nicht nur das Wetter ist ihr Feind, Shelton hat das Fehlen des Babys bemerkt und setzt alles daran es wiederzufinden und Shelton ist nicht nur ziemlich dämlich sondern auch gefährlich. Meine Meinung: Sweetgirl ist mehr als die Geschichte einer Flucht durch den eisigen Winters Michigans, das wäre leicht abgehandelt und genauso schnell wieder vergessen wie das Buch gelesen. Sweetgirl ist eher die Geschichte vom Erwachsen werden, davon wie viel Verantwortung ein junges Mädchen für sich und für andere übernehmen kann und soll. Percy steht für viele Kinder drogensüchtiger Eltern, sie vertuschen und gauckeln ihrer Umwelt, den Lehrern, Nachbarn und Freunden vor, das ihr Leben völlig normal verläuft, so wie Percy es gegenüber ihrer älteren Schwester tut, die mit ihrem Mann weggezogen ist und ihre kleine Schwester gern bei sich aufnehmen würde, gleichzeitig aber auch die Augen verschließt vor dem was eigentlich offensichtlich ist, die Mutter hat den Ausstieg aus den Drogen nicht geschafft und Percy muss die Rolle der Erwachsenen übernehmen. Das dieses Mädchen es schafft nicht selber abzurutschen sondern im Gegenteil den Mut aufbringt die kleine Jenna (Sweetgirl) zu retten. Das hat mich nachhaltig beeindruckt und mir wieder einmal klar gemacht, wie viel Schutz Kinder eigentlich brauchen, mögen sie noch so erwachsen erscheinen. Travis Muhlauser hat einen sehr angenehmen Schreibstil, seine Beschreibungen der Örtlichkeiten und besonders des Wetters, sind grandios fast meinte ich die Kälte zu spüren unter der besonders die kleine Jenna so zu leiden hatte. Seine Protagonisten sind, soweit ich das beurteilen kann, authentisch, sie passen in das Milieu und zu dem was Ausstehende sich so vorstellen. Einzig den skurrilen Humor, der so oft angesprochen wurde wenn ich von dem Buch hörte oder las, habe ich vermisst aber Humor ist wie so vieles ja eine ganz persönliche Sache. Insgesamt vergebe ich für das Buch eine Leseempfehlung.«
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