Coverbild Sweetgirl von Travis Mulhauser, ISBN-978-3-423-43052-4
Leseprobe

Sweetgirl

Roman
»Echtes Kopfkino. Mulhauser entwickelt starke Figuren und ist ein Meister des Dialogs.« Stefan Keim in ›WDR 4 Buchtipps‹

Schon früh hat die junge Percy lernen müssen, sich um sich selbst zu kümmern. Als sie im tiefsten Winter wieder einmal ihre alkoholsüchtige Mutter sucht, findet sie in dem abgelegenen Haus in den Wäldern von Michigan nur deren zugedröhnten Dealer Shelton − und ein schreiendes, völlig unterkühltes Baby. Instinktiv weiß Percy, dass sie die Kleine retten muss. Mit dem Mut der Verzweiflung kämpft sich das toughe Mädchen durch den eisigen, wild tobenden Schneesturm − bald verfolgt von dem unterbelichteten Shelton und seinen unberechenbaren Kumpanen, die vor nichts, aber auch gar nichts, zurückschrecken.

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eBook
Deutsch von Sophie Zeitz
272 Seiten, ISBN 978-3-423-43052-4
Autorenporträt
Portrait des Autors Travis Mulhauser

Travis Mulhauser

Travis Mulhauser stammt aus Michigan, ist Dozent für Englisch und lebt mit seiner Familie in North Carolina.
Übersetzerporträt

Sophie Zeitz

Sophie Zeitz übersetzt seit über zwanzig Jahren aus dem Englischen, unter anderem die Bücher von Joseph Conrad, John Green, Marina Lewycka, Matt Haig, Jilliane Hoffman ...
Buchspecial, Belletristik/Sachbuch
Special

Travis Mulhauser: Sweetgirl

Eine dramatische Flucht durch den Schneesturm ... mit einer Heldin, die man nicht mehr vergisst!

Pressestimmen

Brigitte, April 2017
»Unverfrorener Blick auf eine Randgesellschaft mit viel ›White Trash‹ und noch mehr schwarzem Humor.«
Hörzu, März 2017
»Das rasante Debüt des US-Autors führt in eine verstörende Randgesellschaft.«
Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, September 2017
»Eine kaputte Welt, in der Skurriles, Überraschendes, Trauriges und Berührendes zu finden ist.«
Anna Haberlah, annasalvatoresbuchblog.blogspot.de, Juli 2017
»Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und betrachte es als ein neues Lieblingsbuch.«
Michaela Grames, bn.bibliotheksnachrichten, Juli 2017
»Die plakative Sprache des Autors, die witzigen Dialoge und viele überraschende Wendungen machen dieses Buch zu einer spannenden Lesekost, die berührt und bis zur letzten Seite fesselt.«
Wienerin, Juni 2017
»Bei dieser Lektüre werden Herzen weich!«
Jürgen Ruckh, schusterjunge-und-hurenkind.de, April 2017
»›Sweetgirl‹ ist übermütig, herzzerreißend und wahrhaftig.«
Doris Zuidema, Ostfriesen-Zeitung, März 2017
»›Sweetgirl‹ ist eiskalt und warmherzig, traurig, skurril und makaber.«
Anna Beutel, buchstabentraeumerei.wordpress.com, März 2017
»Es war ein sehr gelungener Ausflug in ein für mich ungewohntes Genre, ein Buch das ich empfehlen kann.«
Heiko Buhr, Lebensart, März 2017
»Mit sehr bildhaften Beschreibungen und starken Charakteren sowie einer fesselnd-unterhaltsamen Handlung überzeugt dieses Romandebüt vollauf.«
lenaliest.de, März 2017
»Ich bin begeistert von Mulhausers atmosphärischer Geschichte, die mich zittern ließ und mit ihrer Skurrilität so nicht alle Tage zu finden ist.«
PARTOUT, März 2017
»Mit sehr bildhaften Beschreibungen und starken Charakteren sowie einer fesselnd-unterhaltsamen Handlung überzeugt dieses Romandebüt vollauf.«
kloenschnack.de, Februar 2017
»Spannend und atmosphärisch geschrieben.«
renies-lesetagebuch.blogspot.de, Februar 2017
»In diesem ungewöhnlichen Thriller trifft Spannung auf Komik! Mich haben die Kontraste in diesem Roman begeistert.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Februar 2017
»Den Namen Travis Mulhauser sollte man sich unbedingt merken.«
Westfalen-Blatt, Februar 2017
»Travis Mulhauser hat einen großartigen kleinen Roman geschrieben: Die Beschreibungen von Kälte, Sturm und Einsamkeit sind so plastisch, dass man beim Lesen ins Frösteln kommt.«
Doris Wassermann, OWL am Sonntag, Februar 2017
»Travis Mulhauser hat einen großartigen kleinen Roman geschrieben.«
Friderika Ritterbusch, zeitmarken.de, Februar 2017
»Eine irre, temporeiche Story mit einer mutigen Heldin, die sich unerschrocken für ihre Überzeugung einsetzt und sich trotz aller Versuchungen selbst bis zum Ende treu bleibt.«
skyline-of-books.blogspot.de, Februar 2017
»Das Buch ist sehr atmosphärisch und zog mich direkt in seinen Bann.«
evamarianielsen.com, Februar 2017
»Das war Lesegenuss vom Feinsten!«
Deldorado, Februar 2017
»Die geschliffenen, humorvollen Dialoge geben dem an sich schon clever konstruierten Thriller das gewisse Etwas.«
Hamburger Klönschnack, Februar 2017
»Spannend und atmosphärisch geschrieben.«
Petra von der Linde, Der Bote, Januar 2017
»Wer auf skurrile Charaktere und schräge Storys steht, kommt mit ›Sweetgirl‹ garantiert auf seine Kosten.«
niklas-leseblog.jimdo.com, Januar 2017
»Ein dramatischer Roman voller skurriler, liebenswerter Figuren und einer packenden Handlung.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de, Januar 2017
»Auf jeden Fall ist ›Sweetgirl‹ eine sehr unterhaltsame und spannende Lektüre.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Was für ein Buch! ich bin immer noch ganz benommen. Aber jetzt von Anfang an: Sweetgirl - das hört sich nach seichter Unterhaltung an. Alleine aufgrund des Titels hätte ich das Buch eher nicht gelesen. Aber dann habe ich doch mal in die Leseprobe rein gelesen. Und danach war klar: Dieses Buch muss ich lesen. Und es hat sich gelohnt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Protagonistin ist die 16jährige Percy, die viel zu früh erwachsen werden musste. Daher ist sie eher herb-burschikos: Sie raucht, hat die Schule abgebrochen und sie hat eine freche Schnauze - und ein großes Herz. Deshalb fährt sie auch eines abends trotz Schneesturms los, um ihre Mutter zu suchen. Diese ist mal wieder auf Drogen und soll sich auf der Farm eines Drogendealers befinden. Und die Mutter hat die Winterjacke und die Handschuhe mitgenommen, Percy zieht also nicht besonders winterfest angezogen los, ihr Auto bleibt in einer Schneewehe stecken und so muss sie den Rest des Weges zur Farm zu Fuß zurücklegen. Und auf der Farm findet sie ihre Mutter nicht - sie findet nur den Drogendealer, dessen ebenfalls zugedröhnte Freundin, einen stinkenden Tierkadaver - und ein schreiendes, halb erfrorenes Baby, das in einem Bettchen liegt, das halb zugeschneit ist . Denn das Fenster steht offen. Und als das Baby hilfesuchend einen Finger von Percy ergreift - da ist es um Percy geschehen. Sie muss dieses Baby retten und in ein Krankenhaus bringen. Dumm nur, dass ihr Auto feststeckt und ihre Mutter die Telefonrechnungen nicht bezahlt hat und sie deshalb kein funktionierendes Handy hat. Also macht sich Percy zu Fuß mit dem Baby auf den Weg durch die tief verschneiten Wälder - und mitten hinein einen Blizzard. Hilfe findet sie in der Hütte eines väterlichen Freundes, gemeinsam setzen sie den Weg fort. Allerdings gejagt vom Drogendealer und seinen Freunden, denn das Baby soll wiedergefunden werden. Und es entwickelt sich eine spannende, chaotische Jagd, die zu einigen Toten führt - was jedoch eher tragisch und mehr aus Zufall passiert - denn die Drogensüchtigen gehen alles andere als planvoll vor. Das ganze Buch ist geprägt von einer großen Menschlichkeit und versinkt trotzdem nicht in Kitsch oder Mitleid. Auch wenn die Protagonisten fast alles Menschen am Rande der Gesellschaft sind, die sich mühsam durch ihr Leben kämpfen. So auch Percy, die mit frechen Reden, Mut und Humor ihr Leben meistert. Und das Baby "Sweetgirl" nennt - denn so hat ihr Mutter sie als Kind - in den "guten" Momenten - genannt. Und diese Tatsache lässt die ganze Geschichte noch einmal in einem Gesamtzusammenhang erscheinend. Und dies bricht einem als Leser fast das Herz. Dieses Buch ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Tragödie, Komödie und Krimi. Es ist das Debüt eines amerikanischen Autors, von dem man hoffentlich noch viel lesen wird. In den USA vergleicht man "Sweetgirl" bereits mit "True grit" oder "Winter Bones", beides Bücher, die ich jetzt bald einmal lesen werde.«
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