Coverbild Annas Geschichte von Urs M. Fiechtner, ISBN-978-3-423-07889-4
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Urs M. Fiechtner

Annas Geschichte

Die Geschichte einer Verschwundenen
Roman

Nachdem Anna sich in einem lateinamerikanischen Slum engagiert hat, wird sie von der Geheimpolizei abgeholt.

Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt...

Auswahlliste Deutscher Jugendliteraturpreis
Gustav-Heinemann-Friedenspreis

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  Taschenbuch
Coverbild Annas Geschichte von Urs M. Fiechtner, ISBN-978-3-423-07889-4
13. Auflage 2008
978-3-423-07889-4
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dtv Junior
176 Seiten, ab 16, ISBN 978-3-423-07889-4
Lehrerprüfexemplar
13. Auflage 2008

Autorenporträt

Urs M. Fiechtner

Urs M. Fiechtner wurde 1955 in Bonn geboren und wuchs in Lateinamerika auf. Sein erstes Buch gab er mit 21 Jahren heraus. Seitdem veröffentlichte er zahlreiche Lyrik- ...

Pressestimmen

Stiftung Lesen, März 2008
»Am Beispiel einer jungen Frau, die sich couragiert gegen die Diktatur auflehnt, wird die auch heute noch gängige Praxis des „Verschwindenlassens“ eindrucksvoll dargestellt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

seda, Februar 2008
»Das Buch "Annas Geschichte" geschrieben von Urs M. Fiechtner etnspricht der Realität.Daher finde ich es sehr gut.Am anfang des buches ist es zwar bischen langweilig aber nach einer zeit wird es spanned.«
ANTWORTEN
Jana, Februar 2008
»Ich finde das Buch einfach super spitze und fands KLASSE das wir darüber ein Lesetagebuch schreiben dürften !!!«
ANTWORTEN
Merve, Februar 2008
»Dieses Buch ist super und spannend ich finde es gut, mehr über diese Situtationen in anderen Ländern zu erfahren. Deswegen würde ich es auch weiter empfelen.«
ANTWORTEN
malyn, März 2007
»ich finde das buch eigentlich sehr spannend aber vertstehe ab un zu ma net den sinn des buches wir lesen es gerade im deutschunterricht! Gruß Malyn«
ANTWORTEN
Phong, März 2007
»Ich finde die geschichte sehr spannend schwer war sie ehrlich nicht nur manchmal ein bisschen verwirrend die geschichte würde ich jeden weiter empfehlen der sich eine spannende und romantische geschichte sucht«
ANTWORTEN
Marlene, August 2006
»hi, ichmusste des buch im letzten Jahr auch in der schule lesen. Nach meiner Meinung isy das Buch sehr sehr langweilig und viel zu schwer zu lesen.«
ANTWORTEN
Maxi, Februar 2006
»Am Anfang langweilig, am Ende Spannend!! Zu Empfehlen!!«
ANTWORTEN
roxy&kerstin, Februar 2006
»wir haben dieses buch in der schuel gelesen und fanden es sehr schwer zu lesen, da es so trähe geschrieben ist. Nur manchmal spannend:-p«
ANTWORTEN
Anja, Dezember 2005
»Es ist ok nur manchmal spannend«
ANTWORTEN
Lisa, Mona, Stefan, Juli, Christian und Marcel, Januar 2005
»Annas Geschichte von Urs M. Fiechtner Aus Zuneigung zu Rodrigo tritt Anna einer politischen Organisation bei, die gegen das Militärregime kämpft, das die chilenische Regierung übernommen hat. Rodrigo führt sie in die Slums, wo sie gemeinsam versuchen, die Not zu lindern. Eines Tages erfahren sie, dass viele Leute aus den Slums verschleppt worden sind und dass auch sie befürchten müssen, festgenommen zu werden. Innerhalb der nächsten Wochen kommen sich Anna und Rodrigo näher und heiraten, um sich egal was passieren würde, immer an etwas festhalten zu können. Eines Morgens dringen Soldaten in ihr Haus ein und verschleppen die inzwischen schwangere Anna und ihre Schwester Claudia. Dann beginnt der Leidensweg von einem Verhörzentrum zum anderen. Ihre Mutter Rosa versucht in der Zeit unaufhörlich, ihnen zu helfen, bis sie schließlich auch noch gefangen genommen wird. Immer wieder werden sie verhört und gefoltert, bis sie schließlich nach der Geburt von Annas Sohn Manuel alle drei frei gelassen werden. Jedoch hat Anna Manuel seit seiner Geburt nicht mehr gesehen und findet ihn erst einige Zeit nach ihrer Entlassung in einem Waisenhaus. Doch es fehlt weiter jede Spur von Rodrigo. Die Hauptpersonen: Anna Die werdende junge Mutter, Studentin und Ehefrau hat eine unglaubliche Kontrolle über sich selbst und schafft es sogar, in den schwierigsten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Mit sehr viel Mut übersteht sie viele Folterungen und Verhöre. Claudia Die etwas jüngere und unverwüstliche Schwester von Anna schafft es sogar, Witze zu machen und andere zum Lachen zu bringen, wenn es so scheint, als gebe es keinen Ausweg mehr. Sie ist auch diejenige, die Anna immer Mut zuredet, was ihre große Schwester manchmal etwas verlegen macht, weil sie das eigentlich für Claudia tun müsste. Rodrigo Der zukünftige Vater, Student und Ehemann ist oft sehr schüchtern und vorsichtig. Er lässt sich nie von seinen Plänen abbringen und setzt sich stets für die Ärmeren ein. Rosa Die zukünftige Oma, in einer Fabrik arbeitende Mutter und Witwe setzt sich mit unglaublich viel Kraft für ihre Kinder ein. Sie geht einmal sogar freiwillig ins Gefängnis, um ihre Töchter zu finden. Die Kritik: Der Leser kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Die vom Autor erzeugte Atmosphäre zieht den Leser in den Bann des Jugendromans. Der Autor variiert die Perspektive zwischen den zwei Hauptpersonen Anna und Rodrigo. Der logische Ablauf wird in einer leicht verständlichen Sprache dargestellt. Leider erfährt der Leser nie, was mit Rodrigo am Ende passiert. Zum Autor: Der 1955 in Bonn geborene Autor Urs M. Fiechtner wuchs in Chile auf und aufgrund der politischen Lage dort fing er in Deutschland an Bücher zu schreiben. Er spezialisierte sich auf Lyrik, Prosabände und auf Jugendbücher, in denen er speziell über das Schicksal der chilenischen Bürger schreibt. Heute lebt er in Langenau bei Ulm und arbeitet auch für „Amnesty International“ . Lisa, Mona S., Stefan, Juli, Christian und Marcel«
ANTWORTEN
Miriam, Krissi, Simone, Stephanie H., Laura, Franz, Januar 2005
»Buchzusammenfassung und Buchkritik: Das vom 1955 geborenen und in Lateinamerika aufgewachsenen Autoren Urs M. Fiechtner geschriebene Buch "Annas Geschichte" erschien am 11.05.2002. In diesem Buch geht es um Anna, die durch ihre kleine Schwester Claudia in eine Gruppe von Leuten gerät, die verarmten und hilflosen Menschen hilft. Sie lernt dort auch den Medizinstudenten Rodrigo kennen, den sie später heiratet. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt und in ein Gefangenenlager gebracht in dem sie verhört werden. Nach längerer Zeit der Gefangenschaft bekommt Anna ihr Kind, welches ihr anschließend weggenommen wird. Durch die Hilfe ihrer Mutter Rosa werden die Schwestern freigelassen, und nach einer endlosen und aussichtslos erscheinenden Suche findet Anna ihren Sohn schließlich wieder. Für die Hauptpersonen treffen folgende Beschreibungen zu: Anna: Die Hauptperson ist sehr tapfer. Sie schaut nicht nur auf sich, sondern kümmert sich auch um andere, die vielleicht noch mehr Angst haben als sie selbst. Sie versucht, trotz der gefährlichen Situation in der sie steckt und ihrer Angst sich durchzusetzen und die Ungerechtigkeit auf der Welt zu verhindern. Sie verhält sich stark, besonders in gefährlichen Situationen und lässt sich nicht unterkriegen oder unterdrücken. Sie hat ein besonders gutes Verhältnis zu ihrer Schwester Claudia, die manchmal ein bisschen frech wirkt. Claudia: Sie versucht immer wieder die anderen aufzumuntern und sorgt stets für gute Stimmung. Sie lässt sich ihre Angst nicht anmerken und scheint in manchen Situationen stärker als ihre Schwester. Sie hat die Kraft und den Mut sich zu wehren, auch wenn sie angegriffen wird. Ihre Mutter: Sie sorgt sich um ihre Töchter und versucht mit allen Mitteln deren Freiheit zu erlangen. Sie gibt dafür alles her, was sie besitzt. Sie ist sehr stark und mutig. Annas Mann Rodrigo: Sorgt sich sehr um Annas Familie. Er hat den Mut, das Wort gegen die Regierung zu erheben, auch wenn er dadurch sehr gefährdet wird. Die Geschichte spielt vor folgenden politischen Hintergründen: In dem Land, in dem sich die Geschichte abspielte, herrscht eine Diktatur, ein gewaltiges Militärregime, das alle anderen Parteien abgesetzt hat, die Armen noch ärmer und die Reichen noch reicher macht. Der große Verlierer bei dieser Regierung sind die Armen in den Slums, da diese keine Rechte haben und auch nicht unterstützt werden. Alle Menschen, die sich öffentlich über die Regierung beschweren oder gar etwas gegen sie unternehmen, werden verhaftet und tauchen in den meisten Fällen nie wieder auf. Stellungnahme zur Sprache im Buch: Wir finden, dass das Buch gut verständlich und gut vorstellbar geschrieben ist. Man kann sich aufgrund der Sprache leicht in die Personen hineinversetzen. Bewertung der Handlung des Romans: Die Handlung ist sehr realitätsbezogen und einfach nachvollziehbar. Aufgrund der unkomplizierten Sprache kann man sich ohne Schwierigkeiten in die Handlung hineinversetzen. Wir hätten uns aber gewünscht, dass die politische Situation noch mehr beschrieben wird. Der Roman zeigt aber deutlich, welche Situation solch ein "Verschwundener" zu bewältigen hat. Dass am Ende nicht mehr herauskommt, ob Anna Rodrigo noch findet, fanden wir enttäuschend, weil wir dies gerne gewusst hätten. Das Buch ist insgesamt sehr empfehlenswert. Auch die Menschen haben eigene ausgeprägte Charaktere und sind nicht wie Helden dargestellt. Wir finden es hat eine Botschaft, nämlich dass man nie aufgeben und auf seine Angehörigen vertrauen sollte, dann kann es in vielen Situationen kleine Wunder geben. Miriam, Krissi, Simone, Stephanie H., Laura, Franzi«
ANTWORTEN
Stefan G., Stefan R., Philipp, Anna, Nina, Januar 2005
»Annas Geschichte von Urs M. Fiechtner Zum Autor: Urs M. Fiechtner wurde 1955 in Bonn geboren, wuchs aber in Lateinamerika auf. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, darunter auch viele Jugendbücher. In seinen Büchern geht es hauptsächlich um das Recht und die Würde des Menschen. Jetzt lebt er als Schriftsteller bei Ulm. Politische Hintergründe der Geschichte: In den 70er Jahren war der Sozialist Salvador Allende an der Spitze der chilenischen Regierung. Doch nach dem Militärputsch am 11. September 1973 starb Allende. Und so kam Augusto Pinochet an die Macht. Er begann sofort mit der Verfolgung und Ermordung der Anhänger Allendes. Die, die seine Gesetze missachteten, wurden verhaftet und meist nie wieder gesehen. Unter diesen Umständen haben auch die Charaktere in der Geschichte zu leiden. Die Hauptcharaktere: Anna: Anna ist eine Studentin, die sich bisher aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime heraushielt, lernt im Verlauf der Geschichte den Medizinstudenten Rodrigo kennen und setzt sich gemeinsam mit ihm sehr für die „Hemdlosen“ in den Elendsvierteln ein. Doch nach einer Razzia in ihrem Haus werden sie und ihre Schwester Claudia festgenommen und kommen in ein Gefängnis. Claudia: Claudia ist Annas kleine Schwester. Sie ist sehr selbstbewusst und engagiert. Durch sie hat Anna Rodrigo kennergelernt. Sie und Anna kommen gemeinsam in ein Gefängnis, weil sie sich so für Arme einsetzten. Rosa: Rosa ist die Mutter von Anna und Claudia. Sie steht immer hinter ihren Töchtern, würde alles für sie aufgeben und unterstützt sie in jeder Hinsicht. Rodrigo: Rodrigo ist am Anfang mit Claudia zusammen, doch lernt er später Anna kennen, mit der er sich dann immer besser versteht und die er später heiratet. Anna bekommt sogar ein Kind von ihm und bringt dieses im Gefängnis zur Welt. Zum Schluss taucht Rodrigo nicht mehr auf. Inhalt: In Chile herrscht in den 80er Jahren ein hartes Militärregime, es stürmt in die Elendsviertel in die Häuser und nimmt Leute mit, sogar Pfarrer und Nonnen, die den Festgenommenen helfen wollen. Als die Geheimpolizei zu Anna nach Hause kommt, werden Anna und ihre Schwester Claudia mitgenommen. Die Beiden werden von Verhörlager zu Verhörlager gebracht, wo sie unterschiedlich behandelt werden. Anna gebärt ihr Kind im Gefängnis, aber man nimmt Anna ihren Sohn Manuel sofort nach der Geburt weg, ohne dass sie ihn je einmal gesehen hat. Nach einiger Zeit kommt Rosa, um Anna und Claudia aus dem Gefängnis zu holen, nachdem Anna ein Geständnis abgelegt hat, in dem sie vorgibt, alle Verfehlungen, die sie gegen ihren Staat begangen haben soll, zuzugeben und in dem sie auch die Tatsache, dass sie Mutter geworden ist, verleugnet und als geistige Verwirrung abtut. Doch als sie wieder in Freiheit ist, sucht sie sofort ihren Mann und ihren Sohn. Als sie durch Zufall eine alte Bekannte trifft, findet sie durch deren Beschreibung ihren Sohn Manuel in einem Waisenhaus. Rodrigo aber ist für immer verschwunden geblieben. Bewertung: Der Autor erschafft durch die klare und die gutverständliche Sprache eine hervorragende, den Leser mitreißende Atmosphäre. Diese wird noch durch die klaren Charaktere, in die sich der Leser sehr gut hineinversetzen kann, verstärkt. Dieses Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Stefan G., Stefan R., Philipp, Anna, Nina«
ANTWORTEN
Julia, September 2004
»Hi! Ich muss demnächst ein Referat über dieses Buch machen!!! Und würde gern mehr über die Hintergründe von damals erfahren. Ausserdem wäre es nett, wenn mir jemand eine genaue Zusammen fassung von dem Buch schicken würde.«
ANTWORTEN
Sophie, September 2004
»Ein ganz tolles Buch! Kann ich jedem empfelen der dich für andere Länder und Politik interessiert!!«
ANTWORTEN
Julia, August 2004
»Ein sehr gutes Buch, das Einblicke in die Politik in vielen Ländern bietet. An manchen Stellen verspürte ich einen richtigen Hass gegen die Regierung, die diese ganzen Leute so leiden lässt. Dramatisch - Praktisch - Gut!!!«
ANTWORTEN
Katharina, Mai 2004
»hey! ich habe heute dieses Buch gezogen, und muss ein Referat inerhalb drei tagen halten. Für meine Abschlussprüfung in Deutsch! wenn jemand hier Informationen für dieses buch für mich hat, wäre das echt coll! wenn sogar jemand ein referat schon hat und es mir schicken könnte .... Liebe Grüße! Bitte meldet euch wenn ihr etwas habt!«
ANTWORTEN
Kitty, Juli 2003
»Ich hab nächste Woche meine mündliche Abschlussprüfung in Deutsch und muss dort als Wahlthema "Annas Geschichte" vorstellen. Im ganzen finde ich das Buch recht interessant, aber kann mir jemand vielleicht noch ein paar Hintergrundinfos über die damalige Situation geben? Das wäre echt super... Küsschen, eure Kitty«
ANTWORTEN
blondinchen, Mai 2002
»Also, wir finden das Buch echt sssssssssuuuuuuuuuuuuuuuppppppppppppppeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Grüßle Mäx und Ina«
ANTWORTEN
Michael Stehle, März 2002
»Das Buch ist echt super. Kompliment an Herrn Fiechtner!«
ANTWORTEN
Basti, Dezember 2001
»Das Buch ist recht interessant! Es wird zwar nach einiger Zeit langweilig, da öfters zu genau erzählt wird was passiert, aber im allgemeinen gebe ich die Note 2- Wer mich mal besuchen kommen möchte, geht unter: www.basti8.de.vu«
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Marco, November 2001
»Das Buch is doof«
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Lil Bow Wow, August 2001
»wow wow jippy jo yippy yeah dieses buch ist voll ok.«
ANTWORTEN
Hakan Ö und Martin F, August 2001
»Hallo! wir sind wieder da! bitte nicht löschen. wir wollten nur sagen, dass das buch ganz toll war. nur wir fanden es viel zu brutal! ciao martin F und Hakan Ö«
ANTWORTEN
mareike k, August 2001
»ich finde das buch ist voll gut,manchmal nicht spannend aber gut.«
ANTWORTEN
tim S der super GÖT, August 2001
»Annas Geschichte Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt... so ist es wirklich«
ANTWORTEN
Annas Geschichte, August 2001
»Annas Geschichte Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt... Annas Geschichte Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt... Annas Geschichte Aus politischen Aktionen gegen das herrschende Militärregime hatte sich Anna bisher herausgehalten. Doch plötzlich wird sie gezwungen Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit dem Medizinstudenten Rodrigo besucht sie die Elendsquartiere der lateinamerikanischen Großstadt um den »Hemdlosen« zu helfen. Eines Tages werden Anna und ihre Schwester von der Geheimpolizei abgeholt... Ich finde das bringt das buch nicht zum ausdruck«
ANTWORTEN
benni, August 2001
»das Buch fängt erst ab seite 70 an spannent zu werden aber sonst voll super«
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